TBLT-Wochenrückblick #11
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TBLT-Wochenrückblick #11

 

Hallo und herzlich willkommen zum Wochenrückblick von TBLT.de, dass sind unsere Themen der Woche:

  1. Google Market ist tot, lang lebe Google Play!
  2. Apple iPad 3 wurde vorgestellt.
  3. Anhebung der maximalen App-Größe im Android-Market
  4. Cebit

Google Market wird zu Google Play!

Google hat viele Dienste ins Leben gerufen, welche auch teilweise sehr schnell wieder verschwunden sind. Als Beispiel hier zu nennen wären die Vorgänger von Google Plus. Als ich letztens mein Smartphone angeschaltet habe, war der Android-Market plötzlich verschwunden. Stattdessen zierte eine weiße Einkaufstüte nun meinen Homescreen. Darunter stand auch nicht Market, sondern „Play Store“. Doch warum das ganze? Google hat neben dem Market auch andere Dienste wie zum Beispiel Google Musik und den eBook-Store. Diese werde nun in „Google Play“ zusammengefasst. Sonst bleibt alles beim Alten.

 

 

Apple iPad 3 wurde vorgestellt.

Einige meiner (meist männlichen) Freunden sind der Meinung, dass die Keynotes von Apple spannender sind wie ein Besuch ins Kino. Wie dem auch sei, es war ganz großes Kino, was Apple uns da vorgestellt hat! Das iPad 3. Ich konnte zwar leider nicht die Keynote mit anschauen, habe aber den Live-Ticker von Engadget mitverfolgt.

Das iPad 3 besitzt ein Retina-Display, welches wir schon vom iPhone 4 kennen. Die Auflösung beträgt 2048*1536 Pixel, was einer Vervierfachung der Auflösung im Vergleich zum iPad 2 bedeutet. Zudem kommt das iPad 3 nun nicht mit einem Quadcore-Prozessor daher, sondern mit einem Dualcore-Prozessor (welche im übrigen auf den Namen Apple A5X hört) in Verbindung mit einer Quadcore-Grafikeinheit. Laut dem CEO Tim Cook soll diese Kombination doppelt so schnell sein wie Tegra 3. Ein weiteres Feature ist eine verbesserte Kamera, die mit 5 Megapixeln Fotos schießen kann und zudem dazu fähig ist Videoaufnahmen in Full-HD zu gewährleisten. Die nächste Neuerung ist das Upgrade auf LTE. Die Akkulaufzeit soll um die 10 Stunden im 3G Modus betragen. Sollte man nun LTE einschalten, verringert sich die Akkulaufzeit um eine Stunde.

Die Preise für das neue iPad betragen:

  1. 16 GB 499 Dollar/ mit LTE 629 Dollar
  2. 32 GB 599 Dollar/ mit LTE 729 Dollar
  3. 64 GB 699 Dollar/ mit LTE 829 Dollar

 

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Anhebung der maximalen App-Größe bei „Google Play“

Ich bin ein „Need for Speed“-Fan und habe mir letztens „Hot Pursuit“ heruntergeladen. Die App wurde im Android-Market mit knapp 4 bis 10 Mb angezeigt. Nach dem Kauf und dem herunterladen musste ich noch mal einige Hundert Megabyte herunterladen, von denen ich vorher nichts wusste. Zwar stand es klein in der Beschreibung dabei, doch diese habe ich mir dann doch nicht so genau angeschaut. Es ist zwar nicht sonderlich schlimm, aber dennoch etwas verwirrend. Google hat das nun anscheinend auch so gesehen und eine Änderung im Market unternommen: Ab jetzt dürfen Apps bis maximal 4GB groß sein. Nun wird klar ersichtlich, wie groß eine App ist. Ein weiterer positiver Effekt dürfte auch seitens der Entwickler wahrgenommen werden. Google

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Cebit: Fujitsu präsentiert wasserfestes Tablet

Ich bin zwar weniger der Typ, der seine Elektrogeräte ins Bad nimmt, oder damit ins Freibad geht. Ein Freund von mir ist da etwas anders. Man kann ihm eine eMail schreiben während er badet und bekommt umgehend eine Antwort. Es kam wie es kommen musste: Sein Tablet ist ins Wasser gefallen. Da er noch ein Schüler ist, kann er sich nicht einfach so ein neues holen. Daher heißt es für ihn jetzt warten.

Dieses warten wird sich für ihn lohnen, denn auf der Cebit hat der Hersteller Fujitsu ein wasserfestes Tablet vorgestellt. Das Stylistic M532 wird mit Android 4.0 laufen und hat eine Displaygröße von 10.1 Zoll. Es soll ein Quadcore-Prozessor verwendet werden.

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Cebit: Archos Child Pad für 99 Euro

Wenn ich mich an meine Kindheitsjahre zurück erinnere, welches eine Zeitreise von knappen 10 Jahren bedeutet, so wird mir doch bewusst, wie sehr sich die Zeiten geändert haben. Habe ich noch früher draußen „Räuber und Gendarm“ gespielt, so sitzen heute Kinder vor ihren Playstations und iPhones etc. Im Prinzip ist das auch nicht so extrem schlimm, doch leider gibt es im Internet viele Seiten, die von Kindern (und auch Erwachsenen) lieber nicht betrachtet werden sollten. Zudem sind die Menüs der meisten Geräte nicht sehr kinderfreundlich gestaltet. Hier will Archos ansetzen und mit seinem Childpad Kindern Technik näher bringen, ohne sie damit zu erschlagen. Die Eltern können einen Zeitrahmen definieren, in welchem dann die Kinder das Child Pad benutzen dürfen. Ist diese Zeit verstrichen, so sperrt sich das Gerät von selbst. Daneben ist ein Browser installiert, welcher alle Webseiten sperrt, welche für Kinder nicht geeignet sind. Das ganze Paket wird durch eine sehr kinderfreundliche Oberfläche und einem Preis von nur 99 Euro abgerundet. Der Käufer muss hier allerdings Abstriche machen, denn es ist nur ein resistiver Touchscreen verbaut und 3G fehlt vollständig. Für Kinder allerdings ist das Gerät durchaus geeignet.

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Dies war nun auch schon das Ende des Wochenrückblick für diese Woche. Vielen Dank fürs durchlesen und eine schöne restliche Woche noch!

0 0 11650 12 März, 2012 Wochenrückblick März 12, 2012

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