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ASUS Zenwatch Kurztest & erster Eindruck

Die ASUS ZenWatch ist eine der interessantesten Android Wear Uhren. Auf der IFA habe ich sie ausprobiert und mit einer normalen Armbanduhr verglichen.

Der erste Blick verrät, ASUS hat an den Materialien nicht gespart. Glas auf der Front, eingefasst von einem Edelstahlrahmen und einer Edelstahlrückseite, die im Licht nur so schimmern. Dazu kommt ein italienisches Lederarmband, das von einer schweizer Uhr stammen könnte. Die Nähte sind sauber verarbeitet, der Schließmechanismus arbeitet zuverlässig. Die Uhr gefällt.

Das leicht gebogene Display zeigt die Uhrzeit in einem der hundert unterschiedlichen Gesichtern, also Watchfaces, die leider noch nicht vorgeführt wurden. Der Vorteil des eingebauten AMOLED Displays mit einer Diagonale von 1,6 Zoll und einer Auflösung von 320×320 Pixeln stellt sich vor allem Nachts heraus, wenn man gewöhnlich von schwarzer Hintergrundbeleuchtung der LC Displays geblendet wird – das wird bei der ASUS ZenWatch nicht passieren, denn die schwarzen Pixel leuchten nicht mit.

Der Rest der Ausstattung ist identisch mit den Smartwatches anderer Hersteller: Bluetooth 4.0, Herzfrequenz- und Bewegungssensoren, ein Dual Core Qualcomm Prozessor und 4GB Speicher. Als Betriebssystem dient Android Wear, über das ich schon ausführlich im Video berichtet habe.

Für 199€ ist die ASUS ZenWatch dieses Jahr zu kaufen, ein stolzer Preis für ein Gadget, das derzeit noch nicht all zu große Verwendungsmöglichkeiten hat. Eines hat die ASUS ZenWatch der LG G Watch oder der Samsung Gear Live voraus: Sie sieht besser aus.

0 1 33610 04 September, 2014 IFA 2014, Video, Zubehör September 4, 2014

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