Autorenarchive: Daniil Matzkuhn

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3500 Abonnenten-Verlosung: LG G Flex
Verfasst von
17 Juli

3500 Abonnenten-Verlosung: LG G Flex

Bereits im Mai ist TBLT.de vier Jahre alt geworden. Besonders freue ich mich aber über die 3500 Abonnenten mittlerweile knapp 3700, die mich bei YouTube abonniert haben. 3.500.000 Mal wurden meine Videos insgesamt angeklickt, eine Zahl, auf die ich ein bisschen stolz bin.

An dieser Stelle vielen Dank für eure Unterstützung hier im Blog und natürlich auf YouTube. Vor allem Kommentare und Daumen hoch sind viel mehr Wert, als ihr euch das vorstellen könnt. Danke!

Um das zu feiern, habe ich von LG ein LG G Flex für eine Verlosung gestellt bekommen. Das heißt, ihr könnt ein neuwertiges LG G Flex hier gewinnen! Das G Flex ist das erste flexible Smartphone in Deutschland, das ich Anfang des Jahres bereits im Test hatte.

0 0 224 17 Juli, 2014 Allgemein mehr
SOL Republic Tracks Air Bluetooth Kopfhörer im Test
Verfasst von
04 Juli

SOL Republic Tracks Air Bluetooth Kopfhörer im Test

Die SOL Republic Tracks Air Bluetooth-Kopfhörer sind brandneu und in Zusammenarbeit mit Motorola entstanden. In diesem Testbericht geht es um Klang, Design und die Frage, ob ihr sie kaufen solltet.

Design und Verarbeitung

Die SOL Republic Tracks Air haben das typische SOL Republic Design der V-Serie und sehen meiner Meinung nach cool aus. Die Ohrteile sind dementsprechend abgeflacht und bestehen aus einem glänzenden Kunststoff. Das rechte Ohrteil beinhaltet die komplette Elektronik inklusive aller Knöpfe und des microUSB-Anschlusses zum Aufladen. Dazu gleich mehr unter Bedienung.

0 0 306 04 Juli, 2014 Reviews, Video, Zubehör mehr
Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)
Verfasst von
25 Juni

Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)

Mein Artikel, wie ich zur Sony A6000 kam (Teil 1: Die Entscheidung), sollte eigentlich nur ein kurzer einleitender Absatz werden. In diesem Artikel geht es nun endlich um die Fotoqualität und die Bedienung der Sony A6000. Vor allem werde ich auf die vielen Tasten eingehen sowie auf das Zusammenspiel der A6000 mit alten analogen Objektiven.

Die Bedienung

Als ich die Sony A6000 auspackte und in die Hand nahm, fiel mir das geringe Gewicht auf. Obwohl sie sichtbar größer als meine alte Sony NEX 5 ist, wiegt sie kein Gramm mehr. Vielleicht liegt es daran, dass die Front nicht mehr aus Metall (wie bei der NEX 5) besteht, sondern dass die Kamera nun komplett außen aus Kunststoff gefertigt ist. Es ist alles fest verbaut, nichts wackelt oder lässt sich verziehen; Dennoch, wer den Vergleich mit einer NEX 5 oder gar NEX 7 hat, wird etwas enttäuscht sein. (Kann dazu den Artikel von marla2008 empfehlen: A6000 vs NEX 7)

0 3 616 25 Juni, 2014 Zubehör mehr
Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung
Verfasst von
13 Juni

Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung

Alle Paar Jahre ist bei mir wieder mal eine neue Kamera fällig. Die Sensoren werden immer besser und vor allem, seitdem ich vor 3 Jahren auf eine spiegellose Sony NEX5 aufgestiegen bin, gab es einige Fortschritte. Es wurde trotz langem hin- und her die Sony Alpha A6000 mit Kit Objektiv (16-50mm Powerzoom), die ich für knapp 650€ im Sony Education Store erstanden habe; derzeit ein unschlagbarer Preis. Nach 2 Wochen Benutzung habe ich hier meine Gedanken zusammengetragen. Vor allem im Fokus: Produktfotografie und Videoaufnahme.

Warum schon wieder eine NEX?

Die Sony NEX 5 war meine erste Kamera mit Wechselobjektiven und ich habe mich damals für sie entschieden, weil sie FullHD Videos aufnehmen konnte, leicht und kompakt war und durch das geringe Auflagemaß man so gut wie alle alten analogen Objektive adaptieren kann. Mit der NEX 5 war ich sehr zufrieden, weil sie zuverlässig funktioniert hat und mir zum Einstieg alles bot. Ich wollte also wieder eine kompakte spiegellose Kamera und schaute mich um.

Meine Ansprüche waren sowohl bei der Fotografie als auch Videos gewachsen. Ich wollte einen schnellen Autofokus, der auch bei Videos zuverlässig und weich scharfstellt. Auf der nächsten Prioritätsstufe stand ein Mikrofoneingang, damit ich mein Ansteckmikro direkt an die Cam anschließen kann und nicht jedes Mal beim Schneiden den Ton synchronisieren muss. Für Fotos sollte es einen Sucher besitzen, ob digital oder analog war mir zunächst egal. Zunächst, denn später stellte sich was anderes heraus. Und nicht zuletzt wollte ich Tasten, ganz viele frei belegbare Tasten und Räder, womit ich mir meine Bedienung so zurechtlegen kann, wie ich sie brauche.

NEX-7 von Sony_schwarz_27Ich ging also erstmal die NEX-Familie der Reihe nach durch und stieß auf zwei mögliche Kandidaten: NEX 7 und A7. Beide spiegellos und kompakt, beide mit Mikrofoneingang. Die Sony A7 ist perfekt, wäre da nicht der Preis. Knapp 1.500€ für eine Kamera mit Kit Objektiv kam für mich nicht in Frage. Dazu gibt es noch weniger Vollformat E-Mount Objektive als es schon normale E-Mount Objektive gibt. Die NEX 7 sollte es also sein. Ich wollte sparen und wartete also auf den Nachfolger und studierte fleißig sonyalpharumors.com, damit ich mir die “alte” NEX 7  günstiger holen kann.

Immer mehr freute ich mich aber auf den Nachfolger anstatt auf die NEX 7, die Daten klangen spektakulär und das für angeblich unter 800$. Der Nachfolger wurde vorgestellt, die A6000 war es und sie war perfekt. Ein schneller Sucher, der schnellste Autofokus bei einer Spiegellosen, kompakter Body, Tasten, Räder, WLAN – meine Träume wurden erfüllt und das in der Tat für 800€ fürs Kit. Doch das wichtigste fehlte: Der Mikrofoneingang. Shit. Die NEX 7 kam mittlerweile auch nicht mehr in Frage, sie überhitzt nämlich gerne bei Videos über 10 Minuten und war mittlerweile auch 3 Jahre alt.

Also weitersuchen, es muss doch was geben! Unter APS-C Format durfte der Sensor nicht haben. Wenn, dann auf Vollformat aufsteigen, aber runtergehen? Auf keinen Fall! Also fielen schonmal die ganzen micro Four Thirds Cams weg. Blieb nur noch Samsung mit der NX-Serie, einen Mikrofoneingang haben nur die NX 30 und die Galaxy NX. Mit Gillys Galaxy NX kam ich nach ein bisschen Hands-On Time nicht wirklich zurecht, mir haben einfach Tasten gefehlt. Die NX 30 verhielt sich ähnlich, dazu hat das Samsung-Bajonett noch weniger Objektive als Sony. Meh.

EOS 70D FRA VARI ANGLE MONITOR OPEN w EF-S 18-135mm IS STMMuss ich also zur DSLR greifen? So sah es aus. Die EOS 70D war ein heißer Kandidat, ich hatte bereits einen Deal-Alarm bei Mydealz gesetzt und kannte die Kamera halb auswendig. Der Autofokus ist sowohl bei Fotos als auch Videos smooth, dazu ein Mikrofon-Eingang und Tasten ohne Ende; auch Kollegen nutzen sie sehr gerne, zum Beispiel Franz von Swagtab; und es gibt ein schier unendliches Angebot an Objektiven. Es gab drei einhalb Nachteile: Sie war im Vergleich groß und schwer, hatte durch den Spiegel ein großes Auflagemaß (unpraktisch für Altglas) und war mit knapp über 1000€ mir etwas zu teuer. Aber ich war bereit, ging in den Saturn, um sie zum dritten Mal final auszuprobieren und ich merkte, dass der Sucher analog ist. Ja, Trottel, werdet ihr sagen. Klar ist der Sucher analog! Das war mir auch vorher klar. Aber ich hatte mich mittlerweile so an den Liveview der NEX gewöhnt, dass ich es gewohnt war, das fertige Bild vor dem Auslösen auf dem Bildschirm zu sehen, inklusive Belichtungskorrektur etc. Ich warf die EOS weg und fasste seitdem nie wieder eine an.

Nach diesem Erlebnis war klar: Mir kommt kein Spiegel ins Haus. Ich war heiß auf die A6000, die immer mehr Auszeichnungen bekam. Ich wollte sie haben, also habe ich sie bestellt. Den fehlenden Mikroeingang habe ich mir schöngeredet; dann synchronisiere ich den Ton eben später, die Routine habe ich ja eh drin.

Vor zwei Wochen kam sie also an und ich freute mich riesig sie abends auszupacken und sie mit meinen neu erstandenen Minolta-Objektiven aus den 70ern auszuprobieren. Im Vergleich zur NEX 5 war ich begeistert, aber auch etwas enttäuscht.

Sony A6000 Erfahrungen

0 4 975 13 Juni, 2014 Zubehör mehr
HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?
Verfasst von
02 Juni

HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?

Jedes Mal, wenn ich das HTC One M8 sehe, freut sich meine Seele. Ich nehme es in die Hand, betrachte die gebürstete Aluminium-Rückseite und will es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es das schönste Smartphone? Zumindest im Android-Segment weiß ich nichts, was an diese Wertigkeit herankommt. Nach drei Wochen haben sich die ersten Schmetterlinge im Bauch beruhigt, es ist an der Zeit ein Fazit zum HTC One M8 zu ziehen.

Tolles Design & hochwertige Verarbeitung

Wow. Man nimmt es das erste Mal in die Hand und denkt sich: Wow. Die Frontscheibe wird oben und unten von gebürstetem Aluminium eingerahmt, die die BoomSound beinhalten. Oben rechts eine Kamera für Selfies, unten über dem Lautsprecher ein HTC Logo. Die Rückseite besteht aus hochwertigem gebürsteten Aluminium, das sich fest und kühl anfühlt. Es wackelt und knarzt nichts, das Gerät ist wie aus einem Guss. Die leichte Rundung der Rückseite und an den Seiten macht das HTC One M8 zu einem Handschmeichler. Dazu kommen noch die präzise gefrästen Kanten rund um das Display und die Kameras, die wie ein geschliffener Diamant edel glänzen. Das ist Perfektion, wie ich sie selten erlebt habe!

0 1 1066 02 Juni, 2014 Allgemein, HTC, Reviews mehr
ZAGGkeys Cover für iPad Air im Test – die perfekte Tastatur?
Verfasst von
19 Mai

ZAGGkeys Cover für iPad Air im Test – die perfekte Tastatur?

Wer mit dem iPad Air einen längeren Text tippen möchte, der kommt um eine Bluetooth-Tastatur nicht herum. In diesem Testbericht möchte ich euch das ZAGGkeys Cover für das iPad Air vorstellen. 

Design & Verarbeitung

Das ZAGGkeys Cover kommt in einer stabilen und hochwertigen Verpackung, die neben der Bluetooth-Tastatur noch ein microUSB-Kabel zum Aufladen beinhaltet. Der untere Deckel der Tastatur besteht aus einem hochwertigem und stabilen Aluminium, der farblich perfekt an die Rückseite des iPad angepasst ist, in meinem Fall also spacegrau. Auch das Scharnier ist mit dem gleichen Aluminium außen ausgekleidet, sodass die komplette Tastatur ein hochwertiges Anfassgefühl hat. Im Grunde könnte die Tastatur genauso von Apple stammen. Die Tastenseite besteht aus einem matten Kunststoff, das war beim Vorgänger (ZAGGKeys Pro+ hier im Test) noch anders, denn da war die komplette Tastatur aus Aluminium. Mit Aluminium geht leider auch einher, dass die Rückseite kratzempfindlich ist. Die mitgelieferten Gumminoppen sind da auch nur zum Teil eine Lösung, da ich zum Beispiel eine verloren habe.

0 0 1584 19 Mai, 2014 Reviews, Zubehör mehr
PhotoLove im Test – Instagram Fotos drucken lassen
Verfasst von
11 Mai

PhotoLove im Test – Instagram Fotos drucken lassen

Instagram Fotos drucken lassen, das Thema kam in meinem Test zu Printstagram super an. In diesem Testbericht geht es um Photolove, einen weiteren Dienst, mit dem ihr Instagram Bilder drucken lassen könnt. Das Besondere: Photolove ist ein deutscher Dienst, der Fotos im Retro-Polaroid-Look in Hamburg druckt.

Bestellablauf auf PhotoLove

Man loggt sich auf PhotoLovePrints.com mit seinem Instagram-Account ein und sieht direkt seine Alben und Fotos, die man auf Instagram veröffentlicht hat. Die Photos werden stilvoll und übersichtlich dargestellt. Mit einem Klick aufs Foto, fügt man es zum Warenkorb hinzu; man kann das gleiche Foto natürlich mehrfach bestellen. Ihr seid aber auch nicht nur an Instagram gebunden, sondern könnt die Fotos auch vom Rechner hochladen oder eure Flickr oder EyeEm-Bilder drucken lassen.

0 0 1071 11 Mai, 2014 Reviews, Smartphones mehr
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 – Top 7 Features für die Uni
Verfasst von
28 April

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 – Top 7 Features für die Uni

Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ist das wahrscheinlich größte Tablet auf dem Markt und genau das und der S-Pen machen dieses Tablet so interessant im Uni-Einsatz. Was sind also die Top-Features zum Mitschreiben in der Vorlesung und zum Arbeiten in der Universität?

1. Scharfes Display

Das Display des Samsung Galaxy Note Pro 12.2 misst, wie der Name schon sagt, 12.2 Zoll in der Diagonale. Das ist riesig und ziemlich unhandlich, wenn man es länger als 2 Minuten in einer Hand halten will, aber genau richtig, um es auf den Tisch zu legen und darauf mehrere PDFs gleichzeitig darzustellen oder mitzuschreiben. Das Display ist dabei in etwa so groß wie eine DIN A4 Seite, ihr seht also, die Größe ergibt Sinn. Dazu ist es durch die hohe Auflösung (1600*2560 Pixel) scharf, hell und gut ablesbar. Nur in der Sonne glänzt es zu stark wie die meisten Displays heutzutage.
Mit einem Gewicht von 750 Gramm ist es angenehm leicht, um es in der Tasche mitzunehmen.

S-Pen Air Command

0 1 1432 28 April, 2014 Samsung, Video mehr
LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone
Verfasst von
18 April

LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone

Das LG G Flex ist das erste flexible Smartphone auf dem deutschen Markt, das zudem auch noch gebogen ist. Zwei Monate hatte ich das LG G Flex nun im Einsatz und in diesem Testbericht erfahrt ihr, wie sich das LG G Flex im Alltag schlägt und ob es sich lohnt dieses Smartphone zu kaufen.

Design & Verarbeitung

Das Design des LG G Flex ist vor allem durch die Biegung und die Flexibilität definiert. Vorne besteht das LG G Flex aus einer Plastikscheibe, die gefühlt kratzfester als Gorilla Glas ist; zumindest habe ich nach zwei Monaten noch keinen einzigen Kratzer auf dem Display. Wie schon beim LG G2 sind die Rahmen rund um das Display sehr schmal gehalten. Auch hinten besteht das Gerät aus Kunststoff, einer sogenannten Wolverine-Oberfläche, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. Nicht all zu tiefe Kratzer mit dem Schlüssel oder Kleingeld gehen in der Tat nach wenigen Minuten weg. Auf der Rückseite befindet sich auch der Rear-Key, also die Lautstärketasten sowie der Powerbutton. Vor allem bei so einem großen Smartphone ist der Rear-Key sehr praktisch, weil man mit dem Zeigefinger sehr gut an die Tasten herankommt. Außerdem ist der Powerbutton beleuchtet und zeigt Benachrichtigungen mit einer LED an.

0 0 1773 18 April, 2014 Allgemein, LG, Reviews mehr
Calibre Ultra’Go Nano im Test – hochwertiger mobiler Akku
Verfasst von
10 April

Calibre Ultra’Go Nano im Test – hochwertiger mobiler Akku

Mittlerweile gibt es mobile Akkus wie Sand am mehr, einige große habe ich schon getestet. Manchmal will ich aber eine kleine Powerbank für die Jackentasche und da kommt der Calibre Ultra’Go Nano Akku ins Spiel. Der taiwanische Hersteller Calibre setzt bei seinen Akkus auf ein schönes Design und hat schon diverse internationale Design-Preise wie den red dot design award abgeräumt. Ein Grund mehr den kleinen Akku auf Herz und Nieren zu testen.

0 0 2420 10 April, 2014 Reviews, Video, Zubehör mehr

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