Autorenarchive: Daniil Matzkuhn

Voller Name: Daniil Matzkuhn Website:
Info: Hi, ich bin Daniil und ich betreibe TBLT.de. Es ist meine Leidenschaft über Technik zu bloggen und mit euch darüber zu diskutieren! + +">
Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung
Verfasst von
13 Juni

Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung

Alle Paar Jahre ist bei mir wieder mal eine neue Kamera fällig. Die Sensoren werden immer besser und vor allem, seitdem ich vor 3 Jahren auf eine spiegellose Sony NEX5 aufgestiegen bin, gab es einige Fortschritte. Es wurde trotz langem hin- und her die Sony Alpha A6000 mit Kit Objektiv (16-50mm Powerzoom), die ich für knapp 650€ im Sony Education Store erstanden habe; derzeit ein unschlagbarer Preis. Nach 2 Wochen Benutzung habe ich hier meine Gedanken zusammengetragen. Vor allem im Fokus: Produktfotografie und Videoaufnahme.

Warum schon wieder eine NEX?

Die Sony NEX 5 war meine erste Kamera mit Wechselobjektiven und ich habe mich damals für sie entschieden, weil sie FullHD Videos aufnehmen konnte, leicht und kompakt war und durch das geringe Auflagemaß man so gut wie alle alten analogen Objektive adaptieren kann. Mit der NEX 5 war ich sehr zufrieden, weil sie zuverlässig funktioniert hat und mir zum Einstieg alles bot. Ich wollte also wieder eine kompakte spiegellose Kamera und schaute mich um.

Meine Ansprüche waren sowohl bei der Fotografie als auch Videos gewachsen. Ich wollte einen schnellen Autofokus, der auch bei Videos zuverlässig und weich scharfstellt. Auf der nächsten Prioritätsstufe stand ein Mikrofoneingang, damit ich mein Ansteckmikro direkt an die Cam anschließen kann und nicht jedes Mal beim Schneiden den Ton synchronisieren muss. Für Fotos sollte es einen Sucher besitzen, ob digital oder analog war mir zunächst egal. Zunächst, denn später stellte sich was anderes heraus. Und nicht zuletzt wollte ich Tasten, ganz viele frei belegbare Tasten und Räder, womit ich mir meine Bedienung so zurechtlegen kann, wie ich sie brauche.

NEX-7 von Sony_schwarz_27Ich ging also erstmal die NEX-Familie der Reihe nach durch und stieß auf zwei mögliche Kandidaten: NEX 7 und A7. Beide spiegellos und kompakt, beide mit Mikrofoneingang. Die Sony A7 ist perfekt, wäre da nicht der Preis. Knapp 1.500€ für eine Kamera mit Kit Objektiv kam für mich nicht in Frage. Dazu gibt es noch weniger Vollformat E-Mount Objektive als es schon normale E-Mount Objektive gibt. Die NEX 7 sollte es also sein. Ich wollte sparen und wartete also auf den Nachfolger und studierte fleißig sonyalpharumors.com, damit ich mir die „alte“ NEX 7  günstiger holen kann.

Immer mehr freute ich mich aber auf den Nachfolger anstatt auf die NEX 7, die Daten klangen spektakulär und das für angeblich unter 800$. Der Nachfolger wurde vorgestellt, die A6000 war es und sie war perfekt. Ein schneller Sucher, der schnellste Autofokus bei einer Spiegellosen, kompakter Body, Tasten, Räder, WLAN – meine Träume wurden erfüllt und das in der Tat für 800€ fürs Kit. Doch das wichtigste fehlte: Der Mikrofoneingang. Shit. Die NEX 7 kam mittlerweile auch nicht mehr in Frage, sie überhitzt nämlich gerne bei Videos über 10 Minuten und war mittlerweile auch 3 Jahre alt.

Also weitersuchen, es muss doch was geben! Unter APS-C Format durfte der Sensor nicht haben. Wenn, dann auf Vollformat aufsteigen, aber runtergehen? Auf keinen Fall! Also fielen schonmal die ganzen micro Four Thirds Cams weg. Blieb nur noch Samsung mit der NX-Serie, einen Mikrofoneingang haben nur die NX 30 und die Galaxy NX. Mit Gillys Galaxy NX kam ich nach ein bisschen Hands-On Time nicht wirklich zurecht, mir haben einfach Tasten gefehlt. Die NX 30 verhielt sich ähnlich, dazu hat das Samsung-Bajonett noch weniger Objektive als Sony. Meh.

EOS 70D FRA VARI ANGLE MONITOR OPEN w EF-S 18-135mm IS STMMuss ich also zur DSLR greifen? So sah es aus. Die EOS 70D war ein heißer Kandidat, ich hatte bereits einen Deal-Alarm bei Mydealz gesetzt und kannte die Kamera halb auswendig. Der Autofokus ist sowohl bei Fotos als auch Videos smooth, dazu ein Mikrofon-Eingang und Tasten ohne Ende; auch Kollegen nutzen sie sehr gerne, zum Beispiel Franz von Swagtab; und es gibt ein schier unendliches Angebot an Objektiven. Es gab drei einhalb Nachteile: Sie war im Vergleich groß und schwer, hatte durch den Spiegel ein großes Auflagemaß (unpraktisch für Altglas) und war mit knapp über 1000€ mir etwas zu teuer. Aber ich war bereit, ging in den Saturn, um sie zum dritten Mal final auszuprobieren und ich merkte, dass der Sucher analog ist. Ja, Trottel, werdet ihr sagen. Klar ist der Sucher analog! Das war mir auch vorher klar. Aber ich hatte mich mittlerweile so an den Liveview der NEX gewöhnt, dass ich es gewohnt war, das fertige Bild vor dem Auslösen auf dem Bildschirm zu sehen, inklusive Belichtungskorrektur etc. Ich warf die EOS weg und fasste seitdem nie wieder eine an.

Nach diesem Erlebnis war klar: Mir kommt kein Spiegel ins Haus. Ich war heiß auf die A6000, die immer mehr Auszeichnungen bekam. Ich wollte sie haben, also habe ich sie bestellt. Den fehlenden Mikroeingang habe ich mir schöngeredet; dann synchronisiere ich den Ton eben später, die Routine habe ich ja eh drin.

Vor zwei Wochen kam sie also an und ich freute mich riesig sie abends auszupacken und sie mit meinen neu erstandenen Minolta-Objektiven aus den 70ern auszuprobieren. Im Vergleich zur NEX 5 war ich begeistert, aber auch etwas enttäuscht.

Sony A6000 Erfahrungen

1 7 303200 13 Juni, 2014 Zubehör mehr
HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?
Verfasst von
02 Juni

HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?

Jedes Mal, wenn ich das HTC One M8 sehe, freut sich meine Seele. Ich nehme es in die Hand, betrachte die gebürstete Aluminium-Rückseite und will es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es das schönste Smartphone? Zumindest im Android-Segment weiß ich nichts, was an diese Wertigkeit herankommt. Nach drei Wochen haben sich die ersten Schmetterlinge im Bauch beruhigt, es ist an der Zeit ein Fazit zum HTC One M8 zu ziehen.

Tolles Design & hochwertige Verarbeitung

Wow. Man nimmt es das erste Mal in die Hand und denkt sich: Wow. Die Frontscheibe wird oben und unten von gebürstetem Aluminium eingerahmt, die die BoomSound beinhalten. Oben rechts eine Kamera für Selfies, unten über dem Lautsprecher ein HTC Logo. Die Rückseite besteht aus hochwertigem gebürsteten Aluminium, das sich fest und kühl anfühlt. Es wackelt und knarzt nichts, das Gerät ist wie aus einem Guss. Die leichte Rundung der Rückseite und an den Seiten macht das HTC One M8 zu einem Handschmeichler. Dazu kommen noch die präzise gefrästen Kanten rund um das Display und die Kameras, die wie ein geschliffener Diamant edel glänzen. Das ist Perfektion, wie ich sie selten erlebt habe!

0 1 472730 02 Juni, 2014 Allgemein, HTC, Reviews mehr
ZAGGkeys Cover für iPad Air im Test – die perfekte Tastatur?
Verfasst von
19 Mai

ZAGGkeys Cover für iPad Air im Test – die perfekte Tastatur?

Wer mit dem iPad Air einen längeren Text tippen möchte, der kommt um eine Bluetooth-Tastatur nicht herum. In diesem Testbericht möchte ich euch das ZAGGkeys Cover für das iPad Air vorstellen. 

Design & Verarbeitung

Das ZAGGkeys Cover kommt in einer stabilen und hochwertigen Verpackung, die neben der Bluetooth-Tastatur noch ein microUSB-Kabel zum Aufladen beinhaltet. Der untere Deckel der Tastatur besteht aus einem hochwertigem und stabilen Aluminium, der farblich perfekt an die Rückseite des iPad angepasst ist, in meinem Fall also spacegrau. Auch das Scharnier ist mit dem gleichen Aluminium außen ausgekleidet, sodass die komplette Tastatur ein hochwertiges Anfassgefühl hat. Im Grunde könnte die Tastatur genauso von Apple stammen. Die Tastenseite besteht aus einem matten Kunststoff, das war beim Vorgänger (ZAGGKeys Pro+ hier im Test) noch anders, denn da war die komplette Tastatur aus Aluminium. Mit Aluminium geht leider auch einher, dass die Rückseite kratzempfindlich ist. Die mitgelieferten Gumminoppen sind da auch nur zum Teil eine Lösung, da ich zum Beispiel eine verloren habe.

0 0 138750 19 Mai, 2014 Reviews, Zubehör mehr
PhotoLove im Test – Instagram Fotos drucken lassen
Verfasst von
11 Mai

PhotoLove im Test – Instagram Fotos drucken lassen

Instagram Fotos drucken lassen, das Thema kam in meinem Test zu Printstagram super an. In diesem Testbericht geht es um Photolove, einen weiteren Dienst, mit dem ihr Instagram Bilder drucken lassen könnt. Das Besondere: Photolove ist ein deutscher Dienst, der Fotos im Retro-Polaroid-Look in Hamburg druckt.

Bestellablauf auf PhotoLove

Man loggt sich auf PhotoLovePrints.com mit seinem Instagram-Account ein und sieht direkt seine Alben und Fotos, die man auf Instagram veröffentlicht hat. Die Photos werden stilvoll und übersichtlich dargestellt. Mit einem Klick aufs Foto, fügt man es zum Warenkorb hinzu; man kann das gleiche Foto natürlich mehrfach bestellen. Ihr seid aber auch nicht nur an Instagram gebunden, sondern könnt die Fotos auch vom Rechner hochladen oder eure Flickr oder EyeEm-Bilder drucken lassen.

0 0 469170 11 Mai, 2014 Reviews, Smartphones mehr
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 – Top 7 Features für die Uni
Verfasst von
28 April

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 – Top 7 Features für die Uni

Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ist das wahrscheinlich größte Tablet auf dem Markt und genau das und der S-Pen machen dieses Tablet so interessant im Uni-Einsatz. Was sind also die Top-Features zum Mitschreiben in der Vorlesung und zum Arbeiten in der Universität?

1. Scharfes Display

Das Display des Samsung Galaxy Note Pro 12.2 misst, wie der Name schon sagt, 12.2 Zoll in der Diagonale. Das ist riesig und ziemlich unhandlich, wenn man es länger als 2 Minuten in einer Hand halten will, aber genau richtig, um es auf den Tisch zu legen und darauf mehrere PDFs gleichzeitig darzustellen oder mitzuschreiben. Das Display ist dabei in etwa so groß wie eine DIN A4 Seite, ihr seht also, die Größe ergibt Sinn. Dazu ist es durch die hohe Auflösung (1600*2560 Pixel) scharf, hell und gut ablesbar. Nur in der Sonne glänzt es zu stark wie die meisten Displays heutzutage.
Mit einem Gewicht von 750 Gramm ist es angenehm leicht, um es in der Tasche mitzunehmen.

S-Pen Air Command

0 5 108890 28 April, 2014 Samsung, Video mehr
LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone
Verfasst von
18 April

LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone

Das LG G Flex ist das erste flexible Smartphone auf dem deutschen Markt, das zudem auch noch gebogen ist. Zwei Monate hatte ich das LG G Flex nun im Einsatz und in diesem Testbericht erfahrt ihr, wie sich das LG G Flex im Alltag schlägt und ob es sich lohnt dieses Smartphone zu kaufen.

Design & Verarbeitung

Das Design des LG G Flex ist vor allem durch die Biegung und die Flexibilität definiert. Vorne besteht das LG G Flex aus einer Plastikscheibe, die gefühlt kratzfester als Gorilla Glas ist; zumindest habe ich nach zwei Monaten noch keinen einzigen Kratzer auf dem Display. Wie schon beim LG G2 sind die Rahmen rund um das Display sehr schmal gehalten. Auch hinten besteht das Gerät aus Kunststoff, einer sogenannten Wolverine-Oberfläche, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. Nicht all zu tiefe Kratzer mit dem Schlüssel oder Kleingeld gehen in der Tat nach wenigen Minuten weg. Auf der Rückseite befindet sich auch der Rear-Key, also die Lautstärketasten sowie der Powerbutton. Vor allem bei so einem großen Smartphone ist der Rear-Key sehr praktisch, weil man mit dem Zeigefinger sehr gut an die Tasten herankommt. Außerdem ist der Powerbutton beleuchtet und zeigt Benachrichtigungen mit einer LED an.

0 1 443470 18 April, 2014 Allgemein, LG, Reviews mehr
Calibre Ultra’Go Nano im Test – hochwertiger mobiler Akku
Verfasst von
10 April

Calibre Ultra’Go Nano im Test – hochwertiger mobiler Akku

Mittlerweile gibt es mobile Akkus wie Sand am mehr, einige große habe ich schon getestet. Manchmal will ich aber eine kleine Powerbank für die Jackentasche und da kommt der Calibre Ultra’Go Nano Akku ins Spiel. Der taiwanische Hersteller Calibre setzt bei seinen Akkus auf ein schönes Design und hat schon diverse internationale Design-Preise wie den red dot design award abgeräumt. Ein Grund mehr den kleinen Akku auf Herz und Nieren zu testen.

0 0 107330 10 April, 2014 Reviews, Video, Zubehör mehr
HTC One M8 – erster Eindruck & viele Fotos
Verfasst von
04 April

HTC One M8 – erster Eindruck & viele Fotos

Am Montag hatte ich die Gelegenheit das HTC One M8 zum ersten Mal in die Hand zu nehmen, bereits am Mittwoch war mein Testgerät da. Mein Hands-On Video sowie den Vergleich zwischen LG G2 und HTC One M8 vom Montag habe ich mal unten eingebunden. Nach knapp zwei Tagen habe ich nun erste Erfahrungen mit dem HTC One gesammelt, die ich hier kurz zusammenfassen möchte.

Verarbeitung & Design

Grandios. Das HTC One M8 ist ein wahrer Handschmeichler. Das Aluminiumgehäuse ist sehr hochwertig verarbeitet und liegt durch die Rundungen hervorragend in der Hand. Am liebsten würde ich es gar nicht aus der Hand legen, so kann man das Anfassgefühl am besten beschreiben. Die Kanten sind alle filigran geschliffen, es gibt keine Spaltmaße oder ähnliches. Vom Design und der Verarbeitung ist dieses Smartphone allen anderen Android-Konkurrenten Jahre voraus.

0 0 381020 04 April, 2014 HTC, Video mehr
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ausgepackt
Verfasst von
22 März

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ausgepackt

Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ist seit ein Paar Wochen in Deutschland verfügbar. Ein Grund sich das riesige 12 Zoll Tablet näher anzuschauen. Wie ist der erste Eindruck zu dem Galaxy Note Pro 12.2 und was befindet sich in der Verpackung? Das seht ihr oben im Unboxing-Video.

Kurze Eindrücke in Textform. Es ist riesig. 10.1 Zoll sind ja schon durch das 16:9 Format deutlich breiter als ein iPad und das Note Pro 12.2 geht da noch ein Stückchen weiter. Dadurch ist es auch ganz schön schwer. Wer es länger als 5 Minuten in einer Hand halten will, kann es gleich vergessen. Die Größe hat aber auch ihre Vorteile. Der Bildschirm bietet Platz für bis zu vier Apps gleichzeitig und dies funktioniert im ersten Test auch wirklich gut. Die Verarbeitungsqualität stimmt ebenfalls. Auf der Rückseite setzt Samsung auf den gleichen hochwertigen, lederartigen Kunststoff wie beim Galaxy Note 3. Außerdem, wen die Größe stört, kann sich das Note Pro 10.1 oder 8.4 anschauen, die genau baugleich, aber eben kleiner, sind.

Samsung Galaxy Note Pro P900 30,99cm (12,2 Zoll) Tablet (WiFi, 32GB Speicher) schwarz

Price: EUR 1.599,00

4.1 von 5 Sternen (312 customer reviews)

3 used & new available from EUR 699,00

0 0 42090 22 März, 2014 Samsung, Video mehr
Ausprobiert: Mit Vodafone Wallet & SmartPass mobil bezahlen
Verfasst von
20 März

Ausprobiert: Mit Vodafone Wallet & SmartPass mobil bezahlen

Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone wird ja seit den ersten NFC-fähigen Smartphones erwartet. Der Netzbetreiber Vodafone hat jetzt mit Vodafone Wallet und SmartPass in Deutschland als erster ein komplett digitales Angebot gestartet. Im Vergleich zu mpass von o2 (ich berichtete) bietet Vodafone mit der Vodafone Wallet die Möglichkeit ohne NFC-Aufkleber oder ähnliches zu bezahlen und auch das Portemonnaie zu ersetzen. Ich habe heute Vodafone Wallet und SmartPass in Berlin ausprobiert und das sind meine ersten Erfahrungen.

Vodafone SmartPass App

Die Vodafone SmartPass App ist der Kern der Vodafone Wallet, denn damit bezahlt man letztendlich. Am einfachsten kann man sich SmartPass als eine Prepaid-Kreditkarte vorstellen, die im Smartphone gespeichert wird. Um mit dem Smartphone zu bezahlen, legt man es einfach auf das Bezahlterminal an der Kasse und schon ist der Betrag abgebucht. Bis zu einem Betrag von 25€ muss man keine PIN eingeben, ab 25€ erfolgt über das Bezahlterminal eine PIN-Eingabe. Es funktioniert also wirklich wie eine VISA-Karte. Die App muss zum Bezahlen übrigens nicht aufgerufen werden, ja, das Smartphone muss nicht mal eingeschaltet sein. Letztere Funktion kann man übrigens auch deaktivieren, sodass mit einem ausgeschaltetem Handy auch keiner bezahlen kann. Ist das Handy jedoch an, so wird man über die Benachrichtigungszeile sofort über den Betrag der Abbuchung informiert. Die Transaktionsüberwachung funktioniert wirklich gut und ist sehr praktisch, man hat auf einen Blick alle Umsätze parat.

0 11 409540 20 März, 2014 Smartphones, Tarife mehr

Werde Fan!

Suchen