Artikel der Kategorie:Allgemein

MyWallet – Das Smartphone als mobile Geldbörse
Verfasst von
26 Oktober

MyWallet – Das Smartphone als mobile Geldbörse

Kennt ihr es auch? Man steht an der Kasse, muss bezahlen und versucht in seinem Berg von Kleingeld die nötigen Cents heraus zu kramen, um so die Geldbörse mal wieder etwas leichter werden zu lassen und am Ende  gibt man es auf und gibt einen Schein, da es einfach zu lange dauert. Oder ein anderes Szenario: Man möchte mit seiner ec-Karte bezahlen und man steht ewig in der Kasse, bis das ganze Prozedere vorüber ist. Inklusive Unterschrift oder Geheimzahl eingeben, kann das schon mal eine Weile dauern.

0 3 958 26 Oktober, 2014 Allgemein, Android, Reviews, Software, Zubehör mehr
Dell Venue 7 Test – günstiges Tablet mit viel Potential
Verfasst von
12 Oktober

Dell Venue 7 Test – günstiges Tablet mit viel Potential

Die Preise von Tablets sinken in den letzten Jahren immer stärker. Mittlerweile sind wir bei einem Preis von unter 150 € bei einigen Tablets angekommen und viele fragen sich, ob ein solches Tablet überhaupt etwas taugt. Ist günstig immer noch mit schlecht gleichzusetzen oder hat sich dieser Trend im Bereich der Technik umgekehrt? Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Test.

Das größte Argument, mit dem Dell die Nutzer vom Venue 7 überzeugen will, ist wohl der Preis. Dieser fällt mit einer UVP von nur 139 € unglaublich gering aus und liegt damit fast 100 € unterhalb des Preises vom aktuellsten Nexus 7 von Google, welches in der Vergangenheit immer für ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis bekannt war. Dell scheint sich an diesem Modell orientiert zu haben und möchte den Tablet Markt mit seinem neuen Venue 7 angreifen und von unten aufrollen.

0 0 2518 12 Oktober, 2014 Allgemein, Dell, Reviews mehr
3500 Abonnenten-Verlosung: LG G Flex
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17 Juli

3500 Abonnenten-Verlosung: LG G Flex

Bereits im Mai ist TBLT.de vier Jahre alt geworden. Besonders freue ich mich aber über die 3500 Abonnenten mittlerweile knapp 3700, die mich bei YouTube abonniert haben. 3.500.000 Mal wurden meine Videos insgesamt angeklickt, eine Zahl, auf die ich ein bisschen stolz bin.

An dieser Stelle vielen Dank für eure Unterstützung hier im Blog und natürlich auf YouTube. Vor allem Kommentare und Daumen hoch sind viel mehr Wert, als ihr euch das vorstellen könnt. Danke!

Um das zu feiern, habe ich von LG ein LG G Flex für eine Verlosung gestellt bekommen. Das heißt, ihr könnt ein neuwertiges LG G Flex hier gewinnen! Das G Flex ist das erste flexible Smartphone in Deutschland, das ich Anfang des Jahres bereits im Test hatte.

0 0 702 17 Juli, 2014 Allgemein mehr
HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?
Verfasst von
02 Juni

HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?

Jedes Mal, wenn ich das HTC One M8 sehe, freut sich meine Seele. Ich nehme es in die Hand, betrachte die gebürstete Aluminium-Rückseite und will es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es das schönste Smartphone? Zumindest im Android-Segment weiß ich nichts, was an diese Wertigkeit herankommt. Nach drei Wochen haben sich die ersten Schmetterlinge im Bauch beruhigt, es ist an der Zeit ein Fazit zum HTC One M8 zu ziehen.

Tolles Design & hochwertige Verarbeitung

Wow. Man nimmt es das erste Mal in die Hand und denkt sich: Wow. Die Frontscheibe wird oben und unten von gebürstetem Aluminium eingerahmt, die die BoomSound beinhalten. Oben rechts eine Kamera für Selfies, unten über dem Lautsprecher ein HTC Logo. Die Rückseite besteht aus hochwertigem gebürsteten Aluminium, das sich fest und kühl anfühlt. Es wackelt und knarzt nichts, das Gerät ist wie aus einem Guss. Die leichte Rundung der Rückseite und an den Seiten macht das HTC One M8 zu einem Handschmeichler. Dazu kommen noch die präzise gefrästen Kanten rund um das Display und die Kameras, die wie ein geschliffener Diamant edel glänzen. Das ist Perfektion, wie ich sie selten erlebt habe!

0 1 17445 02 Juni, 2014 Allgemein, HTC, Reviews mehr
LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone
Verfasst von
18 April

LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone

Das LG G Flex ist das erste flexible Smartphone auf dem deutschen Markt, das zudem auch noch gebogen ist. Zwei Monate hatte ich das LG G Flex nun im Einsatz und in diesem Testbericht erfahrt ihr, wie sich das LG G Flex im Alltag schlägt und ob es sich lohnt dieses Smartphone zu kaufen.

Design & Verarbeitung

Das Design des LG G Flex ist vor allem durch die Biegung und die Flexibilität definiert. Vorne besteht das LG G Flex aus einer Plastikscheibe, die gefühlt kratzfester als Gorilla Glas ist; zumindest habe ich nach zwei Monaten noch keinen einzigen Kratzer auf dem Display. Wie schon beim LG G2 sind die Rahmen rund um das Display sehr schmal gehalten. Auch hinten besteht das Gerät aus Kunststoff, einer sogenannten Wolverine-Oberfläche, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. Nicht all zu tiefe Kratzer mit dem Schlüssel oder Kleingeld gehen in der Tat nach wenigen Minuten weg. Auf der Rückseite befindet sich auch der Rear-Key, also die Lautstärketasten sowie der Powerbutton. Vor allem bei so einem großen Smartphone ist der Rear-Key sehr praktisch, weil man mit dem Zeigefinger sehr gut an die Tasten herankommt. Außerdem ist der Powerbutton beleuchtet und zeigt Benachrichtigungen mit einer LED an.

0 1 16633 18 April, 2014 Allgemein, LG, Reviews mehr
Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im ersten Eindruck
Verfasst von
01 März

Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im ersten Eindruck

Das Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ wurde auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt und ich habe mir das Tablet genauer angesehen. Die Unterschiede zum Lenovo Yoga Tablet 10 sind nicht groß, aber sinnvoll.

Zum einen löst jetzt das Display mit FullHD auf, womit Schriften deutlich schärfer sind, sodass es angenehmer ist, längere Texte darauf zu lesen. Farben sehen gut aus, ebenfalls auch das tiefe schwarz. Zum anderen wurde der Prozessor auf einen Snapdragon 400 Quad Core mit 1,6GHz aufgestockt, ebenfalls aber auch der RAM auf 2GB verdoppelt. In der Benutzung bedeutet das, dass alles flüssig von statten geht und kaum Wartezeiten beim Öffnen von Apps entstehen. 

0 1 2128 01 März, 2014 Allgemein, MWC 2014, Tablets, Video mehr
LG G Pad 8.3 im Test
Verfasst von
14 Februar

LG G Pad 8.3 im Test

Das LG G Pad 8.3 ist seit langem wieder ein Tablet von LG. Es verspricht ein hochauflösendes Display, eine lange Akkulaufzeit und trotzdem ein kompaktes, leichtes und hochwertiges Gehäuse.  Wir haben das LG G Pad 8.3 getestet und sagen euch, ob es hält, was es verspricht.

Hochwertiges, leichtes Gehäuse

Das LG G Pad 8.3 besteht vorne aus einer Gorilla Glas Scheibe, die das Display gut vor Kratzern schützt. Der Rahmen sowie zwei Elemente auf der Rückseite sind aus einem stabilen, matten Kunststoff gefertigt. Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium, der sich kühl und hochwertig anfühlt. Nimmt man das LG G Pad in die Hand, so ist man angenehm überrascht wie leicht es ist – es wiegt lediglich knapp 340 Gramm und somit genauso viel wie ein iPad mini retina.

0 2 11252 14 Februar, 2014 Allgemein, LG, Reviews, Video mehr
Kurztest: Magine – überall Fernsehen + Verlosung!
Verfasst von
19 Dezember

Kurztest: Magine – überall Fernsehen + Verlosung!

Vor kurzem wurde ich auf den Dienst Magine hingewiesen, der das Fernsehen revolutionieren will. Seit etwa 7 Jahren habe ich keinen Fernseher mehr und schaue mir nur noch Sendungen über DVB-T oder Zattoo an. Magine funktioniert ähnlich wie Zattoo über das Internet. Man meldet sich einmalig an und kann sich dann alle gewöhnlichen Kanäle anschauen, die es auch sonst beim Kabelfernsehen gibt. Es gibt jedoch auch einige pfiffige Unterschiede.

magine

Bei Magine hat man zum einen Apps, die entweder auf dem Smart TV oder derzeit auf iOS-Geräten laufen (eine Android-App ist in Arbeit). Ihr könnt euren “Fernseher” also überallhin mitnehmen. Auch kann man über das iPad die Magine App auf dem Fernseher steuern und sieht nebenbei das gesamte Programm und kann sofort zu der Sendung wechseln, die man schauen möchte. Zusätzlich kann man auch jeden Internet-Browser zum Fernseher machen, sodass man auch auf dem Rechner oder auf nicht-SmartTVs fernsehen kann.

0 8 5761 19 Dezember, 2013 Allgemein, iOS mehr
Was macht Apple da? [Kommentar]
Verfasst von
23 Oktober

Was macht Apple da? [Kommentar]

Wie man schon unschwer an dem [Kommentar] erkennen kann, spiegelt dieser Artikel lediglich meine eigene persönliche Meinung wieder. Nun sind ja die Fronten geklärt und ich kann mit dem Artikel anfangen: Gestern hat Apple auf seiner Keynote einige Produkte vorgestellt. Wir haben neben neuen iPads ebenfalls den Mac Pro und neue MacBook Retinas vorgestellt bekommen.

Das iPad Air

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Das Design des iPads hat sich seit seiner Vorstellung kaum verändert. 170 Millionen verkaufe iPads später wagt sich Apple das erste Mal an ein Design. Wie auch schon bei den iMac-Modellen hat Apple nun auch beim großem iPad die Ränder deutlich schmaler gemacht. Die Ränder des neuen iPads sind ganze 43% dünner geworden, während der Rest “nur” 20% dünner wurde. Logischerweise wiegt das neue iPad dadurch auch signifikant weniger: Gerade mal 470 Gramm!
Doch neben dem neuen und leichterem Design hat Apple nun auch den Namen des iPads geändert: Apple iPad Air nennt sich nun die neuste Generation vom iPad. Meiner Meinung nach auch vollkommen zurecht.

Wie vielleicht einige von euch wissen, studiere ich Informatik. Daher interessieren mich vor allem die technischen Daten. Was hat Apple nun hier gemacht? Fangen wir mal an, mit dem was eben nicht gemacht wurde: Es wurde kein neues Display eingebaut, sondern das vom “alten” iPad. Das finde ich sogar gut. Das Display war schon perfekt. Mit einem neuem Display hätte man nicht mehr viel verbessern können. Dadurch, dass man bestehende Displays verwendet, kommt es hier zu keinen Lieferengpässen. Etwas anderes wird da schon eher vermisst: Der Touch-ID Home Button (was für ein Wort^^) ist nicht beim iPad verbaut. Ich sehe darin ebenfalls keinen großen Verlust, auch wenn das vielen sicher anders gehen wird. Aber hey, das ist mein Kommentar, also vertrete ich meine Meinung. Ich finde den Touch-ID Sensor beim iPad ziemlich unnötig. Erstens: Der Fingerabdrucksensor ist alles andere als sicher. Zweitens: Bei einem Smartphone kann ich noch den Sinn erkennen, bei einem deutlich größerem Gerät wie einem Tablet eben nicht. Und drittens: Die Produktion eines iPad Air MIT TOUCH-ID hätte deutlich länger gebraucht und es wäre immer wieder zu Lieferengpässen gekommen.
Doch kommen wir nun zu den Features, welches das iPad Air nun hat. Aus technischer Sicht haben wir mit dem iPad Air ein großes iPhone 5S. Der A7 64-Bit Prozessor des IPhone 5S befindet sich zusammen mit dem M7 Koprozessor nun auch im iPad. Damit ist das iPad Air gut 2 mal schneller als das iPad 4. Doch auch an den Kameras und an dem Wifi und UMTS-Modul wurde geschraubt. Wer mehr Informationen zu dem iPad Air haben will, kann mal die folgenden Links anklicken. Die anderen finden direkt dadrunter mein Fazit zum iPad Air.

Mehr Informationen findet ihr bei: iPadBlog, MobileGeeks, Stadt-Bremerhaven, Tabletblog oder auch bei Tabtech

Mein Fazit zum iPad Air: Das iPad Air steckt vielleicht nicht voller Innovationen und Features, ist aber eine sehr gute Weiterentwicklung des iPads. Im Android-Lager bekriegen sich die Hersteller mit immer neuen Funktionen, die aber in Wahrheit kein Mensch wirklich braucht. Apple hingegen schraubt an nur wenigen Schrauben (neues Design und etwas bessere technische Daten) und sorgt damit für einen stimmigen und auch würdigen Nachfolger.

 

Das iPad Mini mit Retina-Display

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Kommen wir nun zum kleinen Bruder vom iPad Air. Nicht das iPad Mini Air, sondern das “iPad Mini mit Retina-Display” (Wer sich die Namen einfallen lässt gehört verkloppt^^). Die größte Änderung am “iPad Mini mit Retina-Display” ist selbstverständlich das neue Display. Mit 2018*1536 Pixeln hat das 7,9 Zoll Display eine Pixeldichte von rund 326 ppi. Ansonsten befindet sich in dem kleinen Bruder des iPad Air nun ebenfalls ein 64Bit A7-Prozessor mit dem M7 Coprozessor. Damit hat das Tablet ordentlich Leistung. Im Vergleich zum Vorgänger ist das “iPad Mini mit Retina-Display” rund 4 mal schneller, während die Grafik sogar 8 mal schneller ist. Doch auch hier wurden das WLAN und UMTS Modul deutlich verbessert. Das “iPad Mini mit Retina-Display” kostet nun aber auch mit 389 Euro ein ganzes Stück mehr als sein Vorgänger damals gekostet hat. Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, habe ich zu dem iPad Mini recht wenig geschrieben. Warum? Im Endeffekt ist das iPad Mini ein iPad Air in Kleinformat mit einem etwas anderem Design. Daher komme ich jetzt schon zu den Links und danach zu meinem persönlichem Fazit.

Mehr Informationen findet ihr bei:  MobileGeeks, Stadt-Bremerhaven, Tabletblog und bei Tabtech

Mein Fazit zum “iPad Mini mit Retina-Display”: Bis auf den Namen ist das neue iPad Mini eine gute und vor allem konsequente Weiterentwicklung. Was mir persönlich sehr gefällt, ist die Angleichung an die große Variante. Das iPad Mini mit Retina-Display hat die Messlatte für andere 7 Zoll Tablets unglaublich hoch gesetzt.

 

Der neue Mac Pro

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Ein iPad ist zwar schön und gut, doch man braucht auch ein richtiges Gerät wie ein Notebook oder ein Rechner. Gut also, dass Apple gestern seine MacBook Retinas aktualisiert hat. Der Mac Pro wurde nicht nur aktualisiert, sondern komplett neu entworfen. Fangen wir also mit dem ganz neuem an. Die wohl auffälligste Veränderung dürfte das neue Design sein. Anscheinend hat man bei Apple sich überlegt, einen schicken und stylichen Mülleimer als Inspirationsquelle zu nehmen.

Das klingt natürlich erst mal fies. Allerdings hat die neue Konstruktion von Apple bestimmt Vorteile. Allerdings erschließen sich diese einem nicht auf Anhieb. Um ehrlich zu sein, kann ich euch auch nicht sonderlich gut erklären. Das lass ich dann am Besten Apple selber machen und verlinke auf die Homepage des neuen Mac Pros: http://www.apple.com/de/mac-pro/

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Doch kommen wir nun mal zu den technischen Daten. In der Maximalausstattung besitzt der Mac Pro 2013 einen  Xeon-E5-Prozessor mit 12 Prozessorkernen, 64 Gigabyte RAM, einer  duale AMD-FirePro-GPUs mit bis zu sechs Gigabyte Speicher und einer 1TB SSD. Der Preis für den Mac Pro ist dementsprechend teuer. Knappe 3000 Euro kostet die schwächste Variante. Doch der Mac scheint nicht allen Leuten zu gefallen. Ich verzichte an dieser Stelle auf ein persönliches Fazit und verlinke auf einen Blog, dessen Aussage ich so unterschreiben kann: http://musikuss.tumblr.com/post/64858355466/warum-ich-mir-keinen-mac-pro-2013-kaufen-wurde

 

Die neuen MacBook Pro Retinas

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Kommen wir doch mal nun zu den Geräten, die ihr am ehesten noch kaufen würdet: MacBooks. Apple hat die neuen Generationen seiner MacBook Pros mit Retinadisplay vorgestellt. Apple hat hier ganze Arbeit geleistet: Neuer Prozessor, leichter, dünner, mehr Akkulaufzeit und dabei sogar noch günstiger. Die 13 Zoll-Variante des MacBook Retina kostet nun 1299 Euro, wiegt 1,57 kg und ist nur noch 1,8 cm dick. Die 15 Zoll große Bruder kostet nun 1999 Euro, wiegt 2,02 kg und ist ebenfalls 1,8 cm dick. Beide Geräte haben eine Akkulaufzeit von rund 8 Stunden, wobei der 13 Zöller eine Stunde länger aushält. Zur neuen Grafikeinheit lass ich Apple selber was sagen:

Das 13″ MacBook Pro mit Retina Display kommt mit Intel Iris Graphics, die die Leistung um bis zu 90 %1 steigern. Perfekt für die täglichen Dinge, aber auch für grafikintensive Apps. Du kannst leicht und flüssig durch große Fotoalben blättern. Du kannst Spiele mit fantastischen Details spielen. Oder du schließt ein externes Display an – und wenn du willst auch zwei. Denn das 13″ MacBook Pro verbindet in allen Bereichen kompakte Größe mit großartiger Leistung.

Das 15″ MacBook Pro hat ein phänomenales Display – und die dazu passende Grafikleistung. Der Intel Core i7 Prozessor der vierten Generation ist mit Iris Pro Graphics mit 128 MB eingebettetem Speicher ausgestattet, der prozessor- und grafikintensive Aufgaben beschleunigt, indem er als ultraschneller Cache dient. Für noch beeindruckendere Grafikleistung kannst du das 15″ Modell wählen, das die Leistung der Iris Pro Graphics mit dem neuen NVIDIA GeForce GT 750M Grafikprozessor vereint. Mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher hat er doppelt so viel Videospeicher wie der NVIDIA Grafikprozessor der vorherigen Generation. Damit siehst du viel mehr Bilder pro Sekunde bei 3D Spielen und kannst viel schneller in HD Videoprojekten arbeiten.

Damit komme ich nun zu meinem persönlichen Fazit zum MacBook Pro Retina: Ich selber habe mir Anfang des Jahres ein 13 Zoll MacBook Pro Retina gekauft und habe es nie bereut. Das Retina-Display ist unglaublich scharf. Gerade bei Texten merkt man das ganz deutlich. Mit der aktualisierten Variante hat Apple die Leistung der beiden MacBooks auf den neusten Stand gebracht. Doch das ist gar nicht mal das wirklich Wichtige. Mit der erhöhten Akkulaufzeit und dem niedrigerem Gewicht sorgt Apple dafür, dass aus den beiden MacBooks richtige mobile Begleiter werden.

Wer mehr darüber lesen will, sollte kurz mal bei Stadt-Bremerhaven reinklicken.

 

Mac OS X Mavericks

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Nicht nur Hardware wurde gestern Abend vorgestellt, nein auch das neue Betriebssystem von Apple: Mac OS X Mavericks. Viel möchte ich zu dem Betriebssystem gar nicht sagen. Es gibt keine großartigen Veränderungen. Apple Maps und iBooks sind nun ebenfalls auf dem Mac vorhanden. Der Mehrbildschirm-Betrieb wurde verbessert. Es sind keine großen Veränderungen, aber gute Weiterentwicklungen. Mit der Installation des neuen Mac OS X verlängert man die Akkulaufzeit seines MacBooks und erhöt gleichzeitig die Leistung. Auf solche Sachen kommt es meiner Meinung nach an. Und jetzt das allerbeste an der ganzen Geschichte: Das Update auf Mac OS X Mavericks ist kostenlos! Damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet und hatte schon Gutscheinkarten gekauft und mein Konto aufgeladen. Nun muss ich wohl oder übel ein paar neue Apps und Spiele kaufen ;-) Es gibt schlimmeres.

Doch ich bin noch gar nicht fertig. Apple will  nicht nur sein Betriebssystem kostenlos an den Mann bringen, nein, auch die iLife und iWork Suite ist nun kostenlos erhältlich für all diejenigen, die sich einen neuen Mac kaufen. Und wiedereinmal lass ich Apple für sich selber sprechen:

Ein vollständig neues iWork für Mac und iOS macht das Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Dokumenten einfacher als jemals zuvor. iWork führt ein neues einheitliches Dateiformat ein, das eine originalgetreue Darstellung von Dokumenten über Mac, iOS und iCloud hinweg bietet. Die Betaversion von iWork für iCloud ermöglicht nun Unterstützung für die Zusammenarbeit in Echtzeit. Ab sofort kann man sein Dokument auf dem iPad erstellen, auf dem Mac bearbeiten und daran gemeinsam mit Freunden in iWork für iCloud arbeiten, sogar wenn diese an einem PC sitzen. Eine völlig neue Benutzeroberfläche macht die Nutzung von iWork noch einfacher und bietet dennoch all die leistungsstarken Werkzeuge, die man benötigt um erstaunliche Dokumente, Tabellen und Präsentationen zu erstellen.

iPhoto für Mac und iOS sind nun 64-Bit-optimiert, was das Durchstöbern und Bearbeiten schneller und eleganter macht als jemals zuvor. iPhoto für iOS, durch iOS 7 inspiriert, erscheint im aufgeräumten, neuen Design und ist einfacher und schöner denn je. Neue Werkzeuge und Effekte ermöglichen das Erstellen von wirkungsvolleren Bildern, sowohl in Farbe, als auch in Schwarz-Weiß. Ab sofort kann man seine Lieblingsbilder auch als benutzerdefinierte Diashow teilen, die man mittels Gesten anhalten, zurück- und vorspulen kann. Man kann die Bilder, inklusive Panoramaaufnahmen, auch als Abzüge in professioneller Qualität oder als wunderschöne Hardcover-Bücher bestellen, die man mittels Multi-Touch erstellt.

iMovie für Mac und iOS wurden neu gestaltet, um es einfacher denn je zu machen sein Videoarchiv zu durchstöbern und unmittelbar seine Lieblingsaufnahmen zu teilen. iMovie für Mac beinhaltet vereinfachte Bearbeitungswerkzeuge, mit denen man sehr schnell das Aussehen der eigenen Filme verbessern, lustige Effekte hinzufügen und den Film beschleunigen oder verlangsamen kann. iMovie für iOS bringt Filmbearbeitung in Desktop-Qualität auf iPhone und iPad, sodass man Split-Screen- und Bild-in-Bild-Effekte, sowie fortschrittliche Audio-Bearbeitungen mit nur wenigen Fingerstreichen erstellen kann. Mit iMovie Theater kann man seine geteilten Clips, Filme und Trailer auf allen Apple-Geräten, sogar auf Apple TV, ansehen.*

GarageBand für Mac hat das bisher umfangreichste Update mit einem frischen neuen Aussehen, einer völlig neuen Sound Library und erstaunlichen neuen Features, darunter Drummer und Smart Controls, erhalten. Es bietet dem Nutzer alles, was er benötigt um auf einfache Art und Weise großartig klingende Songs zu kreieren. GarageBand für iOS wurde aktualisiert und an das „Look-and-Feel“ von iOS 7 angepasst. Es nutzt die Leistungsfähigkeit von 64-Bit, um Musikern ein komplettes Aufnahmestudio mit bis zu 32 Spuren an die Hand zu geben. Mit iOS 7 Inter-App Audio kann man Musik-Apps von Drittanbietern direkt in GarageBand aufnehmen und AirDrop ermöglicht das drahtlose Teilen der Song-Projekte mit anderen iOS-Nutzern, sodass man gemeinsam an Songs arbeiten kann. iCloud hilft dabei seine Song-Projekte geräteübergreifend auf dem aktuellsten Stand zu halten. Nutzer können einen Song auf iOS beginnen und an dem Punkt, an dem sie aufhörten direkt mit GarageBand für Mac weitermachen.

 

Mein Fazit

Bevor ich zu meinem Fazit komme, möchte ich mich bei euch bedanken. Vielen Dank, das ihr durch die nun knapp 2200 Wörter gekämpft habt. Doch nun zu meinem Fazit zum gestrigen Apple-Event.
Apple hat mal wieder kaum Innovationen hervorgebracht. Kein neues bahnbrechendes Produkt vorgestellt. Meiner Meinung nach sogar das Mac Pro 2013 ordentlich verhunzt (siehe verlinkten Kommentar). Dennoch hat Apple den Rest vollkommen richtig gemacht. Anpassen, wo etwas angepasst werden muss, verändern, wo Veränderungen sinnvoll sind und Sachen so lassen, wenn diese schon perfekt sind. Apple hat ein Produktportfolio, welches von dem iPad Air bis hin zum Mac Pro 2013 alle Sparten abdeckt. Den meisten Menschen wird ein iPad völlig ausreichen. Studenten freuen sich vielleicht über das sehr leichte MacBook Air. Grafiker wissen das Retina-Display und das leichte Gewicht der neuen Retina MacBooks zu schätzen. Normale Anwender, die einen größeren Bildschirm brauchen haben mit den iMacs ausreichend starke und vor allem sehr styliche Geräte auf ihrem Schreibtisch. Der Power-User, der 4k Videos schneidet freut sich über den Mac Pro 2013 und dessen enorme Leistung. Apple hat im Moment ein Produktportfolio, welches nahezu alle relevanten Märkte abdeckt. Auch die nun kostenlose Office-Suite sorgt dafür, dass der Käufer beim Kauf eines Macs sich keine weiteren Gedanken machen muss. Office, Videos schneiden, Bilder bearbeiten und Musik erstellen geht schon nach dem ersten Start ohne zusätzlichen Programme, die zuerst erworben werden müssen.

 

0 2 1615 23 Oktober, 2013 Allgemein, Tablets mehr
Zagg Keys PRO+ und Keys PROFolio+ Testbericht
Verfasst von
16 Oktober

Zagg Keys PRO+ und Keys PROFolio+ Testbericht

Wer mit dem iPad vernünftig längere Texte tippen möchte, kommt an einer externen Tastatur nicht vorbei. Aus diesem Grund habe ich mir von Zagg zwei Exemplare schicken lassen: Das Zagg Keys PRO+ und das Zagg Keys PROFolio+, beides passgenaue Bluetooth-Tastaturen für das iPad. Welche Tastatur sinnvoller ist und wo die Unterschiede liegen, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Flexibilität mit Zagg Keys PRO+

Das Zagg Keys PRO+ besteht komplett aus Aluminium, sodass es sich kühl und hochwertig anfühlt und sich mit der Metallrückseite des iPad vereint. Mit nur 7mm ist das Keys Pro+ dünn und mit etwa 400 Gramm recht leicht, sodass es nicht allzu schwer fällt, die Tastatur zusammen mit dem iPad mitzunehmen. Leider sucht man Gummifüße auf der Unterseite vergebens, sodass diese recht schnell zerkratzt und etwas auf glatten Flächen rutscht. Durch die perfekte Passform wird das iPad perfekt in der Halterung sowohl hochkant als auch quer gehalten und das sogar auf instabilen Unterlagen wie zum Beispiel auf dem Schoß. Wenn man die Tastatur nicht mehr verwendet, kann man sie auf das Display des iPad magnetisch auflegen, sodass zum einen die Sleep-Funktion wie beim Smart Cover aktiviert wird, aber auch das Display geschützt wird. Auch hier hält die Tastatur wirklich fest am iPad.

0 1 3909 16 Oktober, 2013 Allgemein, iPad, Reviews, Zubehör mehr

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