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Was macht Apple da? [Kommentar]
Verfasst von
23 Oktober

Was macht Apple da? [Kommentar]

Wie man schon unschwer an dem [Kommentar] erkennen kann, spiegelt dieser Artikel lediglich meine eigene persönliche Meinung wieder. Nun sind ja die Fronten geklärt und ich kann mit dem Artikel anfangen: Gestern hat Apple auf seiner Keynote einige Produkte vorgestellt. Wir haben neben neuen iPads ebenfalls den Mac Pro und neue MacBook Retinas vorgestellt bekommen.

Das iPad Air

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Das Design des iPads hat sich seit seiner Vorstellung kaum verändert. 170 Millionen verkaufe iPads später wagt sich Apple das erste Mal an ein Design. Wie auch schon bei den iMac-Modellen hat Apple nun auch beim großem iPad die Ränder deutlich schmaler gemacht. Die Ränder des neuen iPads sind ganze 43% dünner geworden, während der Rest „nur“ 20% dünner wurde. Logischerweise wiegt das neue iPad dadurch auch signifikant weniger: Gerade mal 470 Gramm!
Doch neben dem neuen und leichterem Design hat Apple nun auch den Namen des iPads geändert: Apple iPad Air nennt sich nun die neuste Generation vom iPad. Meiner Meinung nach auch vollkommen zurecht.

Wie vielleicht einige von euch wissen, studiere ich Informatik. Daher interessieren mich vor allem die technischen Daten. Was hat Apple nun hier gemacht? Fangen wir mal an, mit dem was eben nicht gemacht wurde: Es wurde kein neues Display eingebaut, sondern das vom „alten“ iPad. Das finde ich sogar gut. Das Display war schon perfekt. Mit einem neuem Display hätte man nicht mehr viel verbessern können. Dadurch, dass man bestehende Displays verwendet, kommt es hier zu keinen Lieferengpässen. Etwas anderes wird da schon eher vermisst: Der Touch-ID Home Button (was für ein Wort^^) ist nicht beim iPad verbaut. Ich sehe darin ebenfalls keinen großen Verlust, auch wenn das vielen sicher anders gehen wird. Aber hey, das ist mein Kommentar, also vertrete ich meine Meinung. Ich finde den Touch-ID Sensor beim iPad ziemlich unnötig. Erstens: Der Fingerabdrucksensor ist alles andere als sicher. Zweitens: Bei einem Smartphone kann ich noch den Sinn erkennen, bei einem deutlich größerem Gerät wie einem Tablet eben nicht. Und drittens: Die Produktion eines iPad Air MIT TOUCH-ID hätte deutlich länger gebraucht und es wäre immer wieder zu Lieferengpässen gekommen.
Doch kommen wir nun zu den Features, welches das iPad Air nun hat. Aus technischer Sicht haben wir mit dem iPad Air ein großes iPhone 5S. Der A7 64-Bit Prozessor des IPhone 5S befindet sich zusammen mit dem M7 Koprozessor nun auch im iPad. Damit ist das iPad Air gut 2 mal schneller als das iPad 4. Doch auch an den Kameras und an dem Wifi und UMTS-Modul wurde geschraubt. Wer mehr Informationen zu dem iPad Air haben will, kann mal die folgenden Links anklicken. Die anderen finden direkt dadrunter mein Fazit zum iPad Air.

Mehr Informationen findet ihr bei: iPadBlog, MobileGeeks, Stadt-Bremerhaven, Tabletblog oder auch bei Tabtech

Mein Fazit zum iPad Air: Das iPad Air steckt vielleicht nicht voller Innovationen und Features, ist aber eine sehr gute Weiterentwicklung des iPads. Im Android-Lager bekriegen sich die Hersteller mit immer neuen Funktionen, die aber in Wahrheit kein Mensch wirklich braucht. Apple hingegen schraubt an nur wenigen Schrauben (neues Design und etwas bessere technische Daten) und sorgt damit für einen stimmigen und auch würdigen Nachfolger.

 

Das iPad Mini mit Retina-Display

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Kommen wir nun zum kleinen Bruder vom iPad Air. Nicht das iPad Mini Air, sondern das „iPad Mini mit Retina-Display“ (Wer sich die Namen einfallen lässt gehört verkloppt^^). Die größte Änderung am „iPad Mini mit Retina-Display“ ist selbstverständlich das neue Display. Mit 2018*1536 Pixeln hat das 7,9 Zoll Display eine Pixeldichte von rund 326 ppi. Ansonsten befindet sich in dem kleinen Bruder des iPad Air nun ebenfalls ein 64Bit A7-Prozessor mit dem M7 Coprozessor. Damit hat das Tablet ordentlich Leistung. Im Vergleich zum Vorgänger ist das „iPad Mini mit Retina-Display“ rund 4 mal schneller, während die Grafik sogar 8 mal schneller ist. Doch auch hier wurden das WLAN und UMTS Modul deutlich verbessert. Das „iPad Mini mit Retina-Display“ kostet nun aber auch mit 389 Euro ein ganzes Stück mehr als sein Vorgänger damals gekostet hat. Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, habe ich zu dem iPad Mini recht wenig geschrieben. Warum? Im Endeffekt ist das iPad Mini ein iPad Air in Kleinformat mit einem etwas anderem Design. Daher komme ich jetzt schon zu den Links und danach zu meinem persönlichem Fazit.

Mehr Informationen findet ihr bei:  MobileGeeks, Stadt-Bremerhaven, Tabletblog und bei Tabtech

Mein Fazit zum „iPad Mini mit Retina-Display“: Bis auf den Namen ist das neue iPad Mini eine gute und vor allem konsequente Weiterentwicklung. Was mir persönlich sehr gefällt, ist die Angleichung an die große Variante. Das iPad Mini mit Retina-Display hat die Messlatte für andere 7 Zoll Tablets unglaublich hoch gesetzt.

 

Der neue Mac Pro

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Ein iPad ist zwar schön und gut, doch man braucht auch ein richtiges Gerät wie ein Notebook oder ein Rechner. Gut also, dass Apple gestern seine MacBook Retinas aktualisiert hat. Der Mac Pro wurde nicht nur aktualisiert, sondern komplett neu entworfen. Fangen wir also mit dem ganz neuem an. Die wohl auffälligste Veränderung dürfte das neue Design sein. Anscheinend hat man bei Apple sich überlegt, einen schicken und stylichen Mülleimer als Inspirationsquelle zu nehmen.

Das klingt natürlich erst mal fies. Allerdings hat die neue Konstruktion von Apple bestimmt Vorteile. Allerdings erschließen sich diese einem nicht auf Anhieb. Um ehrlich zu sein, kann ich euch auch nicht sonderlich gut erklären. Das lass ich dann am Besten Apple selber machen und verlinke auf die Homepage des neuen Mac Pros: http://www.apple.com/de/mac-pro/

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Doch kommen wir nun mal zu den technischen Daten. In der Maximalausstattung besitzt der Mac Pro 2013 einen  Xeon-E5-Prozessor mit 12 Prozessorkernen, 64 Gigabyte RAM, einer  duale AMD-FirePro-GPUs mit bis zu sechs Gigabyte Speicher und einer 1TB SSD. Der Preis für den Mac Pro ist dementsprechend teuer. Knappe 3000 Euro kostet die schwächste Variante. Doch der Mac scheint nicht allen Leuten zu gefallen. Ich verzichte an dieser Stelle auf ein persönliches Fazit und verlinke auf einen Blog, dessen Aussage ich so unterschreiben kann: http://musikuss.tumblr.com/post/64858355466/warum-ich-mir-keinen-mac-pro-2013-kaufen-wurde

 

Die neuen MacBook Pro Retinas

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Kommen wir doch mal nun zu den Geräten, die ihr am ehesten noch kaufen würdet: MacBooks. Apple hat die neuen Generationen seiner MacBook Pros mit Retinadisplay vorgestellt. Apple hat hier ganze Arbeit geleistet: Neuer Prozessor, leichter, dünner, mehr Akkulaufzeit und dabei sogar noch günstiger. Die 13 Zoll-Variante des MacBook Retina kostet nun 1299 Euro, wiegt 1,57 kg und ist nur noch 1,8 cm dick. Die 15 Zoll große Bruder kostet nun 1999 Euro, wiegt 2,02 kg und ist ebenfalls 1,8 cm dick. Beide Geräte haben eine Akkulaufzeit von rund 8 Stunden, wobei der 13 Zöller eine Stunde länger aushält. Zur neuen Grafikeinheit lass ich Apple selber was sagen:

Das 13″ MacBook Pro mit Retina Display kommt mit Intel Iris Graphics, die die Leistung um bis zu 90 %1 steigern. Perfekt für die täglichen Dinge, aber auch für grafikintensive Apps. Du kannst leicht und flüssig durch große Fotoalben blättern. Du kannst Spiele mit fantastischen Details spielen. Oder du schließt ein externes Display an – und wenn du willst auch zwei. Denn das 13″ MacBook Pro verbindet in allen Bereichen kompakte Größe mit großartiger Leistung.

Das 15″ MacBook Pro hat ein phänomenales Display – und die dazu passende Grafikleistung. Der Intel Core i7 Prozessor der vierten Generation ist mit Iris Pro Graphics mit 128 MB eingebettetem Speicher ausgestattet, der prozessor- und grafikintensive Aufgaben beschleunigt, indem er als ultraschneller Cache dient. Für noch beeindruckendere Grafikleistung kannst du das 15″ Modell wählen, das die Leistung der Iris Pro Graphics mit dem neuen NVIDIA GeForce GT 750M Grafikprozessor vereint. Mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher hat er doppelt so viel Videospeicher wie der NVIDIA Grafikprozessor der vorherigen Generation. Damit siehst du viel mehr Bilder pro Sekunde bei 3D Spielen und kannst viel schneller in HD Videoprojekten arbeiten.

Damit komme ich nun zu meinem persönlichen Fazit zum MacBook Pro Retina: Ich selber habe mir Anfang des Jahres ein 13 Zoll MacBook Pro Retina gekauft und habe es nie bereut. Das Retina-Display ist unglaublich scharf. Gerade bei Texten merkt man das ganz deutlich. Mit der aktualisierten Variante hat Apple die Leistung der beiden MacBooks auf den neusten Stand gebracht. Doch das ist gar nicht mal das wirklich Wichtige. Mit der erhöhten Akkulaufzeit und dem niedrigerem Gewicht sorgt Apple dafür, dass aus den beiden MacBooks richtige mobile Begleiter werden.

Wer mehr darüber lesen will, sollte kurz mal bei Stadt-Bremerhaven reinklicken.

 

Mac OS X Mavericks

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Nicht nur Hardware wurde gestern Abend vorgestellt, nein auch das neue Betriebssystem von Apple: Mac OS X Mavericks. Viel möchte ich zu dem Betriebssystem gar nicht sagen. Es gibt keine großartigen Veränderungen. Apple Maps und iBooks sind nun ebenfalls auf dem Mac vorhanden. Der Mehrbildschirm-Betrieb wurde verbessert. Es sind keine großen Veränderungen, aber gute Weiterentwicklungen. Mit der Installation des neuen Mac OS X verlängert man die Akkulaufzeit seines MacBooks und erhöt gleichzeitig die Leistung. Auf solche Sachen kommt es meiner Meinung nach an. Und jetzt das allerbeste an der ganzen Geschichte: Das Update auf Mac OS X Mavericks ist kostenlos! Damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet und hatte schon Gutscheinkarten gekauft und mein Konto aufgeladen. Nun muss ich wohl oder übel ein paar neue Apps und Spiele kaufen 😉 Es gibt schlimmeres.

Doch ich bin noch gar nicht fertig. Apple will  nicht nur sein Betriebssystem kostenlos an den Mann bringen, nein, auch die iLife und iWork Suite ist nun kostenlos erhältlich für all diejenigen, die sich einen neuen Mac kaufen. Und wiedereinmal lass ich Apple für sich selber sprechen:

Ein vollständig neues iWork für Mac und iOS macht das Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Dokumenten einfacher als jemals zuvor. iWork führt ein neues einheitliches Dateiformat ein, das eine originalgetreue Darstellung von Dokumenten über Mac, iOS und iCloud hinweg bietet. Die Betaversion von iWork für iCloud ermöglicht nun Unterstützung für die Zusammenarbeit in Echtzeit. Ab sofort kann man sein Dokument auf dem iPad erstellen, auf dem Mac bearbeiten und daran gemeinsam mit Freunden in iWork für iCloud arbeiten, sogar wenn diese an einem PC sitzen. Eine völlig neue Benutzeroberfläche macht die Nutzung von iWork noch einfacher und bietet dennoch all die leistungsstarken Werkzeuge, die man benötigt um erstaunliche Dokumente, Tabellen und Präsentationen zu erstellen.

iPhoto für Mac und iOS sind nun 64-Bit-optimiert, was das Durchstöbern und Bearbeiten schneller und eleganter macht als jemals zuvor. iPhoto für iOS, durch iOS 7 inspiriert, erscheint im aufgeräumten, neuen Design und ist einfacher und schöner denn je. Neue Werkzeuge und Effekte ermöglichen das Erstellen von wirkungsvolleren Bildern, sowohl in Farbe, als auch in Schwarz-Weiß. Ab sofort kann man seine Lieblingsbilder auch als benutzerdefinierte Diashow teilen, die man mittels Gesten anhalten, zurück- und vorspulen kann. Man kann die Bilder, inklusive Panoramaaufnahmen, auch als Abzüge in professioneller Qualität oder als wunderschöne Hardcover-Bücher bestellen, die man mittels Multi-Touch erstellt.

iMovie für Mac und iOS wurden neu gestaltet, um es einfacher denn je zu machen sein Videoarchiv zu durchstöbern und unmittelbar seine Lieblingsaufnahmen zu teilen. iMovie für Mac beinhaltet vereinfachte Bearbeitungswerkzeuge, mit denen man sehr schnell das Aussehen der eigenen Filme verbessern, lustige Effekte hinzufügen und den Film beschleunigen oder verlangsamen kann. iMovie für iOS bringt Filmbearbeitung in Desktop-Qualität auf iPhone und iPad, sodass man Split-Screen- und Bild-in-Bild-Effekte, sowie fortschrittliche Audio-Bearbeitungen mit nur wenigen Fingerstreichen erstellen kann. Mit iMovie Theater kann man seine geteilten Clips, Filme und Trailer auf allen Apple-Geräten, sogar auf Apple TV, ansehen.*

GarageBand für Mac hat das bisher umfangreichste Update mit einem frischen neuen Aussehen, einer völlig neuen Sound Library und erstaunlichen neuen Features, darunter Drummer und Smart Controls, erhalten. Es bietet dem Nutzer alles, was er benötigt um auf einfache Art und Weise großartig klingende Songs zu kreieren. GarageBand für iOS wurde aktualisiert und an das „Look-and-Feel“ von iOS 7 angepasst. Es nutzt die Leistungsfähigkeit von 64-Bit, um Musikern ein komplettes Aufnahmestudio mit bis zu 32 Spuren an die Hand zu geben. Mit iOS 7 Inter-App Audio kann man Musik-Apps von Drittanbietern direkt in GarageBand aufnehmen und AirDrop ermöglicht das drahtlose Teilen der Song-Projekte mit anderen iOS-Nutzern, sodass man gemeinsam an Songs arbeiten kann. iCloud hilft dabei seine Song-Projekte geräteübergreifend auf dem aktuellsten Stand zu halten. Nutzer können einen Song auf iOS beginnen und an dem Punkt, an dem sie aufhörten direkt mit GarageBand für Mac weitermachen.

 

Mein Fazit

Bevor ich zu meinem Fazit komme, möchte ich mich bei euch bedanken. Vielen Dank, das ihr durch die nun knapp 2200 Wörter gekämpft habt. Doch nun zu meinem Fazit zum gestrigen Apple-Event.
Apple hat mal wieder kaum Innovationen hervorgebracht. Kein neues bahnbrechendes Produkt vorgestellt. Meiner Meinung nach sogar das Mac Pro 2013 ordentlich verhunzt (siehe verlinkten Kommentar). Dennoch hat Apple den Rest vollkommen richtig gemacht. Anpassen, wo etwas angepasst werden muss, verändern, wo Veränderungen sinnvoll sind und Sachen so lassen, wenn diese schon perfekt sind. Apple hat ein Produktportfolio, welches von dem iPad Air bis hin zum Mac Pro 2013 alle Sparten abdeckt. Den meisten Menschen wird ein iPad völlig ausreichen. Studenten freuen sich vielleicht über das sehr leichte MacBook Air. Grafiker wissen das Retina-Display und das leichte Gewicht der neuen Retina MacBooks zu schätzen. Normale Anwender, die einen größeren Bildschirm brauchen haben mit den iMacs ausreichend starke und vor allem sehr styliche Geräte auf ihrem Schreibtisch. Der Power-User, der 4k Videos schneidet freut sich über den Mac Pro 2013 und dessen enorme Leistung. Apple hat im Moment ein Produktportfolio, welches nahezu alle relevanten Märkte abdeckt. Auch die nun kostenlose Office-Suite sorgt dafür, dass der Käufer beim Kauf eines Macs sich keine weiteren Gedanken machen muss. Office, Videos schneiden, Bilder bearbeiten und Musik erstellen geht schon nach dem ersten Start ohne zusätzlichen Programme, die zuerst erworben werden müssen.

 

0 2 30000 23 Oktober, 2013 Allgemein, Tablets mehr
Top 7 Windows 8.1 Features
Verfasst von
18 Oktober

Top 7 Windows 8.1 Features

Ab heute ist Windows 8.1 im freien Handel zum Kauf erhältlich, seit gestern ist auch das Update für Windows 8-Nutzer kostenlos verfügbar. Auch ich habe Windows 8.1 seit bereits 3 Wochen installiert und zeige euch die interessantesten und wichtigsten Neuerungen, die es mit Windows 8.1 gibt. Hier sind meine Top 7 Windows 8.1 Features!

windows 8.1 navigation desktop1. Windows-Button & Hochfahren in Desktop

Der Windows-Button ist mit Sicherheit die am größten verbreitete Neuerung. Dabei macht er genauso viel wie die Windows-Taste. Ein Klick darauf bringt euch zurück zu dem gekachelten Homescreen, wenn ihr einen Rechtsklick macht, gibt es allerdings mehr Optionen, die man vom Startmenü bei Windows 7 gewohnt war. Die größere und sinnvollere Neuerung ist allerdings, dass man nun auch direkt in den Desktop-Modus hochfahren kann. Der Kachel-Homescreen ist jedoch trotzdem immer mit einem Klick auf die Windows-Taste erreichbar.

 

2. Mehr Kachelgrößen und mehr

Allgemein hat sich der Startscreen zum Besseren verbessert, so gibt es nun vier statt zwei Kachelgrößen, sodass sowohl kleinere als auch größere Kacheln nun möglich sind. Die Kacheln kann man natürlich immer noch nach Belieben anordnen und nun auch mehrere auf einmal verschieben. Auch kann man nun das gleiche Hintergrundbild wie im Desktop-Modus verwenden, sodass kein kompletter Stilbruch beim Wechseln der Oberflächen mehr geschieht. Ein kleiner Pfeil unten links deutet auf die komplette App-Liste hin, die nach Namen, Verwendungshäufigkeit, Kategorie oder Installationsdatum sortiert werden kann. Das aufgeräumtere Start-Menü sozusagen.

0 1 39860 18 Oktober, 2013 Tablets, Windows 8 & RT mehr
Zagg Keys PRO+ und Keys PROFolio+ Testbericht
Verfasst von
16 Oktober

Zagg Keys PRO+ und Keys PROFolio+ Testbericht

Wer mit dem iPad vernünftig längere Texte tippen möchte, kommt an einer externen Tastatur nicht vorbei. Aus diesem Grund habe ich mir von Zagg zwei Exemplare schicken lassen: Das Zagg Keys PRO+ und das Zagg Keys PROFolio+, beides passgenaue Bluetooth-Tastaturen für das iPad. Welche Tastatur sinnvoller ist und wo die Unterschiede liegen, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Flexibilität mit Zagg Keys PRO+

Das Zagg Keys PRO+ besteht komplett aus Aluminium, sodass es sich kühl und hochwertig anfühlt und sich mit der Metallrückseite des iPad vereint. Mit nur 7mm ist das Keys Pro+ dünn und mit etwa 400 Gramm recht leicht, sodass es nicht allzu schwer fällt, die Tastatur zusammen mit dem iPad mitzunehmen. Leider sucht man Gummifüße auf der Unterseite vergebens, sodass diese recht schnell zerkratzt und etwas auf glatten Flächen rutscht. Durch die perfekte Passform wird das iPad perfekt in der Halterung sowohl hochkant als auch quer gehalten und das sogar auf instabilen Unterlagen wie zum Beispiel auf dem Schoß. Wenn man die Tastatur nicht mehr verwendet, kann man sie auf das Display des iPad magnetisch auflegen, sodass zum einen die Sleep-Funktion wie beim Smart Cover aktiviert wird, aber auch das Display geschützt wird. Auch hier hält die Tastatur wirklich fest am iPad.

0 1 57400 16 Oktober, 2013 Allgemein, iPad, Reviews, Zubehör mehr
Das neue Nexus 7 im TV-Spot von Google Deutschland
Verfasst von
14 Oktober

Das neue Nexus 7 im TV-Spot von Google Deutschland

Mit dem Nexus 7 brachte Google in Zusammenarbeit mit Asus 2012 ein sehr performantes und günstiges Tablet auf den Markt. Ein Jahr später folgte das neue Nexus 7, welches noch mal eine Schippe drauflegt. Full-HD Display und ein starker Snapdragon-Quadcore machen das Tablet zu einem der besten Tablets unter 8 Zoll. Nun hat Google erstmals einen Werbespot für Deutschland veröffentlicht.

0 0 28120 14 Oktober, 2013 Asus mehr
Microsoft Surface 2 & Surface Pro 2 im Kurztest
Verfasst von
10 Oktober

Microsoft Surface 2 & Surface Pro 2 im Kurztest

Am 22. Oktober kommt das Microsoft Surface 2 und das Surface Pro 2 auf den Markt. Ich hatte heute die Gelegenheit mir die beiden Tablets auf dem Windows 8.1 Event in Berlin anzusehen und hier sind meine ersten Eindrücke.

Microsoft Surface 2 mit Windows RT

Das Microsoft Surface 2 ist dünner und leichter als der Vorgänger und fühlt sich insgesamt hochwertig an. Dadurch, dass es das Surface 2 jetzt nur noch in silber gibt, werden Fingerabdrücke nicht mehr magisch angezogen. Auch der Kickstand, der jetzt zwei Stufen zum Ausklappen hat, fühlt sich hochwertig und stabil an. Die weitere Stufe beträgt 90°, sodass man das Surface jetzt besser auf den Schoß nehmen kann. Auch unter der Haube wurde einiges verbessert, zum Beispiel ist der Nvidia Tegra 4 Prozessor deutlich leistungsstärker, verbraucht aber weniger Akku. So beläuft sich die offizielle Akkulaufzeit nun auf ganze 11 Stunden, was ich natürlich genauer testen werde. Das Display hat mit FullHD nun eine deutlich höhere Auflösung und lässt sich sehr gut von allen Seiten ablesen.

0 1 38430 10 Oktober, 2013 Microsoft Surface, Video mehr
Samsung Galaxy Note 10.1 (2014) Kurztest
Verfasst von
20 September

Samsung Galaxy Note 10.1 (2014) Kurztest

Das Samsung Galaxy Note 10.1 (2014 Edition) wurde auf der IFA 2013 vorgestellt und ist eines der interessantesten Tablets, die diesen Herbst auf den Markt kommen werden. So ziemlich alles an diesem Tablet ist aus dem High-End Bereich, Samsung hat meiner Meinung nach das Tablet vorgestellt, das sich viele seit dem Google Nexus 10 gewünscht haben.

Denn genau wie beim Nexus 10 löst das Display mit 2560*1600 Pixeln auf und ist damit gestochen scharf. Mit der RGBW-Matrix, mit der das Display ausgestattet ist (Allaboutsamsung berichtete), ist es zudem heller als andere Displays, weil es zusätzlich ein weißes Subpixel erhält. In der Praxis war das Display in der Tat überragend, die Farben gut gesättigt aber dennoch realistisch. Mit der höheren Auflösung des Displays sehen natürlich auch Notizen mit dem S-Pen deutlich schärfer und realistischer aus. Wer gerne S-Note Notizen als PDF exportiert oder Zeichnungen mal ausdrucken möchte, wird sich darüber freuen.

0 20 148790 20 September, 2013 IFA 2013, Samsung, Video mehr
LG G-Pad 8.3 im Kurztest & Vergleich mit Nexus 7 (2013)
Verfasst von
17 September

LG G-Pad 8.3 im Kurztest & Vergleich mit Nexus 7 (2013)

Das LG G-Pad 8.3 wurde auf der IFA 2013 vorgestellt und ist ein 8.3 Zoll großes Tablet mit einigen Höhepunkten. Auch im Vergleich zum Nexus 7 schlägt es sich gut.

Das Display des LG G-Pad misst 8,3 Zoll in der Diagonale und löst mit FullHD auf, also 1920 x 1080 Pixeln. Somit ist es wirklich scharf, hell und die Farben sehen realistisch aus. Vorteilhaft ist auch, dass der Abstand zwischen Glas und Display nicht vorhanden ist, so sieht Text wie aufgedruckt aus. Der Touchscreen reagiert sehr schnell auf Eingaben und auch sonst öffnen Apps sehr schnell, dank dem Snapdragon 600 Prozessor mit 4 Kernen und 2GB RAM. 16GB Speicher sind eingebaut, dieser lässt sich durch microSD-Karten erweitern. Eine LTE oder 3G-Version ist nicht geplant, das LG G-Pad mit WLAN soll im Oktober für unter 400 Euro auf dem Markt erscheinen.

0 1 81560 17 September, 2013 IFA 2013, LG, Nexus, Video mehr
Huawei MediaPad Vogue im Kurztest
Verfasst von
09 September

Huawei MediaPad Vogue im Kurztest

Neben dem MediaPad Youth wurde auf der IFA 2013 auch das MediaPad Vogue vorgestellt, ein günstiges Mittelklasse Tablet mit 3G HSPA Modem. Die Verarbeitung ist typisch sehr gut, mit einem Aluminiumgehäuse ist das Vogue sehr hochwertig verarbeitet. Das IPS-Display mit einer Auflösung von 1024×600 Pixeln ist nicht sehr scharf, allerdings von allen Seiten gut und hell ablesbar. Ein QuadCore Prozessor mit 1GB RAM sorgt für ausreichend Performance für Apps und Spiele aus dem Play Store, ein microSD-Karten-Einschub erweitert bei Bedarf den Speicher.

0 0 26010 09 September, 2013 Huawei, IFA 2013, Video mehr
Huawei MediaPad Youth im Kurztest
Verfasst von
09 September

Huawei MediaPad Youth im Kurztest

Das Huawei MediaPad Youth wurde auf der IFA 2013 vorgestellt und ist vor allem ein günstiges Angebot für junge Menschen. Mit einem DualCore Prozessor und 1GB RAM ist es schnell genug, um damit weniger anspruchsvolle Spiele zu spielen. Das 7-Zoll Display löst mit 1024×600 Pixeln auf und weist eine eher bescheidene Qualität auf, von vorne betrachtet ist es jedoch in Ordnung. 8GB eingebauter Speicher sind ordentlich, er lässt sich auch mit microSD-Karten erweitern.

Ein 3G Modem ist übrigens auch eingebaut, sodass man auch unterwegs surfen kann. Für 150€ erhält man also ein sehr gut verarbeitetes Tablet mit UMTS-Modul

0 0 29240 09 September, 2013 Huawei, IFA 2013, Video mehr
Google Nexus 7 (2013) im Unboxing
Verfasst von
29 August

Google Nexus 7 (2013) im Unboxing

Das Google Nexus 7 (2013) ist seit gestern in Deutschland verfügbar und ich habe natürlich ein frisches Exemplar besorgt und ein Unboxing gedreht. Das Nexus 7 32GB mit LTE ist es geworden, um genau zu sein. Man kann damit also auch unterwegs im Internet surfen.

Erster Eindruck?

Es ist sehr leicht, wiegt ja keine 300 Gramm. Das Display ist phänomenal scharf und farbenfroh – was besseres habe ich bei einem Tablet noch nicht gesehen. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist schön flott, Apps werden sofort aufgerufen. Was mir nicht gefällt, ist der großzügige Rahmen um das Gerät. Vor allem auf der Ober- und Unterseite ist es mir etwas zu dick und auch die Seiten könnten schlanker sein. Mehr gibt es im Video oben zu sehen und demnächst auch im Testbericht.

Wollt ihr was bestimmtes zum Nexus 7 wissen?

0 1 23440 29 August, 2013 Nexus, Video mehr

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