Artikel der Kategorie:Reviews

RAVPower RP-PB07 externer Akku mit 10400mAh im Test
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25 September

RAVPower RP-PB07 externer Akku mit 10400mAh im Test

Smartphone-Akkus halten heutzutage kaum noch einen Tag durch, trotzdem möchte man erreichbar sein. Akkupacks oder so genannten Powerbanks lösen das Problem ganz gut, bei Tablets dürfen sie dann auch größer sein. Das RAVPower RP-PB07 ist so ein Gerät, das durch seine große Kapazität auch für Tablets geeignet ist. Wir haben uns diesen externen Akku im Testbericht genauer angesehen.

Der RAVPower Akku mit 10400mAh kommt in einer stabilen Papp-Verpackung, die den Akku, zwei spiralartige microUSB-Kabel und eine Aufbewahrungstasche aus Samt enthält. Die Tasche habe ich bei dieser Preisklasse nicht erwartet, Pluspunkt an dieser Stelle. Die Spiralkabel sind gut verarbeitet, scheinen aber keine Datenleitung zu besitzen, sodass sie nur zum Aufladen genommen werden können. Durch die Spiralwindung sind sie schön kompakt und bei Bedarf lang, gefällt mir.

1 0 90120 25 September, 2013 Reviews, Zubehör mehr
RAVPower Qi kabelloses Ladegerät im Test
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29 August

RAVPower Qi kabelloses Ladegerät im Test

Kabellos das Smartphone aufladen – das ist schon lange kein Wunder mehr. Spätestens seit dem Nokia Lumia 920 oder dem Nexus 4 ist diese Funktion im Smartphone-Markt angekommen. Die meisten Hersteller setzen dabei auf den Qi-Standard (sprich: tschi), der auch am weitesten verbreitet ist. Das RAVPower Qi-Ladegerät ist ein günstiger Vertreter seiner Zunft, der in Deutschland erhältlich ist und ich habe ihn mir besorgt und einem Test unterzogen!

Einrichtung des RAVPower Qi

0 2 101710 29 August, 2013 Reviews, Smartphones, Zubehör mehr
TomTom GO 500 Navigationsgerät im Testbericht
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26 August

TomTom GO 500 Navigationsgerät im Testbericht

Spätestens seit ein Paar Jahren gehen die Verkaufszahlen von Navigationsgeräten zurück. Der Grund? So gut wie jedes Smartphone kann einfach und günstig einen mittels Navigationssoftware ans Ziel bringen. TomTom geht mit dem TomTom GO 500 nun einen anderen Weg und versucht das Smartphone mit dem Navi zu koppeln.

Die Stärken des TomTom GO 500

Mit dem GO 500 nähert sich TomTom deutlich an das Smartphone an. Der Touchscreen ist nun smartphone-typisch kapazitiv, sodass nun auch Multitouch-Gesten zum reinzoomen benutzt werden können. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich, schlank und lässt sich schnell und flüssig bedienen. Wichtige Funktionen wie die Zieleingabe oder Parkplatzsuche erreicht man mit wenigen Berührungen, auch die Tastatur muss ich loben, welche  schnell reagiert.

0 4 65200 26 August, 2013 Auto, Reviews, Zubehör mehr
UHOLD – iPad & Tablet Griff aus Keramik + Gewinnspiel
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21 August

UHOLD – iPad & Tablet Griff aus Keramik + Gewinnspiel

Viele Tablets sind schwer, ein iPad oder ein Samsung Galaxy Note 10.1 wiegen gerne mal 600 Gramm und mehr. Das Tablet auf Dauer mit einer Hand zu halten ist also ein Geduldspiel für die Muskulatur und seien wir ehrlich – länger als 5 bis 10 Minuten hält es keiner aus. Das UHOLD soll dabei die Lösung sein, ein Keramikstab mit Saugnapf, der an die Rückseite des Tablets befestigt wird. Ob sich die Anschaffung lohnt?

0 11 57030 21 August, 2013 Reviews, Tablets, Zubehör mehr
Lifeproof fre iPad mini Hülle im Testbericht
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06 August

Lifeproof fre iPad mini Hülle im Testbericht

Das iPad mini ist ein mobiles Gerät, das ich am liebsten überall mit hin nehmen möchte; ob in die Stadt oder zum Schwimmen am Strand – das iPad sollte schon mit. So ein Tablet ist aber trotz Aluminium-Gehäuse immer empfindlich, es kommen schnell Kratzer rein oder man verschüttet mal eben ein Getränk. Die kalifornische Firma Lifeproof hat die Lösung – die Lifeproof fre Hülle, womit das iPad mini nicht nur Stürze aus 2 Metern Höhe unbeschadet überlebt, sondern auch noch bis zu 2 Metern Tiefe wasserdicht ist.

1 11 74160 06 August, 2013 Allgemein, Apple, Featured, Reviews, Video, Zubehör mehr
Nokia Lumia 720 Testbericht – günstiges Premium Smartphone
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18 Juli

Nokia Lumia 720 Testbericht – günstiges Premium Smartphone

Ende Februar wurde das Nokia Lumia 720 auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt – und ich muss sagen, das Design und die Liebe zum Detail haben mir sofort gefallen. Bei der Präsentation legte Nokia vor allem Wert darauf, dass auch das Lumia 720 die Premium-Ausstattung des Flaggschiffs Lumia 920 bekommt, also das hochwertige IPS-Display, ein gut verarbeitetes Gehäuse und eine scharfe Kamera-Optik. In diesem Testbericht erfahrt ihr, ob Nokia die Versprechungen eingehalten hat.

In quietsch gelb kommt mein Nokia Lumia 720 daher, eine Farbe, die ich mir mit Absicht ausgesucht habe. Warum? Die meisten Smartphones sind schwarz, weiß oder grau. Gelb fällt auf. So erkennt man übrigens die meisten Lumia-Benutzer – an der gewagten Farbwahl. Das Nokia Lumia 720 gibt es in fünf verschiedenen Farben: Schwarz, weiß, gelb, blau und rot. Vorne erblickt man zunächst eine tiefschwarze und an den Kanten abgerundete Glasscheibe, die so weich und nahtlos in das Polycarbonat-Gehäuse übergeht wie bei kaum einem anderen Smartphone. Plastik hin oder her: Die Rückseite ist robust, hat keine Spaltmaße und sitzt bombenfest. Nokia hat sich wirklich größte Mühe gegeben – eine perfekte Verarbeitung und ein wunderbares Anfassgefühl sind das Ergebnis. Die Displaygröße von 4,3 Zoll hätte man sicher auch in einem kleineren Gehäuse unterbringen können, trotzdem lässt sich das Nokia Lumia 720 einfach mit einer Hand bedienen und liegt gut in der Hand.

Lumia 720 Glas Übergang

Leuchtstarkes Display mit Schwächen

Wenn man das 4,3 Zoll große Display zum ersten Mal anschaltet, leuchtet es in der zur Rückseite passenden Farbe auf. Im Lumia 720 ist ein  hochwertige IPS-Panel verbaut, das heißt, es ist besonders blickwinkelstabil, damit ihr die Inhalte auf dem Gerät auch von der Seite gut erkennt. Praktisch also, wenn man mit Freunden Fotos betrachtet.Positiv ist auch die starke Farbwiedergabe hervorzuheben sowie die gute Ablesbarkeit im Sonnenlicht. Leider hat Nokia eine Auflösung von nur 800 x 480Pixeln gewählt, was man vor allem an unscharfen Schriften erkennt. Konkurrenzmodelle wie das Huawei G615 zeigen, dass es auch schärfere Displays in dieser Preisklasse gibt. Insgesamt ist das Display also eher durchschnittlich.

Nokia Lumia 720 Display

Eine herausragende Kamera

Die Kamera des Nokia Lumia 720 bietet eine Auflösung von 6,7 Megapixeln bei einer sehr weiten Blendenzahl von f1.9. Durch diese sehr weite Blende ist es auch bei Dunkelheit möglich gute Bilder zu schießen. Klar, das Nokia Lumia 720 versteckt sich von der Fotoleistung hinter dem großem Bruder Lumia 920. Doch die Fotos lassen sich durchaus sehen, vor allem kann man auch schön mit der Schärfentiefe spielen, um in Fotos schöne Effekte zu erzeugen (siehe Galerie). Was mir aufgefallen ist: Die Kamera des Lumia 720 braucht eine Gedenksekunde nachdem man den Auslöser gedrückt hat, um das Foto zu schießen. Das kann dazu führen, dass das Motiv schon weg ist, bevor das Foto geschossen wurde. Besonders gut finde ich, dass Nokia auch hier einen eigenen Kamerabutton eingebaut hat, wodurch man die Kamera auch im ausgeschalteten Zustand schnell starten kann.

Natürlich kann die Carl Zeiss Kamera auch Videos mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln aufnehmen. Die Ergebnisse sind in Ordnung und reichen mehr als aus um Erinnerungen festzuhalten.Lumia 720 carl zeiss kamera

In der Kamera-App selbst kann man übrigens zwischen sogenannten Lenses wechseln. Das sind kleine eigenständige Kamera-Apps die mehr Einstellungsmöglichkeiten oder Filter zur Verschönerung der Bilder bieten. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Lenses im Windows Phone Store, die ihr herunterladen könnt. Ein sehr cooles Feature meiner Meinung nach. Wer Instagram sucht, sucht vergebens. Die beliebte Fotocommunity-App soll Gerüchten zufolge erst im Herbst auf Windows Phone 8 verfügbar sein.

Apps fürs Nokia Lumia 720

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Apropos Apps, denn darum schafft man sich letztendlich ein Smartphone an. Der Windows Phone 8 Store ist mittlerweile gut gefüllt und ich konnte bis auf wenige Ausnahmen Ersatz für Apps finden, die ich sonst bei Android und iOS habe. Ob WhatsApp, Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke, die meisten Apps gibt es auch für Windows Phone und diese sind meist auch wunderbar an das Design von Windows Phone angepasst. Als Instagram-Ersatz kann ich EyeEm empfehlen, für Dropbox-Benutzer gibt es FileBox und CarSharing-Nutzern kann ich Next2Car ans Herz legen. Wie gesagt, ich spreche von Ersatz, da es einige offizielle Apps einfach nicht gibt.

Auch Nokia hat sich ins Zeug gelegt und bietet diverse Apps im Store kostenlos, so zum Beispiel HERE Maps und HERE Drive, was im Grunde eine kostenlose sprachgeführte Navigation ist. Die hervorragenden Karten für die ganze kann man vorher zuhause auf das Lumia 720 herunterladen und somit auch das Navigationsgerät getrost zuhause lassen! Mein Favorit ist jedoch HERE Transit, womit man ganz einfach und übersichtlich die nächste Verbindung mit dem ÖPNV raussuchen kann, was nicht nur in Deutschland, sondern auch in Barcelona perfekt funktionierte.

Neben den oben genannten Apps bietet Nokia noch vor allem diverse Foto-Apps, aber auch den Service Nokia Music. Damit kann man kostenlos sogenannte Mixe auf sein Lumia 720 herunterladen, die sich an bestimmten Genres oder Interpreten aus über 11 Millionen Songs orientieren. Bei der kostenlosen Nutzung gibt es aber die Beschränkung, dass man nur 5 Songs in einem Mix überspringen und nur 4 Mixe offline speichern kann. Wer das umgehen möchte, kann für nur 3,99€/Monat die Vollversion Nokia Musik+ nutzen. Meiner Meinung nach ein fairer Preis.

Windows Phone 8 und die Bedienung

Wie sieht es denn mit der Bedienung von Windows Phone 8 aus? Es ist nämlich anders als das die Konkurrenten Android oder iOS und das ist auch gut so. Die Kacheln sowie das Design der Menüs sind übersichtlich und gefallen mir sehr gut. Es ist alles sehr simpel aufgebaut, sodass die Bedienung einem sehr leicht und intuitiv fällt. Auf dem Hauptbildschirm befinden sich Kacheln in 3 unterschiedlichen Größen, die man verschieben und anpassen kann. Wischt man nach rechts, so kann man durch eine Liste aller installierten Apps scrollen. Die Kacheln sind dabei so gestaltet, dass sie Informationen direkt anzeigen, zum Beispiel informieren sie einen über den Interpreten des Lieds oder über entgangene eMails. Viel mehr lässt sich Windows Phone 8 aber auch nicht personalisieren. Windows Phone 8 und damit auch das Lumia 720 kann ich also vor allem Nutzern empfehlen, die ein einfach zu bedienendes Handy suchen.

Nokia Lumia 720 Hand Bedienung

Der eingebaute Qualcomm Dual Core Prozessor mit 1GB RAM verrichtet seine Arbeit übrigens schnell, sodass alle Animationen stets flüssig sind. Schade allerdings ist, dass vor allem App-Wechsel über die Multitasking-Taste einige Gedenksekunden brauchen. Diese erreicht man über ein längeres Drücken der Zurück-Taste und kann so zwischen den zuletzt aufgerufenen Apps wechseln. Allgemein ist die Arbeitsgeschwindigkeit als angenehm einzustufen.

Das Lumia 720 ist ein Akkuwunder

Unglaublich positiv überrascht war ich von der Akkulaufzeit! Das Nokia Lumia 720 hat bei mir bis zu drei Tage leichter Nutzung überlebt, bei mittlerem Betrieb mit etwa 20 Fotos, kurzer Navigation und häufigem Chatten bei Facebook und Twitter waren es ganze 2 Tage. Mit seinem 2000mAh Akku ist das Nokia Lumia 720 damit mein persönliches Akkuwunder, denn selbst High-End-Smartphones wie das Samsung Galaxy S3 können bei dieser Akkuleistung einfach nicht mithalten.

Nokia Lumia 720 Gehäuse

Fazit

Mit dem Nokia Lumia 720 hat es Nokia in der Tat geschafft, ein großes Stück Premium-Funktionen in den Mittelklasse-Bereich zu bringen. Das Nokia Lumia 720 hat ein zwar nur ein durchschnittliches Display dafür aber eine ordentliche Kamera, eine überragende Akkulaufzeit und nicht zuletzt eine hochwertige Verarbeitung. Und das Design? Ein Traum. Dazu kommt eine sehr einfache Benutzeroberfläche, die jedoch auch einige Einschränkungen bietet. Wer genau das in einem Smartphone sucht, dem kann ich das Nokia Lumia 720 sehr empfehlen.

Nokia Lumia 720 Smartphone (4,3 Zoll (10,9 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Windows 8) schwarz

Price: EUR 99,99

4.2 von 5 Sternen (146 customer reviews)

12 used & new available from EUR 29,99

Vielen Dank an notebooksbilliger.de für die Bereitstellung des Testgeräts

0 0 55740 18 Juli, 2013 Featured, Nokia, Reviews, Video mehr
Mophie Juice Pack Air für iPhone 5 im Test
Verfasst von
18 Mai

Mophie Juice Pack Air für iPhone 5 im Test

Das Problem ist bei Smartphones weit verbreitet: der Akku hält nicht so lange durch, wie er eigentlich sollte. Oftmals ist selbst ein ganzer Arbeitstag nicht möglich, wenn der moderne Alleskönner etwas intensiver genutzt wird. Während einige Smartphones wie zum Beispiel die Samsung Galaxy Geräte den einfachen Tausch des Akkus ermöglichen, muss man beim Apple iPhone 5 auf spezielles Zubehör zurückgreifen – zum Beispiel mobile Akkus mit USB-Anschluss für das Ladekabel. Der Nachteil: neben dem Akku muss auch noch das Kabel mitgenommen werden. Viel zu umständlich und garantiert steht man in mindestens 50% der Fälle trotzdem mit leerem Akku da, weil der Zusatz-Akku oder das Kabel zuhause vergessen wurde.

1 0 61460 18 Mai, 2013 Reviews, Zubehör mehr
Test: RHA MA150 Kopfhörer
Verfasst von
06 Mai

Test: RHA MA150 Kopfhörer

Mit dem RHA MA150 führt der schottische Hersteller RHA einen günstigen aber guten Kopfhörer zum Preis von 19,95€ in seiner Produktspalette. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr hier in unserem Test.

Die meisten Leserinnen und Leser dürften mit dem Branding RHA wohl zunächst nicht viel anfangen können, doch das noch recht junge Audio-Unternehmen aus Schottland kann mit einer kompakten und ordentlich segmentierten Angebot aufwarten. Der RHA MA150 bedient den Low-Budget-Bereich und ist bereits für 19,95€ bei Amazon oder rha.com erhältlich.

Die zu 100% reyclebare Verpackung aus umweltfreundlichen Materialien wirkt sehr aufgeräumt, es befindet sich neben dem Ohrhörer und drei Silikonpölsterchen nur noch eine minimalistische Bedienungsanleitung im Inneren.

0 0 23870 06 Mai, 2013 Reviews, Zubehör mehr
Jabra Revo Wireless Kopfhörer im Test & Gewinnspiel
Verfasst von
23 April

Jabra Revo Wireless Kopfhörer im Test & Gewinnspiel

Der Jabra Revo Wireless ist der neueste Bluetooth-Kopfhörer vom Headset-Giganten Jabra. Durch ein innovatives Bedienkonzept und ein schickes Design haben sie mein Interesse geweckt, weshalb ich mir einen Kopfhörer zum Test besorgt habe. In diesem Testbericht erfahrt ihr, warum der Jabra Revo Wireless ein Preis-Leistungs-Tipp ist.

1 34 87870 23 April, 2013 Featured, Reviews, Zubehör mehr
Jabra Vox Test: Headset für iPhone
Verfasst von
11 April

Jabra Vox Test: Headset für iPhone

Heute möchte ich euch das Jabra Vox Headset vorstellen. Es wurde für die Nutzung mit Apple Geräten wie etwa dem iPhone optimiert, sodass alle Funktionen des originalen Apple Headsets auch über die Fernsteuerung des Jabra Vox steuerbar sind. Natürlich lässt sich das Headset auch mit anderen Geräten wie dem Samsung Galaxy S3 oder S4 und dem HTC One nutzen, allerdings kann man dann z.B. nicht die Musik per Fernbedienung lauter und leiser machen oder vor- und zurück schalten.

0 0 42930 11 April, 2013 Reviews, Zubehör mehr

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