Artikel der Kategorie:Zubehör

Sony A6000 Erfahrungsbericht Teil 3
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21 August

Sony A6000 Erfahrungsbericht Teil 3

Im ersten Teil ging auf die Entscheidung ein, im zweiten auf die Fotoqualität. In diesem dritten und letzten Teil gibt es ordentlich Kritik, aber auch auf den Video-Teil werde ich zu sprechen kommen.

Kritik

Fangen wir mit der Kritik an. Es gibt die Möglichkeit Apps auf der Sony A6000 zu installieren. Dafür wählt man sich ins WLAN ein und geht in eine Art App Store auf der A6000. Die Eingabe des WLAN-Passworts als auch der Anmeldedaten für den PlayMemories Camera App Store ist aber mehr als umständlich. Mit dem Rädchen muss man sich durch das komplette Alphabet schlagen und wehe man hat das Passwort falsch eingegeben; dann darf man nochmals von vorne anfangen. Unschön.

0 0 192 21 August, 2014 Zubehör mehr
SOL Republic Tracks Air Bluetooth Kopfhörer im Test
Verfasst von
04 Juli

SOL Republic Tracks Air Bluetooth Kopfhörer im Test

Die SOL Republic Tracks Air Bluetooth-Kopfhörer sind brandneu und in Zusammenarbeit mit Motorola entstanden. In diesem Testbericht geht es um Klang, Design und die Frage, ob ihr sie kaufen solltet.

Design und Verarbeitung

Die SOL Republic Tracks Air haben das typische SOL Republic Design der V-Serie und sehen meiner Meinung nach cool aus. Die Ohrteile sind dementsprechend abgeflacht und bestehen aus einem glänzenden Kunststoff. Das rechte Ohrteil beinhaltet die komplette Elektronik inklusive aller Knöpfe und des microUSB-Anschlusses zum Aufladen. Dazu gleich mehr unter Bedienung.

0 0 1913 04 Juli, 2014 Reviews, Video, Zubehör mehr
Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)
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25 Juni

Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)

Mein Artikel, wie ich zur Sony A6000 kam (Teil 1: Die Entscheidung), sollte eigentlich nur ein kurzer einleitender Absatz werden. In diesem Artikel geht es nun endlich um die Fotoqualität und die Bedienung der Sony A6000. Vor allem werde ich auf die vielen Tasten eingehen sowie auf das Zusammenspiel der A6000 mit alten analogen Objektiven.

Die Bedienung

Als ich die Sony A6000 auspackte und in die Hand nahm, fiel mir das geringe Gewicht auf. Obwohl sie sichtbar größer als meine alte Sony NEX 5 ist, wiegt sie kein Gramm mehr. Vielleicht liegt es daran, dass die Front nicht mehr aus Metall (wie bei der NEX 5) besteht, sondern dass die Kamera nun komplett außen aus Kunststoff gefertigt ist. Es ist alles fest verbaut, nichts wackelt oder lässt sich verziehen; Dennoch, wer den Vergleich mit einer NEX 5 oder gar NEX 7 hat, wird etwas enttäuscht sein. (Kann dazu den Artikel von marla2008 empfehlen: A6000 vs NEX 7)

0 5 1240 25 Juni, 2014 Zubehör mehr
Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung
Verfasst von
13 Juni

Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung

Alle Paar Jahre ist bei mir wieder mal eine neue Kamera fällig. Die Sensoren werden immer besser und vor allem, seitdem ich vor 3 Jahren auf eine spiegellose Sony NEX5 aufgestiegen bin, gab es einige Fortschritte. Es wurde trotz langem hin- und her die Sony Alpha A6000 mit Kit Objektiv (16-50mm Powerzoom), die ich für knapp 650€ im Sony Education Store erstanden habe; derzeit ein unschlagbarer Preis. Nach 2 Wochen Benutzung habe ich hier meine Gedanken zusammengetragen. Vor allem im Fokus: Produktfotografie und Videoaufnahme.

Warum schon wieder eine NEX?

Die Sony NEX 5 war meine erste Kamera mit Wechselobjektiven und ich habe mich damals für sie entschieden, weil sie FullHD Videos aufnehmen konnte, leicht und kompakt war und durch das geringe Auflagemaß man so gut wie alle alten analogen Objektive adaptieren kann. Mit der NEX 5 war ich sehr zufrieden, weil sie zuverlässig funktioniert hat und mir zum Einstieg alles bot. Ich wollte also wieder eine kompakte spiegellose Kamera und schaute mich um.

Meine Ansprüche waren sowohl bei der Fotografie als auch Videos gewachsen. Ich wollte einen schnellen Autofokus, der auch bei Videos zuverlässig und weich scharfstellt. Auf der nächsten Prioritätsstufe stand ein Mikrofoneingang, damit ich mein Ansteckmikro direkt an die Cam anschließen kann und nicht jedes Mal beim Schneiden den Ton synchronisieren muss. Für Fotos sollte es einen Sucher besitzen, ob digital oder analog war mir zunächst egal. Zunächst, denn später stellte sich was anderes heraus. Und nicht zuletzt wollte ich Tasten, ganz viele frei belegbare Tasten und Räder, womit ich mir meine Bedienung so zurechtlegen kann, wie ich sie brauche.

NEX-7 von Sony_schwarz_27Ich ging also erstmal die NEX-Familie der Reihe nach durch und stieß auf zwei mögliche Kandidaten: NEX 7 und A7. Beide spiegellos und kompakt, beide mit Mikrofoneingang. Die Sony A7 ist perfekt, wäre da nicht der Preis. Knapp 1.500€ für eine Kamera mit Kit Objektiv kam für mich nicht in Frage. Dazu gibt es noch weniger Vollformat E-Mount Objektive als es schon normale E-Mount Objektive gibt. Die NEX 7 sollte es also sein. Ich wollte sparen und wartete also auf den Nachfolger und studierte fleißig sonyalpharumors.com, damit ich mir die “alte” NEX 7  günstiger holen kann.

Immer mehr freute ich mich aber auf den Nachfolger anstatt auf die NEX 7, die Daten klangen spektakulär und das für angeblich unter 800$. Der Nachfolger wurde vorgestellt, die A6000 war es und sie war perfekt. Ein schneller Sucher, der schnellste Autofokus bei einer Spiegellosen, kompakter Body, Tasten, Räder, WLAN – meine Träume wurden erfüllt und das in der Tat für 800€ fürs Kit. Doch das wichtigste fehlte: Der Mikrofoneingang. Shit. Die NEX 7 kam mittlerweile auch nicht mehr in Frage, sie überhitzt nämlich gerne bei Videos über 10 Minuten und war mittlerweile auch 3 Jahre alt.

Also weitersuchen, es muss doch was geben! Unter APS-C Format durfte der Sensor nicht haben. Wenn, dann auf Vollformat aufsteigen, aber runtergehen? Auf keinen Fall! Also fielen schonmal die ganzen micro Four Thirds Cams weg. Blieb nur noch Samsung mit der NX-Serie, einen Mikrofoneingang haben nur die NX 30 und die Galaxy NX. Mit Gillys Galaxy NX kam ich nach ein bisschen Hands-On Time nicht wirklich zurecht, mir haben einfach Tasten gefehlt. Die NX 30 verhielt sich ähnlich, dazu hat das Samsung-Bajonett noch weniger Objektive als Sony. Meh.

EOS 70D FRA VARI ANGLE MONITOR OPEN w EF-S 18-135mm IS STMMuss ich also zur DSLR greifen? So sah es aus. Die EOS 70D war ein heißer Kandidat, ich hatte bereits einen Deal-Alarm bei Mydealz gesetzt und kannte die Kamera halb auswendig. Der Autofokus ist sowohl bei Fotos als auch Videos smooth, dazu ein Mikrofon-Eingang und Tasten ohne Ende; auch Kollegen nutzen sie sehr gerne, zum Beispiel Franz von Swagtab; und es gibt ein schier unendliches Angebot an Objektiven. Es gab drei einhalb Nachteile: Sie war im Vergleich groß und schwer, hatte durch den Spiegel ein großes Auflagemaß (unpraktisch für Altglas) und war mit knapp über 1000€ mir etwas zu teuer. Aber ich war bereit, ging in den Saturn, um sie zum dritten Mal final auszuprobieren und ich merkte, dass der Sucher analog ist. Ja, Trottel, werdet ihr sagen. Klar ist der Sucher analog! Das war mir auch vorher klar. Aber ich hatte mich mittlerweile so an den Liveview der NEX gewöhnt, dass ich es gewohnt war, das fertige Bild vor dem Auslösen auf dem Bildschirm zu sehen, inklusive Belichtungskorrektur etc. Ich warf die EOS weg und fasste seitdem nie wieder eine an.

Nach diesem Erlebnis war klar: Mir kommt kein Spiegel ins Haus. Ich war heiß auf die A6000, die immer mehr Auszeichnungen bekam. Ich wollte sie haben, also habe ich sie bestellt. Den fehlenden Mikroeingang habe ich mir schöngeredet; dann synchronisiere ich den Ton eben später, die Routine habe ich ja eh drin.

Vor zwei Wochen kam sie also an und ich freute mich riesig sie abends auszupacken und sie mit meinen neu erstandenen Minolta-Objektiven aus den 70ern auszuprobieren. Im Vergleich zur NEX 5 war ich begeistert, aber auch etwas enttäuscht.

Sony A6000 Erfahrungen

0 4 1732 13 Juni, 2014 Zubehör mehr
ZAGGkeys Cover für iPad Air im Test – die perfekte Tastatur?
Verfasst von
19 Mai

ZAGGkeys Cover für iPad Air im Test – die perfekte Tastatur?

Wer mit dem iPad Air einen längeren Text tippen möchte, der kommt um eine Bluetooth-Tastatur nicht herum. In diesem Testbericht möchte ich euch das ZAGGkeys Cover für das iPad Air vorstellen. 

Design & Verarbeitung

Das ZAGGkeys Cover kommt in einer stabilen und hochwertigen Verpackung, die neben der Bluetooth-Tastatur noch ein microUSB-Kabel zum Aufladen beinhaltet. Der untere Deckel der Tastatur besteht aus einem hochwertigem und stabilen Aluminium, der farblich perfekt an die Rückseite des iPad angepasst ist, in meinem Fall also spacegrau. Auch das Scharnier ist mit dem gleichen Aluminium außen ausgekleidet, sodass die komplette Tastatur ein hochwertiges Anfassgefühl hat. Im Grunde könnte die Tastatur genauso von Apple stammen. Die Tastenseite besteht aus einem matten Kunststoff, das war beim Vorgänger (ZAGGKeys Pro+ hier im Test) noch anders, denn da war die komplette Tastatur aus Aluminium. Mit Aluminium geht leider auch einher, dass die Rückseite kratzempfindlich ist. Die mitgelieferten Gumminoppen sind da auch nur zum Teil eine Lösung, da ich zum Beispiel eine verloren habe.

0 0 3662 19 Mai, 2014 Reviews, Zubehör mehr
Zagg Keys Cover fürs iPad Mini im Test – Aufbruch ins Post-PC Zeitalter
Verfasst von
08 Mai

Zagg Keys Cover fürs iPad Mini im Test – Aufbruch ins Post-PC Zeitalter

Zugegebenermaßen ist die Überschrift etwas reißerisch. Aber wer erinnert sich noch jemand an das von Steve Jobs propagierte “Post-PC Zeitalter“? Ich tue es. Auch heute noch, vier Jahre später versuche ich nahezu zwanghaft mich in diesem „Post-PC Zeitalter“ zurecht zu finden. Allerdings gelingt mir das mit meinem iPad mini oft nicht zu gut. Auf einem Touchscreen kann man zwar die eine oder andere Facebooknachricht schicken, aber längere Texte, wie zum Beispiel diesem Testbericht sind nur sehr mühselig zu verfassen. Abhilfe schaffen soll mir hier das Zagg Keys Cover fürs iPad Mini. Ob sich die Tastatur beweist, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Cover und Tastatur: Zagg Keys Cover

Das Zagg Keys Cover besteht komplett aus Aluminium. So fühlt sich die Tastatur sehr hochwertig an. Durch den klappbaren Verschlussmechanismus werde ich bei Verwendung der Tastatur an die guten alten Netbookzeiten erinnert. Ein Nachteil hat die Tastatur allerdings: Größenbedingt sind die Tasten der Tastatur recht klein: Die „1“ ist zu klein, das „Delete“ ist unverhältnismäßig groß im Vergleich zu dem „Enter“, welches leider zu klein geraten ist. Trotz alle dem verwende ich die Tastatur sehr gerne. Der Druckpunkt der Tastatur ist ausgezeichnet. Zusammengeklappt wirken Tastatur und iPad wie eine Einheit.

0 0 2843 08 Mai, 2014 Reviews, Zubehör mehr
Calibre Ultra’Go Nano im Test – hochwertiger mobiler Akku
Verfasst von
10 April

Calibre Ultra’Go Nano im Test – hochwertiger mobiler Akku

Mittlerweile gibt es mobile Akkus wie Sand am mehr, einige große habe ich schon getestet. Manchmal will ich aber eine kleine Powerbank für die Jackentasche und da kommt der Calibre Ultra’Go Nano Akku ins Spiel. Der taiwanische Hersteller Calibre setzt bei seinen Akkus auf ein schönes Design und hat schon diverse internationale Design-Preise wie den red dot design award abgeräumt. Ein Grund mehr den kleinen Akku auf Herz und Nieren zu testen.

0 0 4051 10 April, 2014 Reviews, Video, Zubehör mehr
Jabra Solemate Mini im Test + Verlosung
Verfasst von
09 März

Jabra Solemate Mini im Test + Verlosung

Mit dem Jabra Solemate Mini hat Jabra eine kleine Version des bewährten Bluetooth-Lautsprechers Jabra Solemate veröffentlicht. Ob die geringere Größe auch Auswirkungen auf den Sound hat, wie die Solemate mini im Vergleich zur Solemate ist und wie sie sich im Alltag schlägt, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Verarbeitung

Die Jabra Solemate wird zusammen mit einem kurzen USB-Kabel sowie einer Bedienungsanleitung ausgeliefert, mehr braucht man auch nicht. Der Lautsprecher selbst besteht aus mattem, leicht gummiertem Kunststoff sowie einem für Lautsprecher üblichen Metallgitter. Er ist hochwertig verarbeitet und wirkt stabil und rigide. Dazu ist die Solemate mini spritzwassergeschützt, eine Bedienung mit nassen Fingern frisch nach dem Bad ist daher überhaupt kein Problem.

0 115 4932 09 März, 2014 Reviews, Zubehör mehr
Mugenizer N11 mit Qi im Unboxing & Test
Verfasst von
27 Januar

Mugenizer N11 mit Qi im Unboxing & Test

Der Mugen Mugenizer N11 ist ein mobiler Akku mit 4800mAh, der euer Smartphone via USB aber auch drahtlos per Qi laden kann. Wir haben uns ein Testgerät besorgt und einem Test unterzogen.

In der stabilen Verpackung des Mugenizer N11 befindet sich weiter noch ein weißes USB Netzteil sowie ein dazugehöriges weißes microUSB-Ladekabel. Mit diesem ist der Akku in etwa 5-6 Stunden aufgeladen. Der Mugenizer N11 besteht aus weißem glänzenden Kunststoff und wiegt knapp über 200 Gramm. Der mobile Akku fühlt sich insgesamt fest und stabil an, nichts wackelt oder knarzt. Die kleinen Plastikfüße sollen ein Zerkratzen verhindern, lassen den Akku aber trotzdem auf glatten Flächen hin- und herrutschen.

0 1 3143 27 Januar, 2014 Reviews, Smartphones, Zubehör mehr

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