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Wie erwartet hat Amazon heute ihr erstes Tablet vorgestellt – das Kindle Fire. Die Spezifikationen waren schon teils bekannt, hier jedoch nochmal in offizieller Form:
- 7″ IPS-Display mit 1024*600 Pixel geschützt von Gorilla Glas
- 1GHz Dual Core Prozessor von Texas Instruments
- Android 2.3 mit Amazon Oberfläche
- WLAN
- 8GB Speicher
- 3,5mm Anschluss
- Größe: 190 x 120 x 11.5mm und 413g Gewicht
- Akkulaufzeit: 7,5 Stunden Videowiedergabe
Soviel zu der Hardware, die mich (und andere Medien auch) verdächtig an das Blackberry Playbook erinnert und vielleicht hat Amazon ja einfach die Lizenz für das Gerät bei RIM gekauft, um so Entwicklungskosten zu sparen, wer weiß.
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Als Samsung die beiden neuen Galaxy Tabs auf der CTIA in New York vorstellte, war ich vom Preis gut überrascht, denn kein Premiumhersteller konnte sich bis dahin preislich an Apple’s iPad messen. Die Preise für den US Markt waren klar: ab US$469 begann das Galaxy Tab 8.9 mit 16GB und WiFi, das 10.1″-Modell mit gleicher Ausstattung begann bei US$499. Wer doppelt so viel Speicher will, muss jeweils US$100 rauflegen.
Nun gab Samsung die europäischen Preise bekannt. Demnach soll das Galaxy Tab 8.9 599€ kosten, das Galaxy Tab 10.1 629€ – uff; anzumerken ist jedoch, dass es sich um 3G-Versionen handelt. Damit liegen die europäischen Preise mal wieder deutlich über dem Niveau der USA. Da es sich um die unverbindliche Preisempfehlung handelt, gehe ich jedoch davon aus, dass die Preise schnell fallen werden und die Preise für die WLAN Versionen unter 500€ liegen, sonst ist das Tablet einfach nicht wettbewerbsfähig, sorry.
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Auf der CTIA in New York hat Samsung gleich zwei Honeycomb-Tablets vorgestellt: Ein 8,9″ und ein 10,1″-Gerät.
Beide Geräte beeindrucken vor allem durch eine Tiefe von nur 8,6mm, was nochmals dünner ist, als das iPad 2! Von den technischen Spezifikationen unterscheiden sich die Tablets kaum von einander: Beide haben einen 1GHz-Dual Core Prozessor, ein 1280 x 800 Pixel Display und beide laufen unter Android 3.0 Honeycomb, welches durch Samsungs TouchWiz-Oberfläche ergänzt wird (siehe Video). Die Akkus mit 6000mAh (Tab 8.9) und 6800mAh (Tab 10.1) sollen für ordentliche Arbeitszeiten sorgen – 10 Stunden Videoplayback sollen zumindest möglich sein, was sehr realistisch erscheint. Auch das geringe Gewicht ist nicht zu verachten, das 8.9 Tab wiegt nur 470g, das 10.1 knapp 600g.
Auch preislich passt man sich dem iPad 2 an, das Galaxy Tab 8.9 wird ab Sommer für 469$ für die 16GB und 569$ für die 32GB-Wifi-Variante erhältlich sein. Das Galaxy Tab 10.1 ist bereits ab 9. Juni in den USA für 499$ (16GB) und 599$ (32GB) erhältlich, beides WiFi-Versionen. Es wird jedoch beide Tablets auch mit HSPA+ geben, sodass man auch unterwegs arbeiten kann.
Übrigens, das Galaxy Tab 10.1, das auf der MWC in Barcelona vorgestellt wurde, wird weiterhin einen Release erfahren und bei Vodafone als Galaxy Tab 10.1V ab April verkauft werden (via mobiflip).
Beide Tablets hören sich auf jeden Fall sehr interessant an, vor allem weil die Preise nun endlich gesunken sind. Diese werden sehr wahrscheinlich noch weiter sinken, wie man es beim 7″ Galaxy Tab gesehen hat (von 800€ UVP auf derzeit ca. 400€). Auch das Gewicht und die Maße sind toll anzuhören. Damit hat Samsung nun wohl preislich und in der Ausstattung eine Messlatte für Honeycomb-Tablets in 2011 gelegt. Was denkt ihr darüber? Tolle Tablets oder doch lieber zum iPad greifen?
Tabellen und Videos nach dem Break
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Das Warten hat ein Ende. Auf BestBuy kann man das Xoom in der 3G-Variante nun für 800$ vorbestellen und es diesen Donnerstag, den 24. Februar, in einem BestBuy Store seiner Wahl abholen. Natürlich wieder nur in den USA. Neben dem
Motorola Tablet bietet BestBuy noch reichlich Zubehör an, das fast schon an die Preisklasse der iPad Accessoires kommt. 50$ für ein Dock oder 70$ für eine passende Bluetooth Tastatur sind meiner Meinung nach schon etwas happig. Vom WiFi-only Xoom ist auf BestBuy jedoch noch nichts zu sehen. Gerüchten zufolge soll es aber auch erst später erscheinen. Fragt mich nicht warum.
Dann dürfen wir uns am Donnerstag wohl auf haufenweise Hands-On -und Unboxingvideos freuen.
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So ein MiFi ist schon toll und wird vor allem für Geräte ohne eigenes 3G WLAN benötigt, um auch unterwegs surfen zu können. Mein Kollege Max von maxwireless.de hat das wohl meistverkaufte MiFi, das Huawei E5, getestet und sein Test ist wie immer sehr zu empfehlen. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Testbericht:
Heute im Test für euch: Das Huawei E5 Wireless Modem, welches den exakten Namen Huawei E5832-S trägt. Getestet wurde mit Firmwareversion 956.11.70.02.308sp01. Das Modem gibt es derzeit für 120€ ohne Vertrag und Simlock bei O2 oder für rund 100€ direkt bei Amazon
– natürlich ebenfalls ohne Simlock und mit kostenloser Lieferung. Wichtig zu wissen: Oft wird das Huawei E5 wie bei Amazon ersichtlich von der Firma Trekstor angeboten – einen Unterschied gibt es nicht, die Firma Trekstor importiert das Gerät lediglich. Doch nun zum Testbericht.
Da ich das Gerät direkt bei O2 bestellt habe, seht ihr auf den folgenden Bildern die originale Huawei Verpackung. Eventuell ist die Variante von Trekstor leicht anders verpackt, der Lieferumfang ist aber identisch. Im Karton findet ihr folgendes:
Huawei E5 Testbericht auf maxwireless.de weiterlesen!
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Na wenn das mal nicht der erste heiße Konkurrent für das Samsung Galaxy Tab ist, was Acer da gestern rausgehauen hat. Es handelt sich dabei um ein 7-Zoll Tablet mit Android als Betriebssystem, wobei die Hardware dem Galaxy Tab deutlich überlegen ist.

Das Tablet wird von einem Dual Core Qualcomm Prozessor angetrieben, wobei zwei 1,2 GHz schnelle Prozessorkerne zur Verfügung stehen. Das Display löst mit ganzen 1280 x 800 Pixeln auf, sodass 720p Videos in der originalen Auflösung abgespielt werden können und was deutlich mehr als beim Galaxy Tab (1024 x 600) ist. Auch ein 3G-Modem ist beim bisher namenlosen Tablet mit dabei, Details zum Speicher, RAM und zu Anschlüssen fehlen leider noch. Nicht zu verschweigen sind natürlich die zwei Kameras, je eine auf der Vorder- und eine auf der metallischen Rückseite.
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Wie erwartet wurde auf der heutigen Entwicklerkonferenz von Research In Motion das neue BlackBerry Tablet mit dem etwas verspielten Namen PlayBook vorgestellt.
Das 7″-Tablet mit einem kapazitiven Multitouchscreen (1024 x 600 Pixel) basiert dabei auf dem neuen BlackBerry Tablet OS, das speziell für diese Geräteklasse neu entwickelt wurde. Die Hardware ist in der 7-Zoll Klasse bisher so noch nicht geboten worden, so kommt zum Beispiel ein 1GHz Dual Core Cortex A9 Prozessor zum Einsatz, der 1GB RAM zur Verfügung hat und somit auch 1080p Videos flüssig abspielen kann. Des weiteren sind gleich 2 HD-Kameras an Bord, eine 3MP-Kamera vorne und eine 5MP-Kamera hinten, die beide gleichzeitig Videos in FullHD, also 1080p aufnehmen können sollen. Die Videos können dann natürlich auch per microHDMI-Anschluss an den Fernseher oder per microUSB an den PC übertragen werden. Trotz der großartigen Hardware ist das Tablet nur 10mm dünn (Abmessungen: 130mm x 193mm x 10mm) und wiegt dabei nur 400g.

Nun zu der Software. Das Tablet OS unterstützt natürlich Multitouch und echtes Multitasking sowie Flash 10.1, Adobe AIR und HTML-5, was zumindest im Browser eine große Vielfalt an Apps bieten wird. Für BlackBerry Besitzer wird über eine gesicherte Bluetoothverbindung eine Möglichkeit bestehen, ihre Daten vom Smartphone auf dem Tablet sehen und bearbeiten zu können, seien es eMails,Kalendereinträge, Multimediadateien etc. Auch wenn der Name PlayBook es nicht wirklich verrät, so ist das Tablet durch die oben genannten Features sowie ein vollständiges Office-Paket auch für den Business-Bereich gedacht und unterstützt alle Sicherheitsfeatures, die man sonst vom BlackBerry gewohnt ist.
Das PlayBook wird Anfang 2011
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Dass Acer schon seit längerem eigene Tablets zumindest plant, haben wir ja schon im Juli gehört und gelesen. Damals sollten laut der DigiTimes ein 7- und ein 10″ Tablet mit Android 2.2 noch vor Weihnachten auf den Markt kommen.
Nun wärmt die DigiTimes das Gerücht jedoch mit neuen Informationen auf: Die Android Tablets in 5-, 7- und 10-Zoll Größen sollen nun doch erst im ersten Quartal 2011 angeboten werden, da Acer anscheinend auf das neue, Tablet-optimierte Android 3.0 warten möchte. Die beiden größeren Tablets sollen dabei entweder die Nvidia Tegra 2 oder die Qualcomm Snapdragon Plattform erhalten, derzeit soll wohl die Entscheidung zwischen diesen beiden Typen gefällt werden. Das 5″ Tablet, das einen ARM-Prozessor besitzen soll,
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Auch ViewSonic, die ihr Tablet kurz vor der IFA bekanntgegeben haben, durfte auf meiner Liste nicht fehlen.
Das 7″ Tablet ist trotz des 600MHz Prozessors relativ flott unterwegs, der kapazitive Touchscreen reagiert sehr gut und es ist auch sehr gut verarbeitet. Es hat auch GPS und 3G, wodurch es auch Zugang zum Android Market hat, was für die meisten wichtig ist. Man kann damit natürlich auch Telefonieren, es empfiehlt sich dabei jedoch ein Bluetooth Headset. Mehr zur technischen Ausstattung gibt es in meiner News zum ViewPad.
Ohne viel um den heißen Brei herumzureden: Es ist ein gutes, solides Gerät, das im Oktober/November für etwa 350€ kommen soll. Dafür ist es gut verarbeitet und man bekommt ein 3G-Tablet mit Android-Market Zugang. Für den Preis wird es in diesem Zeitraum eines der besten sein, auf lange Sicht wird jedoch der 600-MHz Prozessor wahrscheinlich eine Hürde beim Update auf Android 3.0 darstellen. Aber wie gesagt, für diesen Preis bietet es gute bis sehr gute Performance.
Weitere Einblicke gibt’s im Hands-On Video und in der Gallerie weiter unten.
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Ich war vorhin natürlich auch bei der Kölner Firma e-noa, die das Interpad vorgestellt hat und habe es mir mal kurz angeschaut.
Das Tablet macht einen soliden Eindruck, obwohl es noch ein Prototyp war. Die Tasten und die Materialien sollen noch geändert werden, es soll zum Beispiel noch ein Chromrahmen um das Gerät kommen. Von der Software her gab es nicht viel zu sehen, das WLAN ging nicht, sodass ich den Browser nicht testen konnte. Multitouch ging bei mir auch nicht und es waren auch keine Apps installiert, die mich begeistert hätten, denn das Interpad besitzt keinen Zugang zum Android Market.
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