Am heutigem Tage wurde in Neu Delhi das wohl billigste günstigste Android-Tablet der Welt vorgestellt. Die Firme Datawind, welches den Tablet-PC auf den Markt bringen will, wird das Gerät Aakash (auf Deutsch: Himmel) nennen.
Das Gerät soll auf den indischen Markt für 2999 Rupien, also rund 45 Euro verkauft werden. Mit diesem Preis wäre dass Aakash das günstigste Tablet der Welt, und dass mit einem großen Vorsprung.
Die technischen Daten sind natürlich nicht besonders beeindruckend. Verbaut ist ein 366 Mhz schwacher starker Prozessor, und 256 Mb RAM, sowie 2GB Flashspeicher, sowie WLAN und Android 2.2.
Das Display ist 7 Zoll groß und löst mit 800*480 Pixeln auf. Eine Besonderheit gibt es noch: Es sind zwei USB-Anschlüsse vorhanden.
Der günstige Preis konnte durch die Verwendung von günstigen Komponenten erreicht werden, sowie durch Steuererleichterungen seitens der indischen Regierung. Als Dank wird das Tablet in Indien für 2200 Rupien, also 33 Euro verkauft werden. Das Gerät soll Teil einer Bildungsoffensive dienen.
Mit knappen 600 Euro ist das iPhone 4 in der günstigsten Version nicht unbedingt das was man ein Budget-Phone nennen kann.
Es gab viele Gerüchte, darüber dass Apple eine günstige Variante des iPhones auf den Markt bringen will. Leider gab es bis vor kurzem keinerlei Beweise für die Existenz eines solchen Smartphones.
Nachdem ich mir den Arm am ersten Tag der IFA gebrochen hatte und aus dem Krankenhaus entlassen wurde, bin ich trotzdem auf der IFA gewesen und hatte das Glück das Archos 80 G9 und das 101 G9 in meine Hände nehmen zu dürfen (der Andrang an den Besuchertagen war enorm).
Beide Geräte fühlen sich nicht viel anders als ihre Vorfahren ohne G9 Zusatz an: Sie bestehen aus Plastik, das zwar nicht knarzt oder wackelt, aber auch nicht sonderlich wertig herüberkommt. Dadurch spart man jedoch enorm Gewicht und so sind die Archos Tablets wieder sehr leicht geworden. Beide Tablets liefen flüssig mit Android Honeycomb und der größte Vorteil ist wohl die Codec-Vielfalt, die Archos im selbstentwickelten (und sehr schicken) Musik und Video-Player mitliefert. Das ganze verbunden mit einem Preis ab 249€ macht die Tablets zu den günstigsten ihrer Art. Fazit: Empfehlung, schaut sie euch auf jeden Fall an, wenn sie diesen Monat im Handel erscheinen!
Wie ihr anhand meines Youtube-Channels vielleicht sehen könnt, habe ich nicht nur bei Tablets halt gemacht, sondern auch bei Smartphones. Das Galaxy Wonder, Xcover und das Wave 3 von Samsung waren dabei eine Neuheit, die ich natürlich auf Video festhalten musste.
Alle drei Geräte machten einen guten Eindruck, vor allem das Wave 3 war mit der Metallrückseite sehr schön anzufassen und wird für einen guten Preis sicherlich ein erfolgreiches Smartphone werden (auch wenn Bada leider nicht allzuviele Apps hat, die Verkäufe liegen aber über den von Windows Phone 7!)
Das Xcover ist der direkte Konkurrent zum Motorola Defy, die Performance machte aber nicht wirklich Spaß. Das Plastik machte einen eher billigen Eindruck, alle Ports werden aber mit Stopfen verdeckt, sodass kein Staub und Spritzwasser reinkommt.
Das Galaxy S2 ist nun seit 1,5 Wochen bei mir und ich finde es immer noch faszinierend schnell und der Funktionsumfang ist riesig. Doch um einige Funktionen zu nutzen, sind Adapter nötig, so zum Beispiel auch, um einen USB-Stick an das SGS2 anzuschließen. Da der originale Samsung Adapter knapp 13€ kostet und noch nicht verfügbar ist, habe ich nach kurzer Recherche der Amazon-Bewertungen zum günstigen Nokia Adapter gegriffen.
Der Nokia CA-157 kostet noch nichtmal 3,50€ inklusive Lieferung (und die war schön schnell) und muss nur noch geringfügig mit einer Feile angepasst werden, was keine zehn Minuten dauert. Die vollständige Anleitung seht ihr in meinem Video.
Das WeTab sollte so ziemlich der erste Konkurrent zum iPad werden, doch Marketing-Pannen und eine monatelange Lieferverzögerung haben das Image des deutschen Tablets gekränkt. Beim Verkaufsstart im September war es auch noch ziemlich buggy und jetzt, wo mittlerweile jeder größere Hersteller Android-Tablets vorstellt, scheint sich das Linux-Tablet noch schlechter zu verkaufen, als es bis jetzt wahrscheinlich der Fall war.
Das Online-Kaufhaus Otto bietet nun die zweite Version des 10.1 Zoll Tablets mit 16GB für nur 249,99€ an. Die 32GB Version mit 3G kostet 349,99€ – schaut wohl nach einem Ausverkauf aus. Die Frage, ob es sich noch lohnt, ein WeTab zu kaufen? Für die meisten wohl kaum, da ist die Android und iPad-Konkurrenz deutlich benutzerfreundlicher. Manche wird jedoch das offene Linux-Betriebssystem erfreuen oder die Möglichkeit, es mit Windows zu betreiben.
Heute gibt es was zum Thema Tablets bei Amazon, denn neben einem deutlichen Preissturz hat Amazon nun auch eine Tablet-Kategorie aufgemacht.
Die neue Kategorie nennt sich Tablet-PCs und beherbergt insgesamt 147 Artikel vom iPad bis zum Topseller Samsung Galaxy Tab. Auf Platz 2 ist momentan das Archos 70, Bronze belegt das iPad mit WiFi und 64GB.
Archos 70 und 101 endlich verfügbar
Apropos Archos 70, das Tablet ist nun endlich mehr oder weniger flächendeckend erhältlich, bei Amazon gibt es das ab 249€ zu kaufen und das sogar auf Lager. Auch das Archos 101 ist nun bei Händlern von Amazon verfügbar, kostet jedoch etwas über der unverbindlichen Preisempfehlung von Archos – 328,90€ kostet derzeit das 8GB Modell.
Endlich ist nun auch mein Archos 70 Video-Review online und damit knappe 20 Minuten weiteres Video-Material zum Archos 70.
In dem Video bespreche ich die Schwächen und die positiven Aspekte des Tablets und komme zu dem Fazit, dass es in der Tat eine Kaufempfehlung ist!
In den letzten zwei Wochen habe ich viel mit dem Archos 70 gespielt, doch jetzt muss es leider wieder zurück. Fast 14 Tage lang haben mich mit dem 7″ Format verschweisst, ich habe Bugs und Features erlebt und auch wenn das Android 2.1 noch buggy ist und einige Funktionen wie Flash noch fehlt und das Menü sich manchmal aufhängt, wenn man vergessen hat, den Speicher zu leeren, so ist es ein für diesen Preis ein sehr gutes Gerät, das durch das Update noch weiter verbessert wird.
Gestern hat Creative in München seine ersten Android-Geräte vorgestellt. Neben dem Mediaplayer Zen Touch 2 mit 3,2“ Display, präsentierte Creative auch zwei Tablets der „Ziio“-Serie mit 7 und 10 Zoll.
Das 7“-Modell wird 400 Gramm wiegen und über 800×480 Bildpunkte verfügen, das Gewicht des 10“-Modells wird 650 Gramm und die Auflösung wird 1.024×768 Bildpunkte betragen. Als Betriebssystem kommt Android 2.1 zum Einsatz, wobei Anfang 2011 ein Update auf Android 2.2 geplant ist.
Beide Tablets verfügen über einen von Creative entwickelten 1GHz ZMS-08-Prozessor auf ARM-Cortex-A8-Basis, WLAN, Bluetooth, Mini-USB, Mikrofon, WebCam, MicroSD-Slot, Audio/HDMI-Ausgang und über einen Bewegungssensor. Der Speicherplatz der Ziio-Tablets, welcher wahlweise 8 oder 16 GByte beträgt, kann über den MicroSD-Slot um bis zu 32 GByte erweitert werden. Beide Geräte werden mit resistiven Displays ausgestattet, welche auf Druck reagieren und kein Multitouch beherrschen.
Chippy von Carrypad ist mal wieder einer der ersten, der sein Testtablet bekommen hat und diesmal ist es das Viewpad 7 von ViewSonic. In seinem (englischsprachigen) Unboxing-Video zeigt er dabei das Tablet von allen Seiten und wirft einen kurzen Blick ins System. Der erste Eindruck scheint gut zu sein, denn die Verarbeitung soll stimmen und das System scheint flüssig zu laufen.
Das Viewpad 7 ist ein Konkurrenzprodukt zum Samsung Galaxy Tab, da es neben einem 7 Zoll Display ebenfalls über GPS, 3G und zwei Kameras verfügt. Im Gegensatz zum Galaxy Tab kostet es jedoch nur etwa 400€, wobei es noch nicht in Deutschland verfügbar ist.
Schaut euch auf jeden Fall sein Video an, anbei ist auch gleich mein Video vom Viewpad auf der IFA, denn es scheint sich nicht verändert zu haben. Außerdem stellt Chippy nachher einen Video-Live-Stream zur Verfügung, der um 21:00 beginnt.