Chippy von Carrypad ist mal wieder einer der ersten, der sein Testtablet bekommen hat und diesmal ist es das Viewpad 7 von ViewSonic. In seinem (englischsprachigen) Unboxing-Video zeigt er dabei das Tablet von allen Seiten und wirft einen kurzen Blick ins System. Der erste Eindruck scheint gut zu sein, denn die Verarbeitung soll stimmen und das System scheint flüssig zu laufen.
Das Viewpad 7 ist ein Konkurrenzprodukt zum Samsung Galaxy Tab, da es neben einem 7 Zoll Display ebenfalls über GPS, 3G und zwei Kameras verfügt. Im Gegensatz zum Galaxy Tab kostet es jedoch nur etwa 400€, wobei es noch nicht in Deutschland verfügbar ist.
Schaut euch auf jeden Fall sein Video an, anbei ist auch gleich mein Video vom Viewpad auf der IFA, denn es scheint sich nicht verändert zu haben. Außerdem stellt Chippy nachher einen Video-Live-Stream zur Verfügung, der um 21:00 beginnt.
So, nach einer etwas längeren Pause geht das Bloggen nun weiter, wobei ich in der Zwischenzeit nicht ganz untätig war. Es wird nämlich demnächst zwei große Neuerungen im Blog geben, die ich in den nächsten Tagen bekanntgeben und veröffentlichen werde, seid also gespannt!
Nun jedoch zum Archos 70, das ab heute bei Amazon erhältlich ist. Auch wenn dies noch nicht ersichtlich ist (die Wartezeit beträgt offiziell weiterhin 2-3 Wochen), so wird das Tablet derzeit ausgeliefert. Ich persönlich habe es am 30. Oktober bestellt und heute, am 3.11. wurde es verschickt. Ich würde übrigens nicht auf eine große Preissenkung hoffen, denn das 7″-Android 2.2 Tablet ist bereits ab 249€ erhältlich, was für die verbaute Hardware derzeit der Bestpreis ist.
Dabei möchte ich auch gleich einen Live-Stream des Unboxing ankündigen. Der Live Stream wird voraussichtlich morgen oder übermorgen wahrscheinlich gegen 20:00 stattfinden, je nach dem, wann das Tablet bei mir ankommt (es wird übrigens per Hermes verschickt). Näheres erfahrt ihr direkt im Blog, also schaut regelmäßig vorbei.
Der gute charbax von Archosfans hat das Archos 70 anscheinend schon jetzt zum Testen bekommen und hat es gleich auf Video (auf Englisch) festgehalten.
Das Tablet läuft noch unter Android 2.1, wie es auch schon auf der IFA lief, aber Archos ist mit der Android 2.2 Version fast fertig, sodass diese bei der Auslieferung vorinstalliert sein wird. Das Tablet läuft auf jeden Fall schneller als auf der IFA, aber schaut es euch am besten selbst an. Übrigens kann man mit einem Hack auch den Android Marketplace auf das Archos 70, sodass diese Schwäche so behoben wird. Das fehlende UMTS kann man entweder mit einem MiFi (à la Huawei E5)oder durch Tethering mit einem Smartphone ersetzen, das man eh meistens bei sich hat.
Wem diese paar Umstände nichts ausmachen, der macht mit dem Archos 70 sicherlich ein Schnäppchen, denn dieses gibt es bereits ab 250€.
Nach dem Marktkauf das Kinstone x10 als Smartbook nach Deutschland importiert hat, scheint nun auch der Elektronikhändler Pearl ein günstiges China-Tablet nach Deutschland zu holen.
Für einen Preis von 169,90€ bekommt man ein 7-Zoll Tablet mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, ob es ein kapazitiver oder resistiver Touchscreen ist, ist leider noch nicht klar. Das Tablet wird von einer 800MHz CPU mit 256MB RAM angetrieben, was für das vorinstallierte Android 2.2 Froyo reichen sollte, damit es flüssig läuft. Das Tablet hat natürlich auch WLAN eingebaut, unterstützt aber auch einen per USB angeschlossenen UMTS-Stick, sollte dementsprechend auch einen USB-Slot haben.Der eingebaute Speicher von 2GB kann übrigens durch microSD-Karten um weitere 32GB erweitert werden. Der Akku mit 4800mAh überrascht positiv und soll bis zu 6 Stunden Akkulaufzeit bei Videowiedergabe schaffen. Der Android Market wird übrigens nicht vorinstalliert sein.
Update: Auch auf Amazon ist der Preis deutlich gefallen, so gibt es das Tab schon ab 670€, was einer Preissenkung von nun 130€ entspricht!
Eigentlich ist das Samsung Galaxy Tab erst ab morgen seit einigen Tagen offiziell erhältlich, doch einige fleißige Blogger wie Balazs von ndevil.com haben es heute schon ausgepackt und auf Video aufgezeichnet. Andrzej von touchmemobile.de bietet derzeit übrigens einen Video-Live-Stream an, bei dem er das Tab gründlich untersucht und mit anderen aktuellen Tablets wie dem iPad oder dem WeTab vergleicht, sehr empfehlenswert das ganze.
Mittlerweile hat sich auch der Preis für das Tablet deutlich der 600-€-Marke genähert, so kostet es laut diversen Preisvergleichen nur noch um die 630-640€; im Vergleich zur anfänglichen Preisempfehlung von 799€ eine deutliche Preissenkung. Auch auf Amazon.de ist der Preis, wenn auch nicht so deutlich, gesunken, denn dort kostet das Galaxy Tab jetzt nur 737,99€ und wird als “Auf Lager” angegeben, eine Lieferung vor dem Wochenende sollte also noch drin sein.
Der Preis, den mir Samsung auf der IFA genannt hat, hat sich nun doch bestätigt. 799€ kostet das Galaxy Tab bei Amazon, die Frage ist nur, ob es die 16 oder 32GB Version ist. Jetzt aber nicht aufschreien, es sei so teuer und ob Samsung alle Tassen im Schrank hat.
Der Preis von 799€ ist die unverbindliche Preisempfehlung, die wie bei Smartphones gleich in den ersten Tagen nach Verkaufsstart gesenkt wird. Nehmen wir uns zum Beispiel das Samsung Galaxy S vor. Dieses hatte eine UVP von 649€ und war mit 649€ bei Amazon vorbestellbar. Noch in der Vorbestellungsphase wurde der Preis aber auf 499€ gesenkt und liegt jetzt bei 469€. Das heißt
Auch ViewSonic, die ihr Tablet kurz vor der IFA bekanntgegeben haben, durfte auf meiner Liste nicht fehlen.
Das 7″ Tablet ist trotz des 600MHz Prozessors relativ flott unterwegs, der kapazitive Touchscreen reagiert sehr gut und es ist auch sehr gut verarbeitet. Es hat auch GPS und 3G, wodurch es auch Zugang zum Android Market hat, was für die meisten wichtig ist. Man kann damit natürlich auch Telefonieren, es empfiehlt sich dabei jedoch ein Bluetooth Headset. Mehr zur technischen Ausstattung gibt es in meiner News zum ViewPad.
Ohne viel um den heißen Brei herumzureden: Es ist ein gutes, solides Gerät, das im Oktober/November für etwa 350€ kommen soll. Dafür ist es gut verarbeitet und man bekommt ein 3G-Tablet mit Android-Market Zugang. Für den Preis wird es in diesem Zeitraum eines der besten sein, auf lange Sicht wird jedoch der 600-MHz Prozessor wahrscheinlich eine Hürde beim Update auf Android 3.0 darstellen. Aber wie gesagt, für diesen Preis bietet es gute bis sehr gute Performance.
Weitere Einblicke gibt’s im Hands-On Video und in der Gallerie weiter unten.
Update: Das Tablet heißt nun Hannsmart und hier ist auch gleich mein Hands-On von der IFA.
Wow! Das war ja eine echte Überraschung, als mich vor ein paar Minuten eine Pressemail von Hannspree (auch als Hanns-G bekannt) erreichte und was stand drin? Ein Tablet, und zwar ein ziemlich gutes Android 2.2 Tablet mit einem 10,1″ Multitouchscreen auf Nvidia’s Tegra 2 Plattform!
Kommen wir zu den Details. Der LED-Bildschirm löst mit 1024 x 600 Pixeln auf und ist in einem 16:9 Format gehalten, was sich besonders gut bei Videos und Fernsehsendungen macht. Er ist kapazitiv, d.h. er reagiert auf reine Berührung und nicht auf Druck und besitzt zudem Multitouchfähigkeiten. Ein Beschleunigungs- sowie Lichtsensor sind ebenfalls an Bord. Wie oben schon geschrieben, basiert das Tablet auf der Nvidia Tegra 2 Plattform mit einem Dual Core Cortex A9 mit 1GHz Taktung, wodurch die (Grafik-)Performance wohl sehr gut ausfallen wird; 1080p Videos sind da selbstverständlich kein Problem.
Wie der eine oder andere vielleicht mitbekommen hat, sind einige meiner Artikel mit einem via Link zu netbooknews.de verlinkt. Das liegt daran, dass diese Seite immer sehr aktuell ist und interessante Berichte direkt aus Taipei von einem der besten deutschen Techblogger, Sascha Pallenberg, bietet. Diesmal hat er ein mehrteiliges Interview mit Shanzai.com geführt, die berühmt für ihre News und Reviews von verschiedenen Tablets und Gadgets sind, die nur auf chinesischen Computermärkten zu finden sind.
Ich möchte euch die englischen Interviews nicht länger vorenthalten, es wird jedoch noch ein weiterer Teil folgen.
Erinnert ihr euch noch an das Kinstone X10, das für nur 150€ 1080p Videos abspielen konnte? Nun ja, Marktkauf scheint das China-Pad nach Deutschland geholt zu haben, denn die Daten sowie das Design scheinen (fast) allesamt dem Kinstone zu entsprechen.
Das 7-Zoll Tablet hat einen günstigen 720 MHz Prozessor von Telechips und nur 256MB RAM unter dem Rock, soll aber dennoch die oben genannten 1080p Videos abspielen können und über den eingebauten HDMI-Anschluss ausgeben können. Des weiteren hat das Smartbook 2GB Flashspeicher, die sich mit einer microSD Karte um weitere 32GB erweitern lassen. Alternativ kann man an die 2 Mini-USB Ports auch externe Festplatten anschließen und so den Speicher erweitern. Der Touchscreen löst mit 800 x 480 Pixeln auf und scheint resistiver Art zu sein, die hochwertigeren kapazitiven kann man bei dem Preis wohl nicht erwarten.
Was verwundert, ist das Betriebssystem. Wo auf dem Kinstone X10 noch Windows CE lief, soll nun Android 2.1 vorinstalliert sein. Erfreulich wäre es allemal, jedoch zeigen die Bilder sowohl im Online Shop sowie im Prospekt von Marktkauf klar die alte Windows CE Oberfläche. Auch scheint der Akku nicht wirklich alltagstauglich zu sein; Mit 1400mAh ist er in etwa so groß wie der eines Smartphones.
Für die häusliche Couch ist das Tablet als günstiges Surfbrett oder als teurer Videoplayer sicher interessant, aber auch nur, wenn Android tatsächlich als Betriebssystem eingesetzt wird. Im Vergleich zu dem Preis von etwa 150€ bei Pandawill und den zusätzlich anfallenden Steuern und Gebühren, ist es jedoch ein Schnäppchen. Das “Smartbook Surfer” gibt es ab heute bei Marktkauf für 179€ zu kaufen, anscheinend ist es jedoch schon ausverkauft oder noch nicht verfügbar.