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Nachdem ich mir den Arm am ersten Tag der IFA gebrochen hatte und aus dem Krankenhaus entlassen wurde, bin ich trotzdem auf der IFA gewesen und hatte das Glück das Archos 80 G9 und das 101 G9 in meine Hände nehmen zu dürfen (der Andrang an den Besuchertagen war enorm).
Beide Geräte fühlen sich nicht viel anders als ihre Vorfahren ohne G9 Zusatz an: Sie bestehen aus Plastik, das zwar nicht knarzt oder wackelt, aber auch nicht sonderlich wertig herüberkommt. Dadurch spart man jedoch enorm Gewicht und so sind die Archos Tablets wieder sehr leicht geworden. Beide Tablets liefen flüssig mit Android Honeycomb und der größte Vorteil ist wohl die Codec-Vielfalt, die Archos im selbstentwickelten (und sehr schicken) Musik und Video-Player mitliefert. Das ganze verbunden mit einem Preis ab 249€ macht die Tablets zu den günstigsten ihrer Art. Fazit: Empfehlung, schaut sie euch auf jeden Fall an, wenn sie diesen Monat im Handel erscheinen!
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Samsung hatte auf der IFA die Chance ergriffen, uns eine neue Geräteklasse mit dem Galaxy Note vorzustellen, auf die ich länger gewartet habe. So ganz neu ist sie nicht, da gab es zum Beispiel das Dell Streak, das mir aber von der Größe und vom Format nicht ganz zugesagt hatte. Das Galaxy Note fühlte sich kleiner an als das Streak, obwohl das Display 0,3 Zoll größer ist. Allgemein hat es mit dem 1280*800 Pixel-SuperAMOLED Plus Display einen großen Eindruck hinterlassen und ich bin gespannt, wie sich diese Klasse weiterentwickeln wird.
Preislich liegen wir da bei etwa 700-750€ zur Markteinführung, wobei sich die Preise innerhalb der ersten Wochen nach unten Richtung 600€ anpassen werden. Ende des Jahres soll das Note übrigens rauskommen. (Quelle netbooknews.de)
Bis dahin schaut euch mal meine ersten Eindrücke in bewegten Bilden nach dem Break an.
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Und noch ein Video von der IFA. Diesmal mit dem Archos 101 G9. Der Tablet-PC von Archos läuft auf Honeycomb,
und wird durch einen 1,5Ghz Dualcoreprozessor angetrieben wird. Ein erstes Hands-On hat mein Kollege Daniil auch
schon gedreht, und dass will euch natürlich nicht vorenthalten. Bilder und das Video seht ihr nach dem Break.
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Die meisten von euch haben sich gestern mein Unboxingvideo zum HTC Evo 3D angeschaut. Diejenigen die noch keine Zeit dazu gefunden haben empfehle ich dies natürlich noch nachzuholen. Doch heute lade ich ein zweites Video hoch, was die meisten von euch bestimmt sehr interessieren dürfte. Und zwar die Leistung des Evo 3D. Ich bin in diesem Video nur direkt auf Spiele und einem Benchmarktest eingegangen, da ich den Browser, Menüführung und ähnliches in einem seperaten Video euch zeigen möchte.
Das HTC Evo 3D besitzt einen 1,2Ghz starken Snapdragon welcher von einem Gigabyte RAM unterstützt wird. Also ist es auch nicht erstaunlich, dass alle getesteten Spiele ohne Probleme liefen. Dennoch habe ich natürlich für euch ein Video gedreht, wo ihr das euch noch einmal anschauen könnt. Falls ihr nicht verstehen solltet was ich beim Benchmark gesagt habe: Es waren 1870 Punkte wenn ich mich recht erinnere. Bei einem zweiten Test kamen sogar 1956 Punkte raus.
Doch das war natürlich nicht alles an Videos. Ihr dürft euch auf morgen freuen, da vergleiche ich nähmlich das HTC Evo 3D mit dem Top-Smartphone Samsung Galaxy S 2. Die 2D-Kamera und das Display werde ich natürlich auch testen. Danach die Akkulaufzeit und sonstige Leistung wie zum Beispiel das surfen etc.
Das Video gibts nach dem Break
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Gestern kam ein Paket mit DHL an, im Lieferumfang: Das erste 3D-Smartphone von HTC, das Evo 3D. Nachdem LG mit seinem Optimus 3D das erste 3D-Smartphone überhaupt auf den Markt gebracht hat, legt HTC nun mit dem HTC Evo 3D nach.
Das HTC Evo 3D wiegt 170 Gramm und ist damit recht schwer. Mit an Board sind eine 1,3 Megapixel Frontkamera und ein qHD-Touchscreen, der 3D-Inhalte ohne Brille darstellen kann. Ins Netzt funkt das Evo 3D mit UMTS oder WLAN, welche jeweils über die neusten Standards verfügen (HSDPA und Wlan -nDraft). Der 1,2Ghz starke Dual-Core Prozessor wird von 1GB RAM unterstützt. Zwar ist nur 1 GB Festspeicher an Board, welche aber mit einer Micro-SD Karte um 32Gb erweitert werden kann. Die Besonderheit des Smartphones sehen wir auf der Rückseite, wo gleich zwei Kameras ihr Werk verrichten. Normale Fotos werden mit 5 Megapixeln aufgenommen, 3D-Fotos mit nur 2Megapixeln. Videos können sowohl in 3D wie auch in 2D mit einer Auflösung von 720p aufgenommen werden. Über einen 2-Punkt Kameraauslöser können Motive erst Fokusiert, und danach aufgenommen werden. Über einen Schalter, kann der Benutzer zwischen einem 2D und einem 3D Moud hin und herschalten.
Natürlich war das nicht der einzige Beitrag zu dem Evo 3D, weitere folgen in den nächsten Tagen.Im Anschluss seht ihr das Video von mir, sowie eine Galerie mit ein paar Fotos vom Unboxing.
HTC EVO 3D bei Amazon bestellen
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Als Samsung die beiden neuen Galaxy Tabs auf der CTIA in New York vorstellte, war ich vom Preis gut überrascht, denn kein Premiumhersteller konnte sich bis dahin preislich an Apple’s iPad messen. Die Preise für den US Markt waren klar: ab US$469 begann das Galaxy Tab 8.9 mit 16GB und WiFi, das 10.1″-Modell mit gleicher Ausstattung begann bei US$499. Wer doppelt so viel Speicher will, muss jeweils US$100 rauflegen.
Nun gab Samsung die europäischen Preise bekannt. Demnach soll das Galaxy Tab 8.9 599€ kosten, das Galaxy Tab 10.1 629€ – uff; anzumerken ist jedoch, dass es sich um 3G-Versionen handelt. Damit liegen die europäischen Preise mal wieder deutlich über dem Niveau der USA. Da es sich um die unverbindliche Preisempfehlung handelt, gehe ich jedoch davon aus, dass die Preise schnell fallen werden und die Preise für die WLAN Versionen unter 500€ liegen, sonst ist das Tablet einfach nicht wettbewerbsfähig, sorry.
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Wie gestern per Twitter bekanntgegeben, haben sich Sascha von netbooknews.de und Chippy von carrypad.com gestern zusammen mit 6 aktuellen Tablets zusammengesetzt und sie gegeneinander antreten lassen. Der Live-Stream dauerte gestern ganze 3,5 Stunden lang (!) und hat interessante Details gezeigt. Das meiste wurden natürlich mitgeschnitten und steht ab sofort nach dem Klick auf Weiterlesen auf Englisch zur Verfügung.
Die teilnehmenden Tablets sind übrigens: Samsung Galaxy Tab (Gingerbread), HTC Flyer, Blackberry Playbook, iPad 2, Eee Pad Transformer und das Acer Iconia A500! Schaut auf jeden Fall rein, es lohnt sich!
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Seit heute ist nun das HTC Flyer verfügbar und die ersten haben schon ihre Geräte ausgeliefert bekommen, darunter meine Kollegen Andrzej vom tabletblog.de und Chippy von carrypad.com. Beide haben ein Unboxing-Video vom 7-Zoll Android-Tablet geschossen und die ersten Eindrücke sind positiv. Die Verarbeitung schient gut zu sein, das Gerät läuft unter 2.3 Gingerbread mit seinem 1,5GHz Prozessor sehr flott. Der Stift, der mit einer Batterie (AAAA Format) betrieben wird, ist übrigens ebenfalls mitgeliefert wie eine weiße Ledertasche.
Auf Amazon ist das Tablet übrigens schon ausverkauft, auch wenn der Preis mit 499€ (Wifi) und 660€ (Wifi + 3G) noch relativ hoch ist und sicher fallen wird.
Weiterlesen, um die Videos zu sehen!
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Am Sonntag ist mein iPad endlich bei mir angekommen und da konnte ich es natürlich kaum erwarten, es auszupacken und ein Video davon zu drehen (danke @taknil für die Kameramann-Rolle).
Die ersten Eindrücke sind sehr positiv. Das Tablet fühlt sich sehr wertig an, nicht zuletzt durch die Aluminiumrückseite und die Glasfront. Beide sollten aber dringend durch Folien oder eine entsprechende Tasche geschützt werden, da beide Seiten relativ schnell zu zerkratzen scheinen. Bilanz nach 3 Tagen: je ein Kratzer vorne und hinten bei vorsichtiger Behandlung.
Die Geschwindigkeit ist toll, vor allem im Vergleich zu Android 2.2 auf dem Galaxy Tab. Wunderbar flüssiges Scrollen, Zoomen, die Apps öffnen schnell und auch die Grafik lässt sich sehen! Nein, ich finde sie beeindruckend, siehe dazu das Ende des Videos mit Real Racing 2 HD (Das Spiel ist das Geld auf jeden Fall wert!).
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Auf der CTIA in New York hat Samsung gleich zwei Honeycomb-Tablets vorgestellt: Ein 8,9″ und ein 10,1″-Gerät.
Beide Geräte beeindrucken vor allem durch eine Tiefe von nur 8,6mm, was nochmals dünner ist, als das iPad 2! Von den technischen Spezifikationen unterscheiden sich die Tablets kaum von einander: Beide haben einen 1GHz-Dual Core Prozessor, ein 1280 x 800 Pixel Display und beide laufen unter Android 3.0 Honeycomb, welches durch Samsungs TouchWiz-Oberfläche ergänzt wird (siehe Video). Die Akkus mit 6000mAh (Tab 8.9) und 6800mAh (Tab 10.1) sollen für ordentliche Arbeitszeiten sorgen – 10 Stunden Videoplayback sollen zumindest möglich sein, was sehr realistisch erscheint. Auch das geringe Gewicht ist nicht zu verachten, das 8.9 Tab wiegt nur 470g, das 10.1 knapp 600g.
Auch preislich passt man sich dem iPad 2 an, das Galaxy Tab 8.9 wird ab Sommer für 469$ für die 16GB und 569$ für die 32GB-Wifi-Variante erhältlich sein. Das Galaxy Tab 10.1 ist bereits ab 9. Juni in den USA für 499$ (16GB) und 599$ (32GB) erhältlich, beides WiFi-Versionen. Es wird jedoch beide Tablets auch mit HSPA+ geben, sodass man auch unterwegs arbeiten kann.
Übrigens, das Galaxy Tab 10.1, das auf der MWC in Barcelona vorgestellt wurde, wird weiterhin einen Release erfahren und bei Vodafone als Galaxy Tab 10.1V ab April verkauft werden (via mobiflip).
Beide Tablets hören sich auf jeden Fall sehr interessant an, vor allem weil die Preise nun endlich gesunken sind. Diese werden sehr wahrscheinlich noch weiter sinken, wie man es beim 7″ Galaxy Tab gesehen hat (von 800€ UVP auf derzeit ca. 400€). Auch das Gewicht und die Maße sind toll anzuhören. Damit hat Samsung nun wohl preislich und in der Ausstattung eine Messlatte für Honeycomb-Tablets in 2011 gelegt. Was denkt ihr darüber? Tolle Tablets oder doch lieber zum iPad greifen?
Tabellen und Videos nach dem Break
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