Artikel mit den Tags: erfahrungen

SOL Republic Tracks Air Bluetooth Kopfhörer im Test
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04 Juli

SOL Republic Tracks Air Bluetooth Kopfhörer im Test

Die SOL Republic Tracks Air Bluetooth-Kopfhörer sind brandneu und in Zusammenarbeit mit Motorola entstanden. In diesem Testbericht geht es um Klang, Design und die Frage, ob ihr sie kaufen solltet.

Design und Verarbeitung

Die SOL Republic Tracks Air haben das typische SOL Republic Design der V-Serie und sehen meiner Meinung nach cool aus. Die Ohrteile sind dementsprechend abgeflacht und bestehen aus einem glänzenden Kunststoff. Das rechte Ohrteil beinhaltet die komplette Elektronik inklusive aller Knöpfe und des microUSB-Anschlusses zum Aufladen. Dazu gleich mehr unter Bedienung.

0 0 112830 04 Juli, 2014 Reviews, Video, Zubehör mehr
Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)
Verfasst von
25 Juni

Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)

Mein Artikel, wie ich zur Sony A6000 kam (Teil 1: Die Entscheidung), sollte eigentlich nur ein kurzer einleitender Absatz werden. In diesem Artikel geht es nun endlich um die Fotoqualität und die Bedienung der Sony A6000. Vor allem werde ich auf die vielen Tasten eingehen sowie auf das Zusammenspiel der A6000 mit alten analogen Objektiven.

Die Bedienung

Als ich die Sony A6000 auspackte und in die Hand nahm, fiel mir das geringe Gewicht auf. Obwohl sie sichtbar größer als meine alte Sony NEX 5 ist, wiegt sie kein Gramm mehr. Vielleicht liegt es daran, dass die Front nicht mehr aus Metall (wie bei der NEX 5) besteht, sondern dass die Kamera nun komplett außen aus Kunststoff gefertigt ist. Es ist alles fest verbaut, nichts wackelt oder lässt sich verziehen; Dennoch, wer den Vergleich mit einer NEX 5 oder gar NEX 7 hat, wird etwas enttäuscht sein. (Kann dazu den Artikel von marla2008 empfehlen: A6000 vs NEX 7)

0 6 247890 25 Juni, 2014 Zubehör mehr
Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung
Verfasst von
13 Juni

Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung

Alle Paar Jahre ist bei mir wieder mal eine neue Kamera fällig. Die Sensoren werden immer besser und vor allem, seitdem ich vor 3 Jahren auf eine spiegellose Sony NEX5 aufgestiegen bin, gab es einige Fortschritte. Es wurde trotz langem hin- und her die Sony Alpha A6000 mit Kit Objektiv (16-50mm Powerzoom), die ich für knapp 650€ im Sony Education Store erstanden habe; derzeit ein unschlagbarer Preis. Nach 2 Wochen Benutzung habe ich hier meine Gedanken zusammengetragen. Vor allem im Fokus: Produktfotografie und Videoaufnahme.

Warum schon wieder eine NEX?

Die Sony NEX 5 war meine erste Kamera mit Wechselobjektiven und ich habe mich damals für sie entschieden, weil sie FullHD Videos aufnehmen konnte, leicht und kompakt war und durch das geringe Auflagemaß man so gut wie alle alten analogen Objektive adaptieren kann. Mit der NEX 5 war ich sehr zufrieden, weil sie zuverlässig funktioniert hat und mir zum Einstieg alles bot. Ich wollte also wieder eine kompakte spiegellose Kamera und schaute mich um.

Meine Ansprüche waren sowohl bei der Fotografie als auch Videos gewachsen. Ich wollte einen schnellen Autofokus, der auch bei Videos zuverlässig und weich scharfstellt. Auf der nächsten Prioritätsstufe stand ein Mikrofoneingang, damit ich mein Ansteckmikro direkt an die Cam anschließen kann und nicht jedes Mal beim Schneiden den Ton synchronisieren muss. Für Fotos sollte es einen Sucher besitzen, ob digital oder analog war mir zunächst egal. Zunächst, denn später stellte sich was anderes heraus. Und nicht zuletzt wollte ich Tasten, ganz viele frei belegbare Tasten und Räder, womit ich mir meine Bedienung so zurechtlegen kann, wie ich sie brauche.

NEX-7 von Sony_schwarz_27Ich ging also erstmal die NEX-Familie der Reihe nach durch und stieß auf zwei mögliche Kandidaten: NEX 7 und A7. Beide spiegellos und kompakt, beide mit Mikrofoneingang. Die Sony A7 ist perfekt, wäre da nicht der Preis. Knapp 1.500€ für eine Kamera mit Kit Objektiv kam für mich nicht in Frage. Dazu gibt es noch weniger Vollformat E-Mount Objektive als es schon normale E-Mount Objektive gibt. Die NEX 7 sollte es also sein. Ich wollte sparen und wartete also auf den Nachfolger und studierte fleißig sonyalpharumors.com, damit ich mir die „alte“ NEX 7  günstiger holen kann.

Immer mehr freute ich mich aber auf den Nachfolger anstatt auf die NEX 7, die Daten klangen spektakulär und das für angeblich unter 800$. Der Nachfolger wurde vorgestellt, die A6000 war es und sie war perfekt. Ein schneller Sucher, der schnellste Autofokus bei einer Spiegellosen, kompakter Body, Tasten, Räder, WLAN – meine Träume wurden erfüllt und das in der Tat für 800€ fürs Kit. Doch das wichtigste fehlte: Der Mikrofoneingang. Shit. Die NEX 7 kam mittlerweile auch nicht mehr in Frage, sie überhitzt nämlich gerne bei Videos über 10 Minuten und war mittlerweile auch 3 Jahre alt.

Also weitersuchen, es muss doch was geben! Unter APS-C Format durfte der Sensor nicht haben. Wenn, dann auf Vollformat aufsteigen, aber runtergehen? Auf keinen Fall! Also fielen schonmal die ganzen micro Four Thirds Cams weg. Blieb nur noch Samsung mit der NX-Serie, einen Mikrofoneingang haben nur die NX 30 und die Galaxy NX. Mit Gillys Galaxy NX kam ich nach ein bisschen Hands-On Time nicht wirklich zurecht, mir haben einfach Tasten gefehlt. Die NX 30 verhielt sich ähnlich, dazu hat das Samsung-Bajonett noch weniger Objektive als Sony. Meh.

EOS 70D FRA VARI ANGLE MONITOR OPEN w EF-S 18-135mm IS STMMuss ich also zur DSLR greifen? So sah es aus. Die EOS 70D war ein heißer Kandidat, ich hatte bereits einen Deal-Alarm bei Mydealz gesetzt und kannte die Kamera halb auswendig. Der Autofokus ist sowohl bei Fotos als auch Videos smooth, dazu ein Mikrofon-Eingang und Tasten ohne Ende; auch Kollegen nutzen sie sehr gerne, zum Beispiel Franz von Swagtab; und es gibt ein schier unendliches Angebot an Objektiven. Es gab drei einhalb Nachteile: Sie war im Vergleich groß und schwer, hatte durch den Spiegel ein großes Auflagemaß (unpraktisch für Altglas) und war mit knapp über 1000€ mir etwas zu teuer. Aber ich war bereit, ging in den Saturn, um sie zum dritten Mal final auszuprobieren und ich merkte, dass der Sucher analog ist. Ja, Trottel, werdet ihr sagen. Klar ist der Sucher analog! Das war mir auch vorher klar. Aber ich hatte mich mittlerweile so an den Liveview der NEX gewöhnt, dass ich es gewohnt war, das fertige Bild vor dem Auslösen auf dem Bildschirm zu sehen, inklusive Belichtungskorrektur etc. Ich warf die EOS weg und fasste seitdem nie wieder eine an.

Nach diesem Erlebnis war klar: Mir kommt kein Spiegel ins Haus. Ich war heiß auf die A6000, die immer mehr Auszeichnungen bekam. Ich wollte sie haben, also habe ich sie bestellt. Den fehlenden Mikroeingang habe ich mir schöngeredet; dann synchronisiere ich den Ton eben später, die Routine habe ich ja eh drin.

Vor zwei Wochen kam sie also an und ich freute mich riesig sie abends auszupacken und sie mit meinen neu erstandenen Minolta-Objektiven aus den 70ern auszuprobieren. Im Vergleich zur NEX 5 war ich begeistert, aber auch etwas enttäuscht.

Sony A6000 Erfahrungen

1 7 293700 13 Juni, 2014 Zubehör mehr
HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?
Verfasst von
02 Juni

HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?

Jedes Mal, wenn ich das HTC One M8 sehe, freut sich meine Seele. Ich nehme es in die Hand, betrachte die gebürstete Aluminium-Rückseite und will es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es das schönste Smartphone? Zumindest im Android-Segment weiß ich nichts, was an diese Wertigkeit herankommt. Nach drei Wochen haben sich die ersten Schmetterlinge im Bauch beruhigt, es ist an der Zeit ein Fazit zum HTC One M8 zu ziehen.

Tolles Design & hochwertige Verarbeitung

Wow. Man nimmt es das erste Mal in die Hand und denkt sich: Wow. Die Frontscheibe wird oben und unten von gebürstetem Aluminium eingerahmt, die die BoomSound beinhalten. Oben rechts eine Kamera für Selfies, unten über dem Lautsprecher ein HTC Logo. Die Rückseite besteht aus hochwertigem gebürsteten Aluminium, das sich fest und kühl anfühlt. Es wackelt und knarzt nichts, das Gerät ist wie aus einem Guss. Die leichte Rundung der Rückseite und an den Seiten macht das HTC One M8 zu einem Handschmeichler. Dazu kommen noch die präzise gefrästen Kanten rund um das Display und die Kameras, die wie ein geschliffener Diamant edel glänzen. Das ist Perfektion, wie ich sie selten erlebt habe!

0 1 467870 02 Juni, 2014 Allgemein, HTC, Reviews mehr
Huawei E5220: Test des Mobile WLAN Hotspot
Verfasst von
14 Oktober

Huawei E5220: Test des Mobile WLAN Hotspot

Mit dem Huawei E5220 haben wir dieses Mal einen besonders kleinen WLAN-Router im Test. Mit rund 50 Euro ohne Vertrag ist er nicht nur eines der günstigsten Modelle, sondern auch eines der kleinsten und leichtesten. Die Funktionsweise ist eigentlich recht einfach: das Gerät bucht sich in das UMTS- oder GSM-Netz ein und verteilt die Internetverbindung dann per WLAN an bis zu 10 weitere Geräte. So kann man sich zum Beispiel das separate Modem im Notebook oder im Tablet sparen und zur günstigeren „WiFi only“ Version greifen. Der Huawei E5220 erreicht im UMTS-Netz mit dem Datenbeschleuniger HSPA+ bis zu 21,6 MBit/s, je nach Tarif und Netzauslastung. Wenn mal kein UMTS zur Verfügung steht, wird das GSM-Netz mit EDGE (bis zu 236 KBit/s) genutzt.

0 6 387520 14 Oktober, 2013 Reviews, Zubehör mehr
Erfahrungen mit dem Microsoft Surface RT Tablet (Video)
Verfasst von
15 November

Erfahrungen mit dem Microsoft Surface RT Tablet (Video)

Das Microsoft Surface Tablet ist das Vorzeigeprodukt von Microsoft für das neue Windows 8 Betriebssystem. Wir hatten die Gelegenheit, uns die RT-Variante des Microsoft Surface in Berlin mal etwas genauer anzusehen und haben einige Videos gemacht, die ihr weiter unten in diesem Artikel findet. Das Surface RT hat ein 10,6 Zoll großes Display und verfügt über eine Auflösung von 1366×768 Pixel – für ein Tablet ist das aktueller Standard, wobei Konkurrenzprodukte wie das Apple iPad oder das Google Nexus 10 mit deutlich besseren Auflösungen punkten können. Auch Microsoft bringt das Surface mit einem besseren Display auf den Markt, das Schwestermodell Surface Pro wird ein 1080p FullHD Screen bei ebenfalls 10,6 Zoll Diagonale haben. Die Pro Version wird allerdings auch teurer als die RT Version sein, die bereits ab 479 Euro erhältlich ist

Das Surface RT überzeugte in unserem kleinen Test durch sehr flüssige Bedienung. Die volle Funktionalität von Windows 8 ist mit der RT Variante zwar nicht nutzbar (so laufen etwa alte Windows Programme nicht auf dem Tablet), doch die Metro-Oberfläche und die Gestensteuerung sind sehr gelungen und machen auf jeden Fall am Surface mehr Spaß als auf einem Computer ohne Touchscreen. Die gute Geschwindigkeit kommt übrigens vom

0 0 18610 15 November, 2012 Microsoft Surface, Tablets mehr
Testbericht Huawei Honour mit Android 4.0 ICS
Verfasst von
02 August

Testbericht Huawei Honour mit Android 4.0 ICS

Das Huawei Honour ist zwar schon etwas länger in Deutschland erhältlich, doch fast alle Testberichte beziehen sich auf die alte Betriebssystem-Version Android 2.3. Dabei hat das kompakte Smartphone der Mittelklasse vor wenigen Wochen ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich erhalten, was auf jeden Fall einen Test wert ist, wie ich finde. Das Huawei U8860 Honour wird in einer vergleichsweise großen Verpackung geliefert, obwohl das Gerät an sich mit 4 Zoll Displaydiagonale eher zu den kompakten Smartphones gehört. Es liegt durch seine Größe angenehm in der Hand und lässt sich auch mit einer Hand noch recht gut bedienen.

Im Lieferumfang ist neben dem Huawei U8860 Honour noch ein MicroUSB-Kabel und ein Netzteil enthalten, außerdem sind natürlich diverse Anleitungen und Faltblättchen mit an Board. Auch ein sehr einfaches Headset ist beigelegt. Das Smartphone ist komplett aus Plastik gefertigt, der 1900mAh große Akku ist

0 0 32450 02 August, 2012 Andere, Reviews, Tablets, Video mehr
Testbericht: Samsung Galaxy S3
Verfasst von
04 Juli

Testbericht: Samsung Galaxy S3

Das Samsung Galaxy S3 ist nun seit fast einem Monat im täglichen Einsatz – Zeit, einen Testbericht zu verfassen. Wie schlägt sich das neue Samsung Flaggschiff im Alltag? Welche Vorteile bieten Funktionen wie S-Voice? Wie gut ist der 2100mAh Akku wirklich? All diese Fragen werden im Test beantwortet und wenn ihr wollt, könnt ihr euch das ganze dann auch noch einmal als Video-Test anschauen.

Erster Eindruck

Das Galaxy S3 kommt in einer kleinen Pappschachtel, die neben dem Smartphone auch noch ein Netzteil, ein USB-Kabel und ein In-Ear Headset beinhaltet. Außerdem sind natürlich diverse Falt-Blättchen dabei. Das Galaxy S3 wirkt auf den ersten Blick groß, doch wenn man es in die Hand nimmt, stört das gar nicht mal so arg. Das Gerät liegt nämlich gut in der Hand und überzeugt durch eine durchdachte Anordnung der Tasten. Insbesondere die Positionierung der zurück- und Power Taste fällt positiv auf.

Die Materialien hingegen überzeugen nicht so richtig. Zwar ist das Gerät hervorragend verarbeitet und es klappert absolut nichts, doch das glatte Plastik auf der Rückseite wirkt alles andere als hochwertig und passt eigentlich nicht zu einem so teuren

0 3 39970 04 Juli, 2012 Featured, Reviews, Samsung, Tablets, Video mehr
rdio: Ein Erfahrungsbericht
Verfasst von
12 April

rdio: Ein Erfahrungsbericht

rdio ist ein Online-Musik-Dienst von den Gründern von Skype. Mit diesem Dienst erhält man Zugriff auf über 12 Millionen Songs und kann sie wahlweise auf dem Computer, Smartphone, Fernseher etc. wiedergeben.

Ich habe das Angebot 3 Monate lang getestet und im Folgenden bekommt ihr einen Einblick in drei Erfahrungen, die ich in meinem Alltag mit rdio gemacht habe.

0 0 38370 12 April, 2012 Android, AppReview, Featured, iOS, Reviews, Software mehr
ASUS EeePad Transformer Prime Video-Review + alle Videos!
Verfasst von
01 März

ASUS EeePad Transformer Prime Video-Review + alle Videos!

Das ASUS EeePad Transformer Prime ist das erste Tablet mit Nvidia Tegra 3. Ich hatte das Gerät 2 Wochen im Einsatz und möchte hiermit meinen Video-Testbericht veröffentlichen. Weitere Videos finden sich nach dem Break.

Negativ:
  • Browser ruckelt ohne Ende, per Update behebbar

Positiv:

  • superdünnes, hochwertiges, stabiles Design
  • sehr lange Akkulaufzeit
  • angenehme Tastatur, guter Druckpunkt
  • brilliantes, helles Display
  • flüssige Bedienung mit Android Ice Cream Sandwich
Wie ihr seht, die positiven Punkte überwiegen deutlich, vor allem weil das Browser-Problem nicht permanent ist und ASUS bisher mit guter Update-Politik überzeugt.
Ich habe das Transformer Prime sehr genossen und kann das Tablet also einwandfrei empfehlen!
0 2 14880 01 März, 2012 Asus, Featured, Reviews, Video mehr

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