Artikel mit den Tags: erfahrungsbericht

Sony A6000 Erfahrungsbericht: Kritik & Videoqualität (Teil 3)
Verfasst von
21 August

Sony A6000 Erfahrungsbericht: Kritik & Videoqualität (Teil 3)

Im ersten Teil ging auf die Entscheidung ein, im zweiten auf die Fotoqualität. In diesem dritten und letzten Teil gibt es ordentlich Kritik, aber auch auf den Video-Teil werde ich zu sprechen kommen.

Kritik

Fangen wir mit der Kritik an. Es gibt die Möglichkeit Apps auf der Sony A6000 zu installieren. Dafür wählt man sich ins WLAN ein und geht in eine Art App Store auf der A6000. Die Eingabe des WLAN-Passworts als auch der Anmeldedaten für den PlayMemories Camera App Store ist aber mehr als umständlich. Mit dem Rädchen muss man sich durch das komplette Alphabet schlagen und wehe man hat das Passwort falsch eingegeben; dann darf man nochmals von vorne anfangen. Unschön.

1 14 271460 21 August, 2014 Zubehör mehr
Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)
Verfasst von
25 Juni

Sony A6000 Erfahrungsbericht – Fotoqualität & Bedienung (Teil 2)

Mein Artikel, wie ich zur Sony A6000 kam (Teil 1: Die Entscheidung), sollte eigentlich nur ein kurzer einleitender Absatz werden. In diesem Artikel geht es nun endlich um die Fotoqualität und die Bedienung der Sony A6000. Vor allem werde ich auf die vielen Tasten eingehen sowie auf das Zusammenspiel der A6000 mit alten analogen Objektiven.

Die Bedienung

Als ich die Sony A6000 auspackte und in die Hand nahm, fiel mir das geringe Gewicht auf. Obwohl sie sichtbar größer als meine alte Sony NEX 5 ist, wiegt sie kein Gramm mehr. Vielleicht liegt es daran, dass die Front nicht mehr aus Metall (wie bei der NEX 5) besteht, sondern dass die Kamera nun komplett außen aus Kunststoff gefertigt ist. Es ist alles fest verbaut, nichts wackelt oder lässt sich verziehen; Dennoch, wer den Vergleich mit einer NEX 5 oder gar NEX 7 hat, wird etwas enttäuscht sein. (Kann dazu den Artikel von marla2008 empfehlen: A6000 vs NEX 7)

0 6 259990 25 Juni, 2014 Zubehör mehr
Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung
Verfasst von
13 Juni

Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung

Alle Paar Jahre ist bei mir wieder mal eine neue Kamera fällig. Die Sensoren werden immer besser und vor allem, seitdem ich vor 3 Jahren auf eine spiegellose Sony NEX5 aufgestiegen bin, gab es einige Fortschritte. Es wurde trotz langem hin- und her die Sony Alpha A6000 mit Kit Objektiv (16-50mm Powerzoom), die ich für knapp 650€ im Sony Education Store erstanden habe; derzeit ein unschlagbarer Preis. Nach 2 Wochen Benutzung habe ich hier meine Gedanken zusammengetragen. Vor allem im Fokus: Produktfotografie und Videoaufnahme.

Warum schon wieder eine NEX?

Die Sony NEX 5 war meine erste Kamera mit Wechselobjektiven und ich habe mich damals für sie entschieden, weil sie FullHD Videos aufnehmen konnte, leicht und kompakt war und durch das geringe Auflagemaß man so gut wie alle alten analogen Objektive adaptieren kann. Mit der NEX 5 war ich sehr zufrieden, weil sie zuverlässig funktioniert hat und mir zum Einstieg alles bot. Ich wollte also wieder eine kompakte spiegellose Kamera und schaute mich um.

Meine Ansprüche waren sowohl bei der Fotografie als auch Videos gewachsen. Ich wollte einen schnellen Autofokus, der auch bei Videos zuverlässig und weich scharfstellt. Auf der nächsten Prioritätsstufe stand ein Mikrofoneingang, damit ich mein Ansteckmikro direkt an die Cam anschließen kann und nicht jedes Mal beim Schneiden den Ton synchronisieren muss. Für Fotos sollte es einen Sucher besitzen, ob digital oder analog war mir zunächst egal. Zunächst, denn später stellte sich was anderes heraus. Und nicht zuletzt wollte ich Tasten, ganz viele frei belegbare Tasten und Räder, womit ich mir meine Bedienung so zurechtlegen kann, wie ich sie brauche.

NEX-7 von Sony_schwarz_27Ich ging also erstmal die NEX-Familie der Reihe nach durch und stieß auf zwei mögliche Kandidaten: NEX 7 und A7. Beide spiegellos und kompakt, beide mit Mikrofoneingang. Die Sony A7 ist perfekt, wäre da nicht der Preis. Knapp 1.500€ für eine Kamera mit Kit Objektiv kam für mich nicht in Frage. Dazu gibt es noch weniger Vollformat E-Mount Objektive als es schon normale E-Mount Objektive gibt. Die NEX 7 sollte es also sein. Ich wollte sparen und wartete also auf den Nachfolger und studierte fleißig sonyalpharumors.com, damit ich mir die „alte“ NEX 7  günstiger holen kann.

Immer mehr freute ich mich aber auf den Nachfolger anstatt auf die NEX 7, die Daten klangen spektakulär und das für angeblich unter 800$. Der Nachfolger wurde vorgestellt, die A6000 war es und sie war perfekt. Ein schneller Sucher, der schnellste Autofokus bei einer Spiegellosen, kompakter Body, Tasten, Räder, WLAN – meine Träume wurden erfüllt und das in der Tat für 800€ fürs Kit. Doch das wichtigste fehlte: Der Mikrofoneingang. Shit. Die NEX 7 kam mittlerweile auch nicht mehr in Frage, sie überhitzt nämlich gerne bei Videos über 10 Minuten und war mittlerweile auch 3 Jahre alt.

Also weitersuchen, es muss doch was geben! Unter APS-C Format durfte der Sensor nicht haben. Wenn, dann auf Vollformat aufsteigen, aber runtergehen? Auf keinen Fall! Also fielen schonmal die ganzen micro Four Thirds Cams weg. Blieb nur noch Samsung mit der NX-Serie, einen Mikrofoneingang haben nur die NX 30 und die Galaxy NX. Mit Gillys Galaxy NX kam ich nach ein bisschen Hands-On Time nicht wirklich zurecht, mir haben einfach Tasten gefehlt. Die NX 30 verhielt sich ähnlich, dazu hat das Samsung-Bajonett noch weniger Objektive als Sony. Meh.

EOS 70D FRA VARI ANGLE MONITOR OPEN w EF-S 18-135mm IS STMMuss ich also zur DSLR greifen? So sah es aus. Die EOS 70D war ein heißer Kandidat, ich hatte bereits einen Deal-Alarm bei Mydealz gesetzt und kannte die Kamera halb auswendig. Der Autofokus ist sowohl bei Fotos als auch Videos smooth, dazu ein Mikrofon-Eingang und Tasten ohne Ende; auch Kollegen nutzen sie sehr gerne, zum Beispiel Franz von Swagtab; und es gibt ein schier unendliches Angebot an Objektiven. Es gab drei einhalb Nachteile: Sie war im Vergleich groß und schwer, hatte durch den Spiegel ein großes Auflagemaß (unpraktisch für Altglas) und war mit knapp über 1000€ mir etwas zu teuer. Aber ich war bereit, ging in den Saturn, um sie zum dritten Mal final auszuprobieren und ich merkte, dass der Sucher analog ist. Ja, Trottel, werdet ihr sagen. Klar ist der Sucher analog! Das war mir auch vorher klar. Aber ich hatte mich mittlerweile so an den Liveview der NEX gewöhnt, dass ich es gewohnt war, das fertige Bild vor dem Auslösen auf dem Bildschirm zu sehen, inklusive Belichtungskorrektur etc. Ich warf die EOS weg und fasste seitdem nie wieder eine an.

Nach diesem Erlebnis war klar: Mir kommt kein Spiegel ins Haus. Ich war heiß auf die A6000, die immer mehr Auszeichnungen bekam. Ich wollte sie haben, also habe ich sie bestellt. Den fehlenden Mikroeingang habe ich mir schöngeredet; dann synchronisiere ich den Ton eben später, die Routine habe ich ja eh drin.

Vor zwei Wochen kam sie also an und ich freute mich riesig sie abends auszupacken und sie mit meinen neu erstandenen Minolta-Objektiven aus den 70ern auszuprobieren. Im Vergleich zur NEX 5 war ich begeistert, aber auch etwas enttäuscht.

Sony A6000 Erfahrungen

1 7 304390 13 Juni, 2014 Zubehör mehr
HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?
Verfasst von
02 Juni

HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?

Jedes Mal, wenn ich das HTC One M8 sehe, freut sich meine Seele. Ich nehme es in die Hand, betrachte die gebürstete Aluminium-Rückseite und will es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es das schönste Smartphone? Zumindest im Android-Segment weiß ich nichts, was an diese Wertigkeit herankommt. Nach drei Wochen haben sich die ersten Schmetterlinge im Bauch beruhigt, es ist an der Zeit ein Fazit zum HTC One M8 zu ziehen.

Tolles Design & hochwertige Verarbeitung

Wow. Man nimmt es das erste Mal in die Hand und denkt sich: Wow. Die Frontscheibe wird oben und unten von gebürstetem Aluminium eingerahmt, die die BoomSound beinhalten. Oben rechts eine Kamera für Selfies, unten über dem Lautsprecher ein HTC Logo. Die Rückseite besteht aus hochwertigem gebürsteten Aluminium, das sich fest und kühl anfühlt. Es wackelt und knarzt nichts, das Gerät ist wie aus einem Guss. Die leichte Rundung der Rückseite und an den Seiten macht das HTC One M8 zu einem Handschmeichler. Dazu kommen noch die präzise gefrästen Kanten rund um das Display und die Kameras, die wie ein geschliffener Diamant edel glänzen. Das ist Perfektion, wie ich sie selten erlebt habe!

0 1 473340 02 Juni, 2014 Allgemein, HTC, Reviews mehr
GoPro Hero 3 Silver: Mein Erfahrungsbericht
Verfasst von
11 Oktober

GoPro Hero 3 Silver: Mein Erfahrungsbericht

Für den #FocusRoadtrip wurde mir eine GoPro Hero 3 Silver Edition zur Verfügung gestellt, die ich auch sehr gerne genutzt habe. Für einen Testbericht bin ich definitiv der falsche, ich betreibe keinen Action Sport, springe nicht aus Flugzeugen oder rase mit einem Snowboard die Alpen runter. Trotzdem möchte ich einige Worte zu der GoPro sagen, vor allem im Einsatz in und auf Fahrzeugen.

Der allererste Gedanke war: Die ist ja winzig! Und leicht! Der zweite: Wenn sie so klein ist, kann sie auch vernünftige Videos schießen? Ja, das kann sie. Bei guten Lichtverhältnissen hat sie meine Erwartungen mindestens erfüllt, bei Dämmerung sogar übertroffen. Ich meine zum Beispiel die Autofahrt-Szene, als am Horizont die Sonne unterging, die ihr hier sehen könnt. Das einzige Manko ist der Ton – den kann man fast komplett vergessen, was an dem lauten Windgeräusch liegt.

0 1 26320 11 Oktober, 2013 Zubehör mehr
rdio & spotify – lohnt sich das Streaming?
Verfasst von
21 Juli

rdio & spotify – lohnt sich das Streaming?

Seit etwa anderthalb Jahren nutze ich hauptsächlich rdio als Musikquelle und Abspielgerät, meine Erfahrungen hatte ich in meinem Erfahrungsbericht zu rdio ja schon festgehalten.

Bisher hatte ich immer Glück, durch irgendwelche Aktionen und Gewinnspiele an Freicodes zu kommen, die 3 Monate des hervorragenden Services geschenkt haben. Insgesamt habe ich mich auf diese Art 1,5 Jahre durchgeschlängelt. Nun ist aber der Zahltag gekommen, sprich, das Guthaben läuft in 4 Tagen aus. Die Frage, die ich mir stelle, ist klar: Lohnt es sich für mich 120€ im Jahr zu zahlen?

0 1 28600 21 Juli, 2013 Software mehr
Samsung Galaxy Note 10.1 Testbericht
Verfasst von
13 Dezember

Samsung Galaxy Note 10.1 Testbericht

Das Samsung Galaxy Note 10.1 ist derzeit das beste Tablet von Samsung. Mit einem QuadCore Prozessor, Android 4.1 und dem S-Pen bietet es diverse Funktionen, die selbst der Marktführer das iPad nicht bietet. Doch ist es dadurch ein besseres Tablet? Wie schlägt es sich im Alltag und für wen ist es geeignet?

0 1 55870 13 Dezember, 2012 Featured, Reviews, Samsung, Video mehr
Testbericht Huawei Honour mit Android 4.0 ICS
Verfasst von
02 August

Testbericht Huawei Honour mit Android 4.0 ICS

Das Huawei Honour ist zwar schon etwas länger in Deutschland erhältlich, doch fast alle Testberichte beziehen sich auf die alte Betriebssystem-Version Android 2.3. Dabei hat das kompakte Smartphone der Mittelklasse vor wenigen Wochen ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich erhalten, was auf jeden Fall einen Test wert ist, wie ich finde. Das Huawei U8860 Honour wird in einer vergleichsweise großen Verpackung geliefert, obwohl das Gerät an sich mit 4 Zoll Displaydiagonale eher zu den kompakten Smartphones gehört. Es liegt durch seine Größe angenehm in der Hand und lässt sich auch mit einer Hand noch recht gut bedienen.

Im Lieferumfang ist neben dem Huawei U8860 Honour noch ein MicroUSB-Kabel und ein Netzteil enthalten, außerdem sind natürlich diverse Anleitungen und Faltblättchen mit an Board. Auch ein sehr einfaches Headset ist beigelegt. Das Smartphone ist komplett aus Plastik gefertigt, der 1900mAh große Akku ist

0 0 35360 02 August, 2012 Andere, Reviews, Tablets, Video mehr
Testbericht: Samsung Galaxy S3
Verfasst von
04 Juli

Testbericht: Samsung Galaxy S3

Das Samsung Galaxy S3 ist nun seit fast einem Monat im täglichen Einsatz – Zeit, einen Testbericht zu verfassen. Wie schlägt sich das neue Samsung Flaggschiff im Alltag? Welche Vorteile bieten Funktionen wie S-Voice? Wie gut ist der 2100mAh Akku wirklich? All diese Fragen werden im Test beantwortet und wenn ihr wollt, könnt ihr euch das ganze dann auch noch einmal als Video-Test anschauen.

Erster Eindruck

Das Galaxy S3 kommt in einer kleinen Pappschachtel, die neben dem Smartphone auch noch ein Netzteil, ein USB-Kabel und ein In-Ear Headset beinhaltet. Außerdem sind natürlich diverse Falt-Blättchen dabei. Das Galaxy S3 wirkt auf den ersten Blick groß, doch wenn man es in die Hand nimmt, stört das gar nicht mal so arg. Das Gerät liegt nämlich gut in der Hand und überzeugt durch eine durchdachte Anordnung der Tasten. Insbesondere die Positionierung der zurück- und Power Taste fällt positiv auf.

Die Materialien hingegen überzeugen nicht so richtig. Zwar ist das Gerät hervorragend verarbeitet und es klappert absolut nichts, doch das glatte Plastik auf der Rückseite wirkt alles andere als hochwertig und passt eigentlich nicht zu einem so teuren

0 3 42510 04 Juli, 2012 Featured, Reviews, Samsung, Tablets, Video mehr
rdio: Ein Erfahrungsbericht
Verfasst von
12 April

rdio: Ein Erfahrungsbericht

rdio ist ein Online-Musik-Dienst von den Gründern von Skype. Mit diesem Dienst erhält man Zugriff auf über 12 Millionen Songs und kann sie wahlweise auf dem Computer, Smartphone, Fernseher etc. wiedergeben.

Ich habe das Angebot 3 Monate lang getestet und im Folgenden bekommt ihr einen Einblick in drei Erfahrungen, die ich in meinem Alltag mit rdio gemacht habe.

0 0 40470 12 April, 2012 Android, AppReview, Featured, iOS, Reviews, Software mehr

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