Lange war es ungewiss, ob ein günstiges iPhone 4 auf den Markt kommen soll, doch durch einen Fehler auf Seiten Vodafones ist es nun nahezu sicher, denn Vodafone bietet Bumper schon für das iPhone 4S an. Ich habe ein Screenshot davon erstellt, und möchte euch diesen natürlich nicht vorenthalten.
Mit knappen 600 Euro ist das iPhone 4 in der günstigsten Version nicht unbedingt das was man ein Budget-Phone nennen kann.
Es gab viele Gerüchte, darüber dass Apple eine günstige Variante des iPhones auf den Markt bringen will. Leider gab es bis vor kurzem keinerlei Beweise für die Existenz eines solchen Smartphones.
Heute hat mich eine Pressemail von HTC erreicht, in der ein neues Einsteiger-Smartphone vorgestellt wird. Die Rede ist vom HTC Explorer.
Das HTC Explorer beherbergt in seinem kompakten Gehäuse ein HVGA-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 8,1 cm (3,2“ Zoll) sowie eine 3-Megapixel-Kamera. Mit an Board ist ein 600 Mhz Prozessor, 384Mb Arbeitsspeicher und 512Mb interner Speicher. Als Betriebssystem wird Android 2.3.5 mit der HTC Sense Oberfläche 3.5 genannt.
HTC, einer der weltweit führenden Hersteller und Designer von mobilen Innovationen, präsentiert mit dem HTC Explorer das aktuell kostengünstigste Smartphone in seiner aktuellen Produktpalette. Das HTC Explorer beherbergt in seinem kompakten, abgerundeten Gehäuse ein HVGA-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 8,1 cm (3,2“ Zoll) sowie eine 3-Megapixel-Kamera und richtet sich an Smartphone-Einsteiger oder Zweitbesitzer, die ein intuitiv und einfach zu bedienendes Mobiltelefon suchen.
„Das HTC Explorer ist ein intuitives Smartphone, das dem Nutzer hilft bei den organisatorischen Dingen des Alltags stets den Überblick zu bewahren und schnell zu den wichtigsten Anwendungen und Inhalten zu gelangen“, sagt Jason Mackenzie, President Global Sales und Marketing bei der HTC Corporation. „Die Einführung des HTC Explorer ist ein weiteres klares Signal von HTC, den weltweiten Markt für kostengünstige vollwertige Smartphones zu erweitern.“ – Auszug aus der Pressemail
Weitere Infos wie der verwendete Prozessor oder sonstiges sind momentan noch nicht gegeben. Klar ist nur, dass HTC Sense an Board ist, was allerdings keinen Rückschluss auf das verwendete Betriebssystem zulässt. Die Bilder lassen allerdings vermuten, dass Android verwendet wird.
Zur Verfügbarkeit sagt HTC folgendes:
Das HTC Explorer ist in den Farbvarianten Active Black und Metallic Blue ab Oktober zu einer UVP von 199,- EUR bzw. 239,- CHF erhältlich. Wer die Abwechslung liebt, kann seinem HTC Explorer dank separat erhältlichen Wechsel-Covers immer wieder eine neue Farbe geben. Die erweiterte Farbauswahl umfasst die Farben Active Blue, Active Orange, Active White and Active Purple.
Vor einigen Tagen wurden von Amazon Einladungen zu einem Presseevent verteilt. Schon zu diesem Zeitpunkt hat alles auf ein iPad-Konkurrenten hingedeutet.
Der TechBlog Techcrunch hatte schon am Anfang des Monates die Gelegenheit gehabt das Amazon-Tablet auszuprobieren. Heute bestätigen sie nun, dass das Produkt tatsächlich morgen rauskommen wird. Auch der Name ist schon enthüllt: Das Amazon-Tablet wird auf den Namen Kindle Fire hören.
Der Verkauf allerdings soll erst Mitte November anlaufen.
Laut den Jungs von Techchrunch wird das Kindle Fire von dem taiwanesischen OEM-Hersteller Quanta hergestellt. Das Design soll ähnlich wie beim Blackberry Playbook sein. Verbaut werden soll ein 1,2 Ghz Dualcore-Prozessor aus dem Hause Texas Instruments. Die restlichen Komponenten müssten laut Techchrunch mit dem des Playbooks übereinstimmen. Das Betriebssystem soll das sehr stark veränderte Android-Betriebssystem Eclaire darstellen (2.1). Sollte dies stimmen, so denke ich hat Amazon einen riesen Fehler gemacht, denn Gingerbread beziehungsweise Honeycomb hätten schon dabei sein müssen. Eclair ist einfach veraltet und es wäre Blödsinn so etwas noch zu verwenden. Ich persönlich hoffe, dass das endgültige Produkt mit einer neueren Version des Android-Betriebssystem ausgeliefert wird. Es soll zudem kein Android-Market vorhanden sein, sondern nur der Amazon-AppStore.
Das Kindle Fire soll morgen vorgestellt werden, und rund 250 US-Dollar kosten.
Das Acer A100 hatte ich ja auf der IFA etwas länger in der Hand und es hat von der Performance, den Anschlüssen aber auch von der Verarbeitung überzeugt. Jetzt sehe ich gerade, dass es bei Amazon für nur 299€ bestellt werden kann – ein sehr guter Preis, der mich zum Überlegen bringt, mein Galaxy Tab damit zu ersetzen. Ausgeliefert wird übrigens am 17.9, es sind also nur noch 5 Tage hin. Super Tablet – super Preis! DEAL!
Auch das Acer A500 wurde in den letzten Tagen deutlich reduziert und kostet nun nur noch 385€, was ebenfalls der beste Preis für das Honeycomb Tablet ist. Auch das A500 hat mir sehr gefallen, Acer scheint derzeit wirklich gute und gleichzeitig günstige Tablets zu produzieren.
Das Galaxy S2 ist nun seit 1,5 Wochen bei mir und ich finde es immer noch faszinierend schnell und der Funktionsumfang ist riesig. Doch um einige Funktionen zu nutzen, sind Adapter nötig, so zum Beispiel auch, um einen USB-Stick an das SGS2 anzuschließen. Da der originale Samsung Adapter knapp 13€ kostet und noch nicht verfügbar ist, habe ich nach kurzer Recherche der Amazon-Bewertungen zum günstigen Nokia Adapter gegriffen.
Der Nokia CA-157 kostet noch nichtmal 3,50€ inklusive Lieferung (und die war schön schnell) und muss nur noch geringfügig mit einer Feile angepasst werden, was keine zehn Minuten dauert. Die vollständige Anleitung seht ihr in meinem Video.
Das WeTab sollte so ziemlich der erste Konkurrent zum iPad werden, doch Marketing-Pannen und eine monatelange Lieferverzögerung haben das Image des deutschen Tablets gekränkt. Beim Verkaufsstart im September war es auch noch ziemlich buggy und jetzt, wo mittlerweile jeder größere Hersteller Android-Tablets vorstellt, scheint sich das Linux-Tablet noch schlechter zu verkaufen, als es bis jetzt wahrscheinlich der Fall war.
Das Online-Kaufhaus Otto bietet nun die zweite Version des 10.1 Zoll Tablets mit 16GB für nur 249,99€ an. Die 32GB Version mit 3G kostet 349,99€ – schaut wohl nach einem Ausverkauf aus. Die Frage, ob es sich noch lohnt, ein WeTab zu kaufen? Für die meisten wohl kaum, da ist die Android und iPad-Konkurrenz deutlich benutzerfreundlicher. Manche wird jedoch das offene Linux-Betriebssystem erfreuen oder die Möglichkeit, es mit Windows zu betreiben.
Heute gibt es was zum Thema Tablets bei Amazon, denn neben einem deutlichen Preissturz hat Amazon nun auch eine Tablet-Kategorie aufgemacht.
Die neue Kategorie nennt sich Tablet-PCs und beherbergt insgesamt 147 Artikel vom iPad bis zum Topseller Samsung Galaxy Tab. Auf Platz 2 ist momentan das Archos 70, Bronze belegt das iPad mit WiFi und 64GB.
Archos 70 und 101 endlich verfügbar
Apropos Archos 70, das Tablet ist nun endlich mehr oder weniger flächendeckend erhältlich, bei Amazon gibt es das ab 249€ zu kaufen und das sogar auf Lager. Auch das Archos 101 ist nun bei Händlern von Amazon verfügbar, kostet jedoch etwas über der unverbindlichen Preisempfehlung von Archos – 328,90€ kostet derzeit das 8GB Modell.
Endlich ist nun auch mein Archos 70 Video-Review online und damit knappe 20 Minuten weiteres Video-Material zum Archos 70.
In dem Video bespreche ich die Schwächen und die positiven Aspekte des Tablets und komme zu dem Fazit, dass es in der Tat eine Kaufempfehlung ist!
In den letzten zwei Wochen habe ich viel mit dem Archos 70 gespielt, doch jetzt muss es leider wieder zurück. Fast 14 Tage lang haben mich mit dem 7″ Format verschweisst, ich habe Bugs und Features erlebt und auch wenn das Android 2.1 noch buggy ist und einige Funktionen wie Flash noch fehlt und das Menü sich manchmal aufhängt, wenn man vergessen hat, den Speicher zu leeren, so ist es ein für diesen Preis ein sehr gutes Gerät, das durch das Update noch weiter verbessert wird.
Gestern hat Creative in München seine ersten Android-Geräte vorgestellt. Neben dem Mediaplayer Zen Touch 2 mit 3,2“ Display, präsentierte Creative auch zwei Tablets der „Ziio“-Serie mit 7 und 10 Zoll.
Das 7“-Modell wird 400 Gramm wiegen und über 800×480 Bildpunkte verfügen, das Gewicht des 10“-Modells wird 650 Gramm und die Auflösung wird 1.024×768 Bildpunkte betragen. Als Betriebssystem kommt Android 2.1 zum Einsatz, wobei Anfang 2011 ein Update auf Android 2.2 geplant ist.
Beide Tablets verfügen über einen von Creative entwickelten 1GHz ZMS-08-Prozessor auf ARM-Cortex-A8-Basis, WLAN, Bluetooth, Mini-USB, Mikrofon, WebCam, MicroSD-Slot, Audio/HDMI-Ausgang und über einen Bewegungssensor. Der Speicherplatz der Ziio-Tablets, welcher wahlweise 8 oder 16 GByte beträgt, kann über den MicroSD-Slot um bis zu 32 GByte erweitert werden. Beide Geräte werden mit resistiven Displays ausgestattet, welche auf Druck reagieren und kein Multitouch beherrschen.