Am 19. Januar ist es soweit, denn da findet die nächste Apple Konferenz statt. Überraschenderweise geht es diesmal weder um neue Hardware, noch um neue Software: Die Bildung steht vollständig im Vordergrund. In dieser Analyse erfahrt Ihr, warum Apple ausgerechnet den Bildungsmarkt will und welche Produkte vorgestellt werden!
Die Gerüchteküche um das iPad 3 brodelt mal wieder, wie bei jedem neuem Modell des Apple Kulthandys gibt es Leute/Blogs, die angeblich wissen, was alles dabei sein wird, und wie es verarbeitet wird. Normalerweise halte ich nichts von diesen Gerüchten, doch einige sind so interessant, dass auch ich sie euch nicht vorenthalten werde. Weiter gehts nach dem Break!
Ich habe heute eine sehr interessante Geschichte auf NewGadgets gelesen, und will diese euch natürlich nicht vorenthalten.
Der Mitbegründer von Apple, Steve Wozniak, ist sehr sympathisch. Er stellt sich wie jeder andere in der Schlange vor einem Apple-Store an, um einer der ersten Käufer neuer Apple-Gadgets zu sein. Doch dass er kein typischer Fanboy ist zeigt sich immer wieder. Er hat vor langer Zeit ein Hackintosh-Netbook signiert, weil er die Idee cool gefunden hat. Und jetzt wollte er sich auch noch das Samsung Galaxy Nexus zulegen, und ist zu einem “Best Buy”-Shop gegangen um sich dort das brandneue Top-Smartphone zu kaufen. Doch leider war es nicht erhältlich, was Steve Wozniak auch gleich bei seinem “Foursquare”-Check-In vermerkte. Anscheinend hat irgendein Google-Mitarbeiter den Tweet gelesen, denn er hat eine Einladung ins Google Headquarter in Mountain View bekommen, wo er sein gewünschtes Galaxy Nexus und ein Android-T-Shirt bekommen hat.
Das Weihnachtsgeschäft in Deutschland ist aufgrund der einstweiligen Verfügung seitens Apple für Samsung ordentlich ins Wasser gefallen. Doch Samsung muss jetzt auch noch um das Weihnachtsgeschäft in anderen Ländern bangen. Im Oktober steht nämlich noch eine wichtige Entscheidung aus, denn Samsung muss sich in den Vereinigten Staaten vor Gericht den Vorwürfen Apples stellen. Sollte hier zu Gunsten Apples entschieden werden könnte dies das wirtschaftliche Folgen für Samsung, aber auch für Mobilfunkfirmen, die auf die 4G-Produkte von Samsung setzen, haben.
Ich muss zugeben: Ich besitze kein iPad, aber dennoch war ich total aus dem Häuschen, als ich vor ein paar Stunden einen Artikel von Jens auf rad-ab.com gesehen habe. Natürlich habe ich mir darauf hin den iPadblog angeschaut, wo Jens öfter mal Gastbeiträge hinterlässt. Hier berichtet Jens von einem Teil seiner Kindheit:
Schließt mal kurz die Augen, erinnert euch an die Zeit als ihr noch klein wart, die Welt noch unbeschwert war und ihr mit kleinen Modellautos gespielt habt. Hattet ihr auch so einen Autoteppich? Mit einer Straße drauf, einem Krankenhaus, einer Feuerwehr, einer Baustelle und viel zu kleinen Parkplätzen? Ich habe meinen Autoteppich trotzdem geliebt. Das Problem: Er war zu groß um ihn immer mit zu schleppen. Also schnappte man sich ein paar Autos und fuhr damit zur Oma. Dort gab es dann nur den normalen Teppich oder die Fliesen. Das war kein wirkliches Highlight und der Spielspaß war dahin. Bei Sonnenschein konnte man noch den Sandkasten erobern und dort Strecken bauen, doch was war bei schlechten Wetter? Ich malte mir auf Papier dann Strecken, doch so richtig toll war das nun auch nicht.
Beim Lesen dieses Textes musste ich hin und wieder schmunzeln, denn mir ging es genauso wie Jens. Nun, aber damit ich nicht so sehr ins Off-Topic abrutsche komme ich gleich auch zu dem Thema: Disney will den Autoteppich in die moderne Welt bringen.
Natürlich soll dieser Autoteppich wie Radiator Springs aus “Cars” aussehen. Als Plattform dient dann das iPad. Es gibt auch spezielle Figuren mit den Charakteren aus den Filmen.
Das Ganze sieht dann in etwa so aus:
Laut venturebeat.com will Disney am 1. Oktober die App kostenlos im Apple AppStore anbieten. Das Set mit zwei Autos soll allerdings 20 US-Dollar kosten. Diese Spielidee finde ich sehr interessant. Schade finde ich nur, dass momentan die App nicht für Android-Tablets verfügbar ist. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch irgendwann.
Die Frage stellt sich natürlich, ob es Sinn macht, kleineren Kindern ein iPad zu schenken, doch alle Väter, die ihren Kleinen mal eine Freude machen wollen und sogar noch ein iPad besitzen, werden mit dieser Idee bestimmt ins Schwarze treffen.
Vor einigen Tagen wurden von Amazon Einladungen zu einem Presseevent verteilt. Schon zu diesem Zeitpunkt hat alles auf ein iPad-Konkurrenten hingedeutet.
Der TechBlog Techcrunch hatte schon am Anfang des Monates die Gelegenheit gehabt das Amazon-Tablet auszuprobieren. Heute bestätigen sie nun, dass das Produkt tatsächlich morgen rauskommen wird. Auch der Name ist schon enthüllt: Das Amazon-Tablet wird auf den Namen Kindle Fire hören.
Der Verkauf allerdings soll erst Mitte November anlaufen.
Laut den Jungs von Techchrunch wird das Kindle Fire von dem taiwanesischen OEM-Hersteller Quanta hergestellt. Das Design soll ähnlich wie beim Blackberry Playbook sein. Verbaut werden soll ein 1,2 Ghz Dualcore-Prozessor aus dem Hause Texas Instruments. Die restlichen Komponenten müssten laut Techchrunch mit dem des Playbooks übereinstimmen. Das Betriebssystem soll das sehr stark veränderte Android-Betriebssystem Eclaire darstellen (2.1). Sollte dies stimmen, so denke ich hat Amazon einen riesen Fehler gemacht, denn Gingerbread beziehungsweise Honeycomb hätten schon dabei sein müssen. Eclair ist einfach veraltet und es wäre Blödsinn so etwas noch zu verwenden. Ich persönlich hoffe, dass das endgültige Produkt mit einer neueren Version des Android-Betriebssystem ausgeliefert wird. Es soll zudem kein Android-Market vorhanden sein, sondern nur der Amazon-AppStore.
Das Kindle Fire soll morgen vorgestellt werden, und rund 250 US-Dollar kosten.
[Update: Jetzt exklusiv das erste deutsche Video-Hands-On zum Touchpad! Einfach auf weiterlesen klicken!]
Vor kurzem hatte ich die Ehre als Blogger das neue Touchpad von HP in Augenschein zu nehmen, und zwar live – anfassen und ausprobieren inklusive! Das Touchpad ist ein 9,7″-Tablet, von der Displaygröße also identisch mit dem iPad, doch das ist so ziemlich die einzige Gemeinsamkeit.
Heute mal ein anderes Review, nämlich eine Tasche fürs iPad 2. Das Bugatti Leder Case hat mich auf jeden Fall überzeugt und ich habe es sehr gerne benutzt. Das Leder ist glatt und hat eine leichte Polsterung, die vor Stürzen schützt. Für 20€ auf jeden Fall ein gutes Leder-Case. Mehr erfahrt ihr in meinem kurzen Video-Review nach dem Break!
Ich bin derzeit auf der Suche nach dem perfekten In-Ear Headset für mein iPad 2 und mein Galaxy Tab, da mir das “mehr” an Sound bei den mitgelieferten Samsung-Kopfhörern fehlt. Für ein mitgeliefertes Headset ist es sehr gut und hat mich sehr positiv überrascht, aber letztendlich fehlen mir Details im Klang.