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Geschenkidee für die kleinen Männer – Disney Cars auf dem iPad

Ich muss zugeben: Ich besitze kein iPad, aber dennoch war ich total aus dem Häuschen, als ich vor ein paar Stunden einen Artikel von Jens auf rad-ab.com gesehen habe. Natürlich habe ich mir darauf hin den iPadblog angeschaut, wo Jens öfter mal Gastbeiträge hinterlässt. Hier berichtet Jens von einem Teil seiner Kindheit:

Schließt mal kurz die Augen, erinnert euch an die Zeit als ihr noch klein wart, die Welt noch unbeschwert war und ihr mit kleinen Modellautos gespielt habt. Hattet ihr auch so einen Autoteppich? Mit einer Straße drauf, einem Krankenhaus, einer Feuerwehr, einer Baustelle und viel zu kleinen Parkplätzen? Ich habe meinen Autoteppich trotzdem geliebt. Das Problem: Er war zu groß um ihn immer mit zu schleppen. Also schnappte man sich ein paar Autos und fuhr damit zur Oma. Dort gab es dann nur den normalen Teppich oder die Fliesen. Das war kein wirkliches Highlight und der Spielspaß war dahin. Bei Sonnenschein konnte man noch den Sandkasten erobern und dort Strecken bauen, doch was war bei schlechten Wetter? Ich malte mir auf Papier dann Strecken, doch so richtig toll war das nun auch nicht.

Beim Lesen dieses Textes musste ich hin und wieder schmunzeln, denn mir ging es genauso wie Jens. Nun, aber damit ich nicht so sehr ins Off-Topic abrutsche komme ich gleich auch zu dem Thema: Disney will den Autoteppich in die moderne Welt bringen.

Natürlich soll dieser Autoteppich wie Radiator Springs aus “Cars” aussehen. Als Plattform dient dann das iPad. Es gibt auch spezielle Figuren mit den Charakteren aus den Filmen.

Das Ganze sieht dann in etwa so aus:

Laut venturebeat.com will Disney am 1. Oktober die App kostenlos im Apple AppStore anbieten. Das Set mit zwei Autos soll allerdings 20 US-Dollar kosten. Diese Spielidee finde ich sehr interessant. Schade finde ich nur, dass momentan die App nicht für Android-Tablets verfügbar ist. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch irgendwann.
Die Frage stellt sich natürlich, ob es Sinn macht, kleineren Kindern ein iPad zu schenken, doch alle Väter, die ihren Kleinen mal eine Freude machen wollen und sogar noch ein iPad besitzen, werden mit dieser Idee bestimmt ins Schwarze treffen.

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Feuer gefällig? Amazon wird morgen voraussetzlich das Kindle Fire vorstellen

Vor einigen Tagen wurden von Amazon Einladungen zu einem Presseevent verteilt. Schon zu diesem Zeitpunkt hat alles auf ein iPad-Konkurrenten hingedeutet.

Der TechBlog Techcrunch hatte schon am Anfang des Monates die Gelegenheit gehabt das Amazon-Tablet auszuprobieren. Heute bestätigen sie nun, dass das Produkt tatsächlich morgen rauskommen wird. Auch der Name ist schon enthüllt: Das Amazon-Tablet wird auf den Namen Kindle Fire hören.

Der Verkauf allerdings soll erst Mitte November anlaufen.

Laut den Jungs von Techchrunch wird das Kindle Fire von dem taiwanesischen OEM-Hersteller Quanta hergestellt. Das Design soll ähnlich wie beim Blackberry Playbook sein. Verbaut werden soll ein 1,2 Ghz Dualcore-Prozessor aus dem Hause Texas Instruments. Die restlichen Komponenten müssten laut Techchrunch mit dem des Playbooks übereinstimmen. Das Betriebssystem soll das sehr stark veränderte Android-Betriebssystem Eclaire darstellen (2.1). Sollte dies stimmen, so denke ich hat Amazon einen riesen Fehler gemacht, denn Gingerbread beziehungsweise Honeycomb hätten schon dabei sein müssen. Eclair ist einfach veraltet und es wäre Blödsinn so etwas noch zu verwenden. Ich persönlich hoffe, dass das endgültige Produkt mit einer neueren Version des Android-Betriebssystem ausgeliefert wird. Es soll zudem kein Android-Market vorhanden sein, sondern nur der Amazon-AppStore.

Das Kindle Fire soll morgen vorgestellt werden, und rund 250 US-Dollar kosten.

Quelle: http://techcrunch.com/2011/09/26/amazon-kindle-fire/

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Exklusives HP Touchpad Hands-On – Bilder [Update: Video!]

[Update: Jetzt exklusiv das erste deutsche Video-Hands-On zum Touchpad! Einfach auf weiterlesen klicken!]

Vor kurzem hatte ich die Ehre als Blogger das neue Touchpad von HP in Augenschein zu nehmen, und zwar live – anfassen und ausprobieren inklusive! Das Touchpad ist ein 9,7″-Tablet, von der Displaygröße also identisch mit dem iPad, doch das ist so ziemlich die einzige Gemeinsamkeit. 

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Review: Bugatti Leder Case Basic Black fürs iPad

Heute mal ein anderes Review, nämlich eine Tasche fürs iPad 2. Das Bugatti Leder Case hat mich auf jeden Fall überzeugt und ich habe es sehr gerne benutzt. Das Leder ist glatt und hat eine leichte Polsterung, die vor Stürzen schützt. Für 20€ auf jeden Fall ein gutes Leder-Case. Mehr erfahrt ihr in meinem kurzen Video-Review nach dem Break!

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[Video] Klipsch Image S4i Headset im Unboxing!

Ich bin derzeit auf der Suche nach dem perfekten In-Ear Headset für mein iPad 2 und mein Galaxy Tab, da mir das “mehr” an Sound bei den mitgelieferten Samsung-Kopfhörern fehlt. Für ein mitgeliefertes Headset ist es sehr gut und hat mich sehr positiv überrascht, aber letztendlich fehlen mir Details im Klang.

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Tablet-Wars: 6 aktuelle Tablets im Video-Test

Wie gestern per Twitter bekanntgegeben, haben sich Sascha von netbooknews.de und Chippy von carrypad.com gestern zusammen mit 6 aktuellen Tablets zusammengesetzt und sie gegeneinander antreten lassen. Der Live-Stream dauerte gestern ganze 3,5 Stunden lang (!) und hat interessante Details gezeigt. Das meiste wurden natürlich mitgeschnitten und steht ab sofort nach dem Klick auf Weiterlesen auf Englisch zur Verfügung.

Die teilnehmenden Tablets sind übrigens: Samsung Galaxy Tab (Gingerbread), HTC Flyer, Blackberry Playbook, iPad 2, Eee Pad Transformer und das Acer Iconia A500! Schaut auf jeden Fall rein, es lohnt sich!

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Kommentar: Android – Der Preis der Freiheit

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Google’s Betriebssystem Android wird von vielen als das freie mobile Betriebssystem gesehen und auch in den Verkaufszahlen von Android-Smartphones wird dies deutlich sichtbar, denn Android ist das derzeit am schnellsten wachsende Betriebssystem. Hunderttausende von Apps, die nicht von einem Zensor überprüft werden, echtes Multitasking und offene Schnittstellen – das lockt. Doch welchen Preis muss man für dieses freie Betriebssystem zahlen?

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[Video] Mein iPad 2 Unboxing und erste Eindrücke

Am Sonntag ist mein iPad endlich bei mir angekommen und da konnte ich es natürlich kaum erwarten, es auszupacken und ein Video davon zu drehen (danke @taknil für die Kameramann-Rolle).

Die ersten Eindrücke sind sehr positiv. Das Tablet fühlt sich sehr wertig an, nicht zuletzt durch die Aluminiumrückseite und die Glasfront. Beide sollten aber dringend durch Folien oder eine entsprechende Tasche geschützt werden, da beide Seiten relativ schnell zu zerkratzen scheinen. Bilanz nach 3 Tagen: je ein Kratzer vorne und hinten bei vorsichtiger Behandlung.

Die Geschwindigkeit ist toll, vor allem im Vergleich zu Android 2.2 auf dem Galaxy Tab. Wunderbar flüssiges Scrollen, Zoomen, die Apps öffnen schnell und auch die Grafik lässt sich sehen! Nein, ich finde sie beeindruckend, siehe dazu das Ende des Videos mit Real Racing 2 HD (Das Spiel ist das Geld auf jeden Fall wert!).

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Miniot Cover für's iPad 2 – das Smart Cover aus Holz

Das Smart Cover gibt es ja aus Polyurethan und Leder bei Apple zu kaufen. Der holländische Zubehörhersteller Miniot, der bereits für seine Holztaschen für iPhones und iPods bekannt ist, hat nun ein Smart Cover aus Holz vorgestellt.

Das Holzcover funktioniert vollständig magnetisch, jedoch vollkommen ohne Scharnier. Es besteht aus mehreren dünnen Lamellen, die alle aus einem Stück Holz gefräst wurden. Innen soll Mikrofaser das Display vor Kratzern schützen. Mit drei unterschiedlichen Positionen soll es auch noch praktischer als das Smart Cover sein, aber schaut euch am besten das Video nach dem Break an.

Preise beginnen ab 50€ für verschiedene Holzsorten, derzeit ist es jedoch ausverkauft.

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iPad Smart Cover – gar nicht so smart

Nach der ersten allgemeinen Begeisterung über Apples Smart Cover scheint es nun auch mindestens eine kritische Stimme zu geben. Sascha von netbooknews hatte das iPad 2 inkl. Plastik-Smart Cover eine Woche lang im Einsatz und bezeichnet es mittlerweile als Schrott. Nicht nur, dass die Rückseite total ungeschützt bleibt, was Sascha durchaus klar war, zusätzlich hat das Cover Flecken bekommen und ist allgemein verschmutzt.

Auch das Display wird nicht wie versprochen von Mikrofaser-Innenseite gereinigt, sondern es entstehen sogar Schlieren – sehr unschön, Apple.

Schaut euch mal das Video an:

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