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Huawei Ascend Y330 im Test – gut & günstig?
Verfasst von
15 September

Huawei Ascend Y330 im Test – gut & günstig?

Das Huawei Ascend Y330 ist eines der günstigsten Smartphones auf dem Markt, doch taugt es auch was? In diesem Testbericht erfahrt ihr, was ihr mit dem Huawei Ascend Y330 machen könnt und ob ein Kauf empfehlenswert ist.

Größe, Verarbeitung & Display

Das Huawei Ascend Y330 liegt gut in der Hand und ist generell gut verarbeitet. Auch wenn es nur aus Kunststoff besteht, ist alles fest verbaut und macht einen stabilen Eindruck. Entfernt man die mattschwarze Rückseite, so kann man den Akku austauschen, eine SIM Karte einsetzen und den 8GB großen Speicher mit microSD-Speicherkarten erweitern. Auf der Front sieht man das 4 Zoll große Display, das übrigens genauso groß wie beim

0 2 583430 15 September, 2014 Reviews, Smartphones, Video mehr
Vergleich: Huawei Ascend Y330 & Y530
Verfasst von
26 August

Vergleich: Huawei Ascend Y330 & Y530

Das Huawei Ascend Y330 oder das Huawei Ascend Y530 – welches ist im Vergleich besser und lohnt sich der Aufpreis?

Kaum Unterschiede in Design & Akku

Von Außen gesehen unterscheidet sich das Design der beiden Smartphones kaum, das Huawei Ascend Y530 ist etwas größer, dafür dünner und wiegt etwa 20 Gramm mehr. Beide Geräte bestehen aus Plastik und fassen sich ganz gut an. Der Rückdeckel lässt sich entfernen, um die SIM-Karte einzusetzen und den Speicher mit microSD-Karten zu erweitern. Auch den Akku kann man entfernen, beim Y330 beträgt die Ladung 1500mAh, beim Y530 1750mAh. Dadurch, dass auch das Display beim Y530 größer ist, unterscheidet sich die Akkulaufzeit kaum, mit beiden Geräte erreicht man bei geringer Nutzung 2-3 Tage.

0 2 399980 26 August, 2014 Smartphones, Video mehr
Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung
Verfasst von
13 Juni

Ein Paar Worte zur Sony A6000: Teil 1 – die Entscheidung

Alle Paar Jahre ist bei mir wieder mal eine neue Kamera fällig. Die Sensoren werden immer besser und vor allem, seitdem ich vor 3 Jahren auf eine spiegellose Sony NEX5 aufgestiegen bin, gab es einige Fortschritte. Es wurde trotz langem hin- und her die Sony Alpha A6000 mit Kit Objektiv (16-50mm Powerzoom), die ich für knapp 650€ im Sony Education Store erstanden habe; derzeit ein unschlagbarer Preis. Nach 2 Wochen Benutzung habe ich hier meine Gedanken zusammengetragen. Vor allem im Fokus: Produktfotografie und Videoaufnahme.

Warum schon wieder eine NEX?

Die Sony NEX 5 war meine erste Kamera mit Wechselobjektiven und ich habe mich damals für sie entschieden, weil sie FullHD Videos aufnehmen konnte, leicht und kompakt war und durch das geringe Auflagemaß man so gut wie alle alten analogen Objektive adaptieren kann. Mit der NEX 5 war ich sehr zufrieden, weil sie zuverlässig funktioniert hat und mir zum Einstieg alles bot. Ich wollte also wieder eine kompakte spiegellose Kamera und schaute mich um.

Meine Ansprüche waren sowohl bei der Fotografie als auch Videos gewachsen. Ich wollte einen schnellen Autofokus, der auch bei Videos zuverlässig und weich scharfstellt. Auf der nächsten Prioritätsstufe stand ein Mikrofoneingang, damit ich mein Ansteckmikro direkt an die Cam anschließen kann und nicht jedes Mal beim Schneiden den Ton synchronisieren muss. Für Fotos sollte es einen Sucher besitzen, ob digital oder analog war mir zunächst egal. Zunächst, denn später stellte sich was anderes heraus. Und nicht zuletzt wollte ich Tasten, ganz viele frei belegbare Tasten und Räder, womit ich mir meine Bedienung so zurechtlegen kann, wie ich sie brauche.

NEX-7 von Sony_schwarz_27Ich ging also erstmal die NEX-Familie der Reihe nach durch und stieß auf zwei mögliche Kandidaten: NEX 7 und A7. Beide spiegellos und kompakt, beide mit Mikrofoneingang. Die Sony A7 ist perfekt, wäre da nicht der Preis. Knapp 1.500€ für eine Kamera mit Kit Objektiv kam für mich nicht in Frage. Dazu gibt es noch weniger Vollformat E-Mount Objektive als es schon normale E-Mount Objektive gibt. Die NEX 7 sollte es also sein. Ich wollte sparen und wartete also auf den Nachfolger und studierte fleißig sonyalpharumors.com, damit ich mir die „alte“ NEX 7  günstiger holen kann.

Immer mehr freute ich mich aber auf den Nachfolger anstatt auf die NEX 7, die Daten klangen spektakulär und das für angeblich unter 800$. Der Nachfolger wurde vorgestellt, die A6000 war es und sie war perfekt. Ein schneller Sucher, der schnellste Autofokus bei einer Spiegellosen, kompakter Body, Tasten, Räder, WLAN – meine Träume wurden erfüllt und das in der Tat für 800€ fürs Kit. Doch das wichtigste fehlte: Der Mikrofoneingang. Shit. Die NEX 7 kam mittlerweile auch nicht mehr in Frage, sie überhitzt nämlich gerne bei Videos über 10 Minuten und war mittlerweile auch 3 Jahre alt.

Also weitersuchen, es muss doch was geben! Unter APS-C Format durfte der Sensor nicht haben. Wenn, dann auf Vollformat aufsteigen, aber runtergehen? Auf keinen Fall! Also fielen schonmal die ganzen micro Four Thirds Cams weg. Blieb nur noch Samsung mit der NX-Serie, einen Mikrofoneingang haben nur die NX 30 und die Galaxy NX. Mit Gillys Galaxy NX kam ich nach ein bisschen Hands-On Time nicht wirklich zurecht, mir haben einfach Tasten gefehlt. Die NX 30 verhielt sich ähnlich, dazu hat das Samsung-Bajonett noch weniger Objektive als Sony. Meh.

EOS 70D FRA VARI ANGLE MONITOR OPEN w EF-S 18-135mm IS STMMuss ich also zur DSLR greifen? So sah es aus. Die EOS 70D war ein heißer Kandidat, ich hatte bereits einen Deal-Alarm bei Mydealz gesetzt und kannte die Kamera halb auswendig. Der Autofokus ist sowohl bei Fotos als auch Videos smooth, dazu ein Mikrofon-Eingang und Tasten ohne Ende; auch Kollegen nutzen sie sehr gerne, zum Beispiel Franz von Swagtab; und es gibt ein schier unendliches Angebot an Objektiven. Es gab drei einhalb Nachteile: Sie war im Vergleich groß und schwer, hatte durch den Spiegel ein großes Auflagemaß (unpraktisch für Altglas) und war mit knapp über 1000€ mir etwas zu teuer. Aber ich war bereit, ging in den Saturn, um sie zum dritten Mal final auszuprobieren und ich merkte, dass der Sucher analog ist. Ja, Trottel, werdet ihr sagen. Klar ist der Sucher analog! Das war mir auch vorher klar. Aber ich hatte mich mittlerweile so an den Liveview der NEX gewöhnt, dass ich es gewohnt war, das fertige Bild vor dem Auslösen auf dem Bildschirm zu sehen, inklusive Belichtungskorrektur etc. Ich warf die EOS weg und fasste seitdem nie wieder eine an.

Nach diesem Erlebnis war klar: Mir kommt kein Spiegel ins Haus. Ich war heiß auf die A6000, die immer mehr Auszeichnungen bekam. Ich wollte sie haben, also habe ich sie bestellt. Den fehlenden Mikroeingang habe ich mir schöngeredet; dann synchronisiere ich den Ton eben später, die Routine habe ich ja eh drin.

Vor zwei Wochen kam sie also an und ich freute mich riesig sie abends auszupacken und sie mit meinen neu erstandenen Minolta-Objektiven aus den 70ern auszuprobieren. Im Vergleich zur NEX 5 war ich begeistert, aber auch etwas enttäuscht.

Sony A6000 Erfahrungen

1 7 297890 13 Juni, 2014 Zubehör mehr
HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?
Verfasst von
02 Juni

HTC One M8 im Test – Hochwertigkeit siegt?

Jedes Mal, wenn ich das HTC One M8 sehe, freut sich meine Seele. Ich nehme es in die Hand, betrachte die gebürstete Aluminium-Rückseite und will es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es das schönste Smartphone? Zumindest im Android-Segment weiß ich nichts, was an diese Wertigkeit herankommt. Nach drei Wochen haben sich die ersten Schmetterlinge im Bauch beruhigt, es ist an der Zeit ein Fazit zum HTC One M8 zu ziehen.

Tolles Design & hochwertige Verarbeitung

Wow. Man nimmt es das erste Mal in die Hand und denkt sich: Wow. Die Frontscheibe wird oben und unten von gebürstetem Aluminium eingerahmt, die die BoomSound beinhalten. Oben rechts eine Kamera für Selfies, unten über dem Lautsprecher ein HTC Logo. Die Rückseite besteht aus hochwertigem gebürsteten Aluminium, das sich fest und kühl anfühlt. Es wackelt und knarzt nichts, das Gerät ist wie aus einem Guss. Die leichte Rundung der Rückseite und an den Seiten macht das HTC One M8 zu einem Handschmeichler. Dazu kommen noch die präzise gefrästen Kanten rund um das Display und die Kameras, die wie ein geschliffener Diamant edel glänzen. Das ist Perfektion, wie ich sie selten erlebt habe!

0 1 470350 02 Juni, 2014 Allgemein, HTC, Reviews mehr
LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone
Verfasst von
18 April

LG G Flex im Test – das erste flexible Smartphone

Das LG G Flex ist das erste flexible Smartphone auf dem deutschen Markt, das zudem auch noch gebogen ist. Zwei Monate hatte ich das LG G Flex nun im Einsatz und in diesem Testbericht erfahrt ihr, wie sich das LG G Flex im Alltag schlägt und ob es sich lohnt dieses Smartphone zu kaufen.

Design & Verarbeitung

Das Design des LG G Flex ist vor allem durch die Biegung und die Flexibilität definiert. Vorne besteht das LG G Flex aus einer Plastikscheibe, die gefühlt kratzfester als Gorilla Glas ist; zumindest habe ich nach zwei Monaten noch keinen einzigen Kratzer auf dem Display. Wie schon beim LG G2 sind die Rahmen rund um das Display sehr schmal gehalten. Auch hinten besteht das Gerät aus Kunststoff, einer sogenannten Wolverine-Oberfläche, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. Nicht all zu tiefe Kratzer mit dem Schlüssel oder Kleingeld gehen in der Tat nach wenigen Minuten weg. Auf der Rückseite befindet sich auch der Rear-Key, also die Lautstärketasten sowie der Powerbutton. Vor allem bei so einem großen Smartphone ist der Rear-Key sehr praktisch, weil man mit dem Zeigefinger sehr gut an die Tasten herankommt. Außerdem ist der Powerbutton beleuchtet und zeigt Benachrichtigungen mit einer LED an.

0 1 442310 18 April, 2014 Allgemein, LG, Reviews mehr
Huawei Ascend Y330 im ersten Kurztest
Verfasst von
12 März

Huawei Ascend Y330 im ersten Kurztest

Huawei hat auf der CeBIT das neue Huawei Ascend Y330 Smartphone für nur 99€ vorgestellt. Für den Preis bekommt man ein solides Android-Smartphone mit einem großen Display und einer guten Ausstattung, aber auch einigen Nachteilen. Wir haben uns das günstige Huawei Ascend Y330 angeschaut und das sind die ersten Eindrücke.

Schickes, kompaktes Design

Das Huawei Ascend Y330 ist ein kompaktes Smartphone, das sich gut mit einer Hand bedienen lässt. Das Gehäuse besteht aus glänzendem Kunststoff, der einen soliden Eindruck macht. Der Akkudeckel lässt sich entfernen und durch unterschiedliche Farben ersetzen, bei der Auslieferung ist die Rückseite jedoch wahlweise schwarz oder weiß. Öffnet man den Rückdeckel, so kann man dort den Akku austauschen und die SIM-Karte und microSD-Karte zur Speichererweiterung einsetzen. Das Huawei Ascend Y330 wird mit 4GB eingebautem Speicher ausgeliefert und kann mit bis zu 32GB großen microSD-Karten erweitert werden – mehr als ausreichend für Tausende von Bildern und Musiktiteln.

0 4 395340 12 März, 2014 Smartphones, Video mehr
Samsung Galaxy S5 & LG G2: Vergleich & Kurztest
Verfasst von
05 März

Samsung Galaxy S5 & LG G2: Vergleich & Kurztest

Das Samsung Galaxy S5 wurde auf dem MWC in Barcelona vorgestellt und ist das diesjährige Flaggschiff von Samsung. Ein Grund mehr es mit dem LG G2 zu vergleichen, dem meiner Meinung nach besten Smartphone des letzten Jahres.

Größe und Verarbeitung

Das Samsung Galaxy S5 besteht wieder aus Kunststoff, allerdings ist die Rückseite diesmal lederartig und perforiert, wodurch es deutlich griffiger ist als das LG G2. Dazu lässt sich der Akkudeckel abnehmen und gegen andere austauschen, auch Deckel aus echtem Leder soll es später geben. Insgesamt fühlt sich das Samsung Galaxy S5 sogar etwas hochwertiger an. Dazu ist es auch noch staub- und wassergeschützt.

Trotz der geringeren Displaygröße mit 5,1Zoll ist das Galaxy S5 etwas höher und breiter als das G2 mit 5,2″. Die Displayränder sind beim LG G2 einfach dünner und sehen dadurch deutlich zeitgemäßer aus. Da sowohl Sony als auch Samsung bei ihren  Smartphones recht breite Displayrahmen hat, gehe ich davon aus, dass es bei wasserdichten Smartphones derzeit einfach nicht anders geht.

0 3 185070 05 März, 2014 LG, MWC 2014, Samsung, Video mehr
LG G Pro 2 im Hands-On & Vergleich mit G2
Verfasst von
04 März

LG G Pro 2 im Hands-On & Vergleich mit G2

Das LG G Pro 2 wurde auf dem MWC hier in Barcelona vorgestellt. Ich habe ein Paar Minuten mit dem neuen Phablet verbracht und das ist mein erster Eindruck.

Das LG G2 in größer

Das LG G Pro 2 ist im großen und ganzen ein großes LG G2. Das Display ist mit 5,9 Zoll wirklich sehr groß, allerdings hat LG auch hier die Ränder minimiert, sodass das Smartphone insgesamt kompakt geworden ist. Natürlich kann man es nicht mehr mit einer Hand bedienen, aber auch beim LG G2 war es schon schwer. Das Display ist aber hervorragend geworden, Schriften sind klar und scharf abzulesen, die Farben sind knackig und natürlich – ein perfektes Display ohne Schwächen. Schade allerdings, dass LG keinen aktiven Digitizer wie beim Samsung Galaxy Note 3 eingebaut hat, womit man das Gerät auch mit einem Stift bedienen kann; bei dieser Größe wäre das wünschenswert.

0 0 50640 04 März, 2014 LG, MWC 2014, Video mehr
Vergleich: Nokia X, X+ & Nokia XL – erster Eindruck
Verfasst von
02 März

Vergleich: Nokia X, X+ & Nokia XL – erster Eindruck

Wie erwartet hat Nokia auf dem Mobile World Congress in Barcelona Android Smartphones vorgestellt. Natürlich habe ich sie mir genauer angesehen. Hier sind Nokia X, Nokia X+ und Nokia XL.

Unterschied zwischen Nokia X und X+

Die einzigen Unterschiede zwischen dem Nokia X und Nokia X+ liegt beim Arbeitsspeicher. Das Nokia X+ besitzt 768MB Arbeitsspeicher, während das Nokia X nur 512MB hat. Den geringeren Speicher merkt man bei der Bedienung durchaus, die beim X einfach nicht ganz so flüssig läuft wie beim X+. Der zweite Unterschied: Dem X+ liegt eine 4GB große Speicherkarte im Lieferumfang bei.

Nokia XL im Vergleich

Das Nokia XL ist im Vergleich zum X+ größer, da es statt einem 4 Zoll Bildschirm einen 5 Zoll Bildschirm besitzt. Die Auflösung ist allerdings gleich und beträgt 800 x 480 Pixel, sodass alle Geräte den gleichen Inhalt darstellen, beim XL einfach nur größer, aber eben nicht mehr. Die Farben als auch die Schwarzwerte sind bei allen Display wirklich gut, da Nokia hier auf hochwertige IPS-Panels setzt. Während das Display des X/X+ scharf ist, merkt man die Körnung beim Nokia XL schon deutlich.

0 0 25970 02 März, 2014 MWC 2014, Nokia, Video mehr

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