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Heute hat mich eine Pressemail von HTC erreicht, in der ein neues Einsteiger-Smartphone vorgestellt wird. Die Rede ist vom HTC Explorer.
Das HTC Explorer beherbergt in seinem kompakten Gehäuse ein HVGA-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 8,1 cm (3,2“ Zoll) sowie eine 3-Megapixel-Kamera. Mit an Board ist ein 600 Mhz Prozessor, 384Mb Arbeitsspeicher und 512Mb interner Speicher. Als Betriebssystem wird Android 2.3.5 mit der HTC Sense Oberfläche 3.5 genannt.
HTC, einer der weltweit führenden Hersteller und Designer von mobilen Innovationen, präsentiert mit dem HTC Explorer das aktuell kostengünstigste Smartphone in seiner aktuellen Produktpalette. Das HTC Explorer beherbergt in seinem kompakten, abgerundeten Gehäuse ein HVGA-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 8,1 cm (3,2“ Zoll) sowie eine 3-Megapixel-Kamera und richtet sich an Smartphone-Einsteiger oder Zweitbesitzer, die ein intuitiv und einfach zu bedienendes Mobiltelefon suchen.
„Das HTC Explorer ist ein intuitives Smartphone, das dem Nutzer hilft bei den organisatorischen Dingen des Alltags stets den Überblick zu bewahren und schnell zu den wichtigsten Anwendungen und Inhalten zu gelangen“, sagt Jason Mackenzie, President Global Sales und Marketing bei der HTC Corporation. „Die Einführung des HTC Explorer ist ein weiteres klares Signal von HTC, den weltweiten Markt für kostengünstige vollwertige Smartphones zu erweitern.“ – Auszug aus der Pressemail
Weitere Infos wie der verwendete Prozessor oder sonstiges sind momentan noch nicht gegeben. Klar ist nur, dass HTC Sense an Board ist, was allerdings keinen Rückschluss auf das verwendete Betriebssystem zulässt. Die Bilder lassen allerdings vermuten, dass Android verwendet wird.
Zur Verfügbarkeit sagt HTC folgendes:
Das HTC Explorer ist in den Farbvarianten Active Black und Metallic Blue ab Oktober zu einer UVP von 199,- EUR bzw. 239,- CHF erhältlich. Wer die Abwechslung liebt, kann seinem HTC Explorer dank separat erhältlichen Wechsel-Covers immer wieder eine neue Farbe geben. Die erweiterte Farbauswahl umfasst die Farben Active Blue, Active Orange, Active White and Active Purple.
Im Anschluss noch ein paar Bilder von dem Gerät.
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Wie erwartet hat Amazon heute ihr erstes Tablet vorgestellt – das Kindle Fire. Die Spezifikationen waren schon teils bekannt, hier jedoch nochmal in offizieller Form:
- 7″ IPS-Display mit 1024*600 Pixel geschützt von Gorilla Glas
- 1GHz Dual Core Prozessor von Texas Instruments
- Android 2.3 mit Amazon Oberfläche
- WLAN
- 8GB Speicher
- 3,5mm Anschluss
- Größe: 190 x 120 x 11.5mm und 413g Gewicht
- Akkulaufzeit: 7,5 Stunden Videowiedergabe
Soviel zu der Hardware, die mich (und andere Medien auch) verdächtig an das Blackberry Playbook erinnert und vielleicht hat Amazon ja einfach die Lizenz für das Gerät bei RIM gekauft, um so Entwicklungskosten zu sparen, wer weiß.
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Das Acer A100 hatte ich ja auf der IFA etwas länger in der Hand und es hat von der Performance, den Anschlüssen aber auch von der Verarbeitung überzeugt. Jetzt sehe ich gerade, dass es bei Amazon für nur 299€ bestellt werden kann – ein sehr guter Preis, der mich zum Überlegen bringt, mein Galaxy Tab damit zu ersetzen. Ausgeliefert wird übrigens am 17.9, es sind also nur noch 5 Tage hin. Super Tablet – super Preis! DEAL!
Acer A100 bei Amazon anschauen!
Auch das Acer A500 wurde in den letzten Tagen deutlich reduziert und kostet nun nur noch 385€, was ebenfalls der beste Preis für das Honeycomb Tablet ist. Auch das A500 hat mir sehr gefallen, Acer scheint derzeit wirklich gute und gleichzeitig günstige Tablets zu produzieren.
Acer A500 bei Amazon anschauen!
Hier nochmal das Video von meinem A100 Hands-On auf der IFA in Berlin:
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Nachdem ich mir den Arm am ersten Tag der IFA gebrochen hatte und aus dem Krankenhaus entlassen wurde, bin ich trotzdem auf der IFA gewesen und hatte das Glück das Archos 80 G9 und das 101 G9 in meine Hände nehmen zu dürfen (der Andrang an den Besuchertagen war enorm).
Beide Geräte fühlen sich nicht viel anders als ihre Vorfahren ohne G9 Zusatz an: Sie bestehen aus Plastik, das zwar nicht knarzt oder wackelt, aber auch nicht sonderlich wertig herüberkommt. Dadurch spart man jedoch enorm Gewicht und so sind die Archos Tablets wieder sehr leicht geworden. Beide Tablets liefen flüssig mit Android Honeycomb und der größte Vorteil ist wohl die Codec-Vielfalt, die Archos im selbstentwickelten (und sehr schicken) Musik und Video-Player mitliefert. Das ganze verbunden mit einem Preis ab 249€ macht die Tablets zu den günstigsten ihrer Art. Fazit: Empfehlung, schaut sie euch auf jeden Fall an, wenn sie diesen Monat im Handel erscheinen!
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Samsung hatte auf der IFA die Chance ergriffen, uns eine neue Geräteklasse mit dem Galaxy Note vorzustellen, auf die ich länger gewartet habe. So ganz neu ist sie nicht, da gab es zum Beispiel das Dell Streak, das mir aber von der Größe und vom Format nicht ganz zugesagt hatte. Das Galaxy Note fühlte sich kleiner an als das Streak, obwohl das Display 0,3 Zoll größer ist. Allgemein hat es mit dem 1280*800 Pixel-SuperAMOLED Plus Display einen großen Eindruck hinterlassen und ich bin gespannt, wie sich diese Klasse weiterentwickeln wird.
Preislich liegen wir da bei etwa 700-750€ zur Markteinführung, wobei sich die Preise innerhalb der ersten Wochen nach unten Richtung 600€ anpassen werden. Ende des Jahres soll das Note übrigens rauskommen. (Quelle netbooknews.de)
Bis dahin schaut euch mal meine ersten Eindrücke in bewegten Bilden nach dem Break an.
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Auf dem Nvidia Stand durfte natürlich auch das Acer Iconia Tab A100 nicht fehlen, das wohl derzeit beste Tablet im Bereich Preis/Leistung. Tolles 1024*600 7″ Display, Tegra 2 Plattform, Honeycomb und eine Preisempfehlung von 299€ hören sich einfach toll an und genauso toll ist das Tablet auch in der Realität. Super klares Display mit schönen Farben und guter Winkelunabhängigkeit, flotte Bedienung mit Honeycomb und gute Verarbeitung, es macht einfach Spaß.
Für euch habe ich den Spaß in bewegten Bildern festgehalten, einfach auf weiterlesen klicken!
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Das Samsung Galaxy Tab (7″) habe ich nun seit 9 Monaten und benutze es immer noch täglich. Vor zwei Wochen kam dann das HTC Flyer Testgerät zu mir hereingeflogen (verzeiht den schlechten Wortwitz), welches deutlich bessere und aktuelle Hardware zu einem deutlich höheren Preis bietet. Worin die Unterschiede dieser beiden Tablets liegen und ob der Performance-Vorteil des Flyer wirklich viel im praktischen Alltag ausmacht – das und mehr erfahrt ihr in meinem ausführlichen Video-Vergleich nach dem Break!
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Als Samsung die beiden neuen Galaxy Tabs auf der CTIA in New York vorstellte, war ich vom Preis gut überrascht, denn kein Premiumhersteller konnte sich bis dahin preislich an Apple’s iPad messen. Die Preise für den US Markt waren klar: ab US$469 begann das Galaxy Tab 8.9 mit 16GB und WiFi, das 10.1″-Modell mit gleicher Ausstattung begann bei US$499. Wer doppelt so viel Speicher will, muss jeweils US$100 rauflegen.
Nun gab Samsung die europäischen Preise bekannt. Demnach soll das Galaxy Tab 8.9 599€ kosten, das Galaxy Tab 10.1 629€ – uff; anzumerken ist jedoch, dass es sich um 3G-Versionen handelt. Damit liegen die europäischen Preise mal wieder deutlich über dem Niveau der USA. Da es sich um die unverbindliche Preisempfehlung handelt, gehe ich jedoch davon aus, dass die Preise schnell fallen werden und die Preise für die WLAN Versionen unter 500€ liegen, sonst ist das Tablet einfach nicht wettbewerbsfähig, sorry.
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Seit heute ist nun das HTC Flyer verfügbar und die ersten haben schon ihre Geräte ausgeliefert bekommen, darunter meine Kollegen Andrzej vom tabletblog.de und Chippy von carrypad.com. Beide haben ein Unboxing-Video vom 7-Zoll Android-Tablet geschossen und die ersten Eindrücke sind positiv. Die Verarbeitung schient gut zu sein, das Gerät läuft unter 2.3 Gingerbread mit seinem 1,5GHz Prozessor sehr flott. Der Stift, der mit einer Batterie (AAAA Format) betrieben wird, ist übrigens ebenfalls mitgeliefert wie eine weiße Ledertasche.
Auf Amazon ist das Tablet übrigens schon ausverkauft, auch wenn der Preis mit 499€ (Wifi) und 660€ (Wifi + 3G) noch relativ hoch ist und sicher fallen wird.
Weiterlesen, um die Videos zu sehen!
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Das Smart Cover gibt es ja aus Polyurethan und Leder bei Apple zu kaufen. Der holländische Zubehörhersteller Miniot, der bereits für seine Holztaschen für iPhones und iPods bekannt ist, hat nun ein Smart Cover aus Holz vorgestellt.
Das Holzcover funktioniert vollständig magnetisch, jedoch vollkommen ohne Scharnier. Es besteht aus mehreren dünnen Lamellen, die alle aus einem Stück Holz gefräst wurden. Innen soll Mikrofaser das Display vor Kratzern schützen. Mit drei unterschiedlichen Positionen soll es auch noch praktischer als das Smart Cover sein, aber schaut euch am besten das Video nach dem Break an.
Preise beginnen ab 50€ für verschiedene Holzsorten, derzeit ist es jedoch ausverkauft.
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