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Review: HTC Evo 3D inkl Video-Review
Verfasst von
14 September

Review: HTC Evo 3D inkl Video-Review

Vorwort

Bis vor ein paar Monaten war das Thema 3D nie ein besonders großes Thema, bis der erfolgreiche Kino-Hit Avatar die sache radikal verändert hat. Mittlerweile setzen viele Hersteller, Publisher und Filmproduzenten auf 3D. Der Nachteil allerdings ist, dass man bestimmte Brillen tragen muss. Dennoch wurde fleißig 3D-Content und 3D-Geräte produziert, so auch das LG Optimus 3D, welches das erste Smatphone mit einer 3D-Kamera und einem 3D-Display war, welches keine spezielle Brille benötigte.

Nun zieht HTC mit dem Evo 3D nach. Seit wenigen Wochen ist das Gerät erhältlich, und wir von tblt.de haben uns das Gerät mal genauer angeschaut. Wie sich das Gerät im Test schlägt, erfahrt ihr, wenn ihr auf „weiterlesen“ klickt.

0 3 28210 14 September, 2011 Featured, HTC, Reviews, Video mehr
3D-Filme auf dem iPad: Hands-On [Video]
Verfasst von
27 Juli

3D-Filme auf dem iPad: Hands-On [Video]

Vor ein Paar Tagen hat mich Thomas von OpenKMQ angerufen, dass er für das iPad ein Zubehör entworfen hat, mit dem man 3D-Filme, Fotos und Bücher betrachten kann. Gestern haben wir uns dann getroffen und er hat mir sein Produkt vorgeführt (unten auf Video). Eines vorweg: Es klappt tatsächlich!

Dieses Zubehör ist im Grunde ein Ständer für das iPad, der den Abstand vom iPad zu den Augen des Betrachters konstant bei 44cm hält. Der Ständer besteht aus 7 Teilen, 6 davon sind HDF-Platten (Hochdichte Faserplatten), die einfach und schnell zusammengesteckt werden. Dann kommt in eine Haltevorrichtung die Brille, mit der man die 3D-Bilder oder Videos sieht.

Das KMQ-Verfahren

Das Verfahren, das zur dreidimensionalen Darstellung verwendet wird, ist das KMQ Verfahren. Dabei werden zwei unterschiedliche Bilder übereinander positioniert, eines für das linke, das andere für das Rechte Auge. Die Prismenbrille leitet dann das untere Bild zum linken Auge und das obere Bild zum rechten Auge, ohne dass man schielen muss. Der große Nachteil dieses Verfahrens ist, dass man einen bestimmten Abstand finden und halten muss, damit sich beide Bilder überlappen und den 3D-Effekt erzeugen. Dadurch wird dieses Verfahren auch nicht in Kinos eingesetzt, weil die Abstände ja zur Leinwand überall verschieden sind. Der große Vorteil zu den Rot-Grünen Brillen ist jedoch, dass beim KMQ Verfahren keine Farben verfälscht werden und direkt ins Auge gelangen.

0 3 37830 27 Juli, 2010 Zubehör mehr

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