Artikel mit den Tags: ständer

Boonbag – ein Sofa für's Tablet
Verfasst von
03 November

Boonbag – ein Sofa für's Tablet

Vielleicht kennt ja der eine oder andere das Problem: Man sitzt gemütlich auf der Couch und surft im Internet oder liest ein eBook auf seinem geliebten Tablet, doch so ganz entspannt ist man dabei nicht. Woran liegt’s? Das Tablet ist meistens zu schwer, um die ganze Zeit hochgehalten zu werden, sodass der Arm irgendwann verkrampft und einem die Freude am Lesen vergeht.

Die Dresdner Jungs von Boonbags haben nun eine Art Kissen oder Sofa für Tablets erfunden, womit man dieses Problem leicht lösen kann. Das Boonbag ist dabei ein mit Leder bezogenes Kissen, das mit Styroporkügelchen gefüllt ist und sich somit perfekt an alle Oberflächen anpassen kann. Dadurch kann das Tablet perfekt auf den Knien oder im Bett positioniert werden. Rund um das Boonbag ist ein Klettband fixiert, auf dem das Tablet durch einen Klett-Aufkleber auf der Rückseite fixiert wird. Laut dem Hersteller soll der Aufkleber rückstandslos entfernbar sein und mehrfaches Anbringen und Abziehen problemlos

0 0 21850 03 November, 2010 Zubehör mehr
3D-Filme auf dem iPad: Hands-On [Video]
Verfasst von
27 Juli

3D-Filme auf dem iPad: Hands-On [Video]

Vor ein Paar Tagen hat mich Thomas von OpenKMQ angerufen, dass er für das iPad ein Zubehör entworfen hat, mit dem man 3D-Filme, Fotos und Bücher betrachten kann. Gestern haben wir uns dann getroffen und er hat mir sein Produkt vorgeführt (unten auf Video). Eines vorweg: Es klappt tatsächlich!

Dieses Zubehör ist im Grunde ein Ständer für das iPad, der den Abstand vom iPad zu den Augen des Betrachters konstant bei 44cm hält. Der Ständer besteht aus 7 Teilen, 6 davon sind HDF-Platten (Hochdichte Faserplatten), die einfach und schnell zusammengesteckt werden. Dann kommt in eine Haltevorrichtung die Brille, mit der man die 3D-Bilder oder Videos sieht.

Das KMQ-Verfahren

Das Verfahren, das zur dreidimensionalen Darstellung verwendet wird, ist das KMQ Verfahren. Dabei werden zwei unterschiedliche Bilder übereinander positioniert, eines für das linke, das andere für das Rechte Auge. Die Prismenbrille leitet dann das untere Bild zum linken Auge und das obere Bild zum rechten Auge, ohne dass man schielen muss. Der große Nachteil dieses Verfahrens ist, dass man einen bestimmten Abstand finden und halten muss, damit sich beide Bilder überlappen und den 3D-Effekt erzeugen. Dadurch wird dieses Verfahren auch nicht in Kinos eingesetzt, weil die Abstände ja zur Leinwand überall verschieden sind. Der große Vorteil zu den Rot-Grünen Brillen ist jedoch, dass beim KMQ Verfahren keine Farben verfälscht werden und direkt ins Auge gelangen.

0 3 37070 27 Juli, 2010 Zubehör mehr

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